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Verunsicherung beenden, Betriebe retten, Arbeitsplätze schützen

19.10.2020
Wien (OTS) - Angesichts der bevorstehenden Herbstferien fordert die Freiheitliche Wirtschaft (FW) von der Bundesregierung vollen Einsatz für die österreichischen Gastronomie- und Tourismusbetriebe.
„Die zunehmenden Reisewarnungen anderer Länder bei gleichzeitig neuen verschärften Maßnahmen in Österreich schaffen dauerhaft Verunsicherung und schaden unseren heimischen Unternehmen massiv. Sinnvoll wären europaweit einheitliche Kriterien, die neben der Anzahl der Neuinfektionen auch die Schwere der Krankheitsverläufe und die Kapazitäten des Gesundheitssystems miteinbeziehen. Auch im Sinne der Arbeitsplatzerhaltung ist es wichtig, einen gesamtheitlichen Ansatz zu verfolgen, der möglichst auch die Herkunftsländer der Touristen mitumfasst und so Vergleichbarkeit und Transparenz zwischen den Urlaubsregionen herstellt. Österreich braucht diesen Vergleich nicht scheuen“ ist Bundesobmann Matthias Krenn überzeugt.
Eine mittelfristige Rückkehr in Richtung Normalität im Tourismusbereich könne nur gelingen, wenn Unternehmer, Angestellte und Gäste Vertrauen in die getroffenen Maßnahmen haben, so Krenn mit Blick auf das subjektive Sicherheitsempfinden. Und weiter: „Dafür braucht es Rechtssicherheit durch klare leicht verständliche Regeln, etwa auch für Weihnachtsmärkte und den Skitourismus, eine Neujustierung der bisherigen Maßnahmen, sowie eine international abgestimmte Vorwärtsstrategie für die Luftfahrt.“
Die Herbst- und Winter-Saison mit mehr Aufenthalten in Innenräumen werde zwar zu einer „Mega-Herausforderung“, die österreichische Tourismusbranche sieht Krenn aber insgesamt gut gerüstet, zumal zahlreiche Betriebe in den letzten Monaten ihr Personal geschult, entsprechende Maßnahmen vorgesehen und ihre Ausstattungen angepasst haben. „Ziel muss es daher sein, dem bevorstehenden Wintertourismus eine reale Chance zu geben. Das Corona-Virus wird so schnell nicht verschwinden, Vorsicht bleibt geboten, Rücksichtnahme stets aktuell. Trotz zuletzt gestiegener Fallzahlen, auch infolge der häufigeren Testungen, ist Österreich aber ein vergleichsweise sicheres Land und kein Seuchengebiet!“
Durch den skizierten Ansatz, der neben den Neuinfektionen auch den, oft milden, Krankheitsverlauf und die Kapazitäten des Gesundheitssystems miteinbezieht, kann Österreich auch in diesen herausfordernden Zeiten im Bereich der Freizeitwirtschaft und des Fremdenverkehrs punkten. „Die Bundesregierung ist daher aufgerufen, sich auf allen Ebenen entsprechend für die österreichischen Tourismusbetriebe einzusetzen“, so Krenn abschließend.
 

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