15.11.2025, 7116 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Vodafone 6,39% vor
Tele Columbus 5,13%,
AT&T 3,06%,
Deutsche Telekom 2,18%,
BT Group 1%,
O2 0,5%,
Drillisch 0,23%,
Alcatel-Lucent 0%,
Telecom Italia -0,41%,
Orange -1,02%,
Telekom Austria -1,55%,
Swisscom -3,48% und
In der Monatssicht ist vorne:
Vodafone 9,22% vor
Drillisch 7,46%
,
Orange 3,32%
,
Telecom Italia 2,3%
,
O2 2,03%
,
Swisscom 0,09%
,
Alcatel-Lucent 0%
,
Telekom Austria -1,11%
,
AT&T -2,07%
,
Tele Columbus -4,65%
,
BT Group -4,72%
,
Deutsche Telekom -7,5%
und
Weitere Highlights: Swisscom ist nun 3 Tage im Minus (3,08% Verlust von 600,5 auf 582).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Telecom Italia 106,33% (Vorjahr: -21 Prozent) im Plus. Dahinter
Drillisch 71,43% (Vorjahr: -30,54 Prozent) und
Orange 45,59% (Vorjahr: -6,54 Prozent).
Deutsche Telekom -5,71% (Vorjahr: 32,83 Prozent) im Minus. Dahinter
O2 -3,83% (Vorjahr: -11,14 Prozent) und
Telekom Austria 11,68% (Vorjahr: 4,05 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Telecom Italia 25,8%,
Drillisch 22% und
Vodafone 16,09%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Alcatel-Lucent -100%,
Deutsche Telekom -13,25% und
AT&T -6,03%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:36 Uhr die
Tele Columbus-Aktie am besten: 715,24% Plus. Dahinter
Telecom Italia mit +1,9% ,
BT Group mit +0,5% ,
O2 mit +0,5% ,
Deutsche Telekom mit +0,35% ,
Swisscom mit +0,12% und
Orange mit +0,07%
Drillisch mit -0%
Telekom Austria mit -0,17% ,
AT&T mit -0,23% und
Vodafone mit -0,38% .
kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Zahlen & Fakten nach Woche 50, damit man bzgl. Wiener Börse mitreden und sie einreihen kann
1.
BSN Group Telekom Performancevergleich YTD, Stand: 15.11.2025
2.
Handy, Telekommunikation
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Aktien auf dem Radar:VIG, UBM, FACC, Pierer Mobility, EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Frequentis, AT&S, Porr, Amag, Uniqa, DO&CO, Erste Group, VAS AG, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Lenzing, Österreichische Post, Rosenbauer, Strabag, Telekom Austria, Continental, Münchener Rück, Hannover Rück, Fresenius Medical Care, adidas.
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OFfProf
zu DTE (10.11.)
Ich gehe von einer kurzfristigen Trendwende bei der Deutschen Telekom aus. Zur Sicherheit nutze ich keine Option ich gehe direkt in die Aktie. Wenn meine Einschätzung nicht eintrifft bleibt zumindest die Dividende für das Wikifolio.
Scheid
zu DTE (10.11.)
Die Aktie der Deutschen Telekom ist hauchdünn am Stoppkurs vorbeigeschrammt. Die Spekulationen in der vergangenen Woche haben sich nun bestätigt: Die Bonner steigen gemeinsam mit Nvidia in den Aufbau von KI-Rechenzentren ein. In München soll für über eine Mrd. Euro eine „KI-Fabrik“ entstehen – ein strategisches Projekt, das laut CEO Timotheus Höttges Deutschlands digitale Wettbewerbsfähigkeit sichern soll. Nur fünf Prozent der weltweiten KI-Hochleistungs-Chips werden bisher in Europa genutzt, 70 Prozent in den USA. Die Daten der Münchner Cloud bleiben vollständig in Deutschland, auch das Personal stammt aus Europa. Bundesdigitalminister Wildberger sprach von einem „Signal für Aufbruch“, Nvidia-Chef Huang von einer „Superversion von Industrie 4.0“. Die Telekom betreibt bereits 180 Rechenzentren und will mit der neuen Anlage den Grundstein für eine europäische KI-Strategie legen. Brüssel plant vier bis fünf geförderte „AI-Gigafactories“ mit bis zu 100000 Chips – München soll mit rund 10000 GPUs starten. Neben der Deutschen Telekom bewerben sich auch Ionos, die Schwarz-Gruppe und andere Konsortien. Erste Kunden sind SAP, die Deutsche Bank und Agile Robots. Die T-Aktie schwächelt seit einigen Wochen – für langfristig orientierte Anleger eine Kaufgelegenheit.
Scheid
zu DTE (10.11.)
Die Aktie der Deutschen Telekom ist hauchdünn am Stoppkurs vorbeigeschrammt. Die Spekulationen in der vergangenen Woche haben sich nun bestätigt: Die Bonner steigen gemeinsam mit Nvidia in den Aufbau von KI-Rechenzentren ein. In München soll für über eine Mrd. Euro eine „KI-Fabrik“ entstehen – ein strategisches Projekt, das laut CEO Timotheus Höttges Deutschlands digitale Wettbewerbsfähigkeit sichern soll. Nur fünf Prozent der weltweiten KI-Hochleistungs-Chips werden bisher in Europa genutzt, 70 Prozent in den USA. Die Daten der Münchner Cloud bleiben vollständig in Deutschland, auch das Personal stammt aus Europa. Bundesdigitalminister Wildberger sprach von einem „Signal für Aufbruch“, Nvidia-Chef Huang von einer „Superversion von Industrie 4.0“. Die Telekom betreibt bereits 180 Rechenzentren und will mit der neuen Anlage den Grundstein für eine europäische KI-Strategie legen. Brüssel plant vier bis fünf geförderte „AI-Gigafactories“ mit bis zu 100000 Chips – München soll mit rund 10000 GPUs starten. Neben der Deutschen Telekom bewerben sich auch Ionos, die Schwarz-Gruppe und andere Konsortien. Erste Kunden sind SAP, die Deutsche Bank und Agile Robots. Die T-Aktie schwächelt seit einigen Wochen – für langfristig orientierte Anleger eine Kaufgelegenheit.