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05.06.2021

In der Wochensicht ist vorne: Valneva 7,78% vor Biogen Idec 6,98%, Lanxess 3,99%, BASF 2,98%, Paion 2,72%, Gilead Sciences 2%, GlaxoSmithKline 1,66%, Novartis 1,35%, Evotec 1,18%, BB Biotech 1,14%, Pfizer 1,08%, Roche GS 0,89%, Ibu-Tec 0,72%, Fresenius 0,66%, Bayer 0,27%, Baxter International 0,16%, Linde 0,05%, Qiagen 0%, Medigene -0,13%, Amgen -0,46%, Merck KGaA -1,1%, Sanofi -1,6%, Sartorius -2,13%, Merck Co. -2,35%, Epigenomics -6,99%, Stratec Biomedical -8,89%, MorphoSys -9,13% und

In der Monatssicht ist vorne: Fresenius 8,71% vor Biogen Idec 5,58% , Roche GS 4,72% , Gilead Sciences 2,73% , Novartis 2,62% , Qiagen 2,58% , GlaxoSmithKline 2,31% , BASF 1,92% , Evotec 1,87% , Linde 1,34% , Lanxess 1,25% , Ibu-Tec 0,72% , Sanofi -1,4% , Pfizer -2% , Merck KGaA -2,12% , Bayer -2,3% , Merck Co. -2,47% , Amgen -4,25% , BB Biotech -4,98% , Baxter International -5,94% , Paion -6,41% , Medigene -7,29% , Epigenomics -8,58% , Stratec Biomedical -10,9% , Sartorius -17,13% , Valneva -17,93% , MorphoSys -18,62% und Weitere Highlights: Paion ist nun 4 Tage im Plus (5,72% Zuwachs von 1,71 auf 1,81), ebenso BASF 3 Tage im Plus (2,54% Zuwachs von 66,66 auf 68,35), Novartis 3 Tage im Plus (2,15% Zuwachs von 78,92 auf 80,62), Amgen 3 Tage im Plus (1,4% Zuwachs von 233,58 auf 236,85), Biogen Idec 3 Tage im Plus (7,11% Zuwachs von 267,15 auf 286,14), Gilead Sciences 3 Tage im Plus (3,23% Zuwachs von 65,32 auf 67,43), Pfizer 3 Tage im Plus (1,69% Zuwachs von 38,5 auf 39,15), Merck KGaA 4 Tage im Minus (2,88% Verlust von 147,6 auf 143,35), Sartorius 4 Tage im Minus (5,02% Verlust von 406,5 auf 386,1), Stratec Biomedical 4 Tage im Minus (12,25% Verlust von 119,2 auf 104,6), Sanofi 4 Tage im Minus (2,82% Verlust von 87,96 auf 85,48), Epigenomics 3 Tage im Minus (5,33% Verlust von 0,45 auf 0,43).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Valneva 45,09% (Vorjahr: 197,44 Prozent) im Plus. Dahinter Ibu-Tec 35,71% (Vorjahr: 94,94 Prozent) und Evotec 18,59% (Vorjahr: 31,37 Prozent). Epigenomics -68,79% (Vorjahr: -22,71 Prozent) im Minus. Dahinter MorphoSys -31,23% (Vorjahr: -26,01 Prozent) und Paion -24,58% (Vorjahr: 21,21 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Ibu-Tec 39,49%, Evotec 25,76% und Valneva 24,07%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Qiagen -100%, Linde -100% und Epigenomics -71,78%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 7:07 Uhr die MorphoSys-Aktie am besten: 5,44% Plus. Dahinter Valneva mit +4,11% , Biogen Idec mit +4,08% , Epigenomics mit +3,52% , Roche GS mit +2,72% , Merck KGaA mit +2,21% , Medigene mit +1,97% , BB Biotech mit +1,54% , Novartis mit +1,45% , Stratec Biomedical mit +1,15% , Lanxess mit +0,81% , Sartorius mit +0,8% , Bayer mit +0,48% , Ibu-Tec mit +0,48% , GlaxoSmithKline mit +0,38% , BASF mit +0,34% , Amgen mit +0,21% , Gilead Sciences mit +0,21% und Fresenius mit +0,18% Linde mit -0% , Sanofi mit -0,03% , Evotec mit -0,04% , Paion mit -0,33% , Merck Co. mit -0,34% , Baxter International mit -0,49% und Pfizer mit -0,53% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit ist 2,51% und reiht sich damit auf Platz 30 ein:

1. Gaming: 50,1% Show latest Report (05.06.2021)
2. Auto, Motor und Zulieferer: 38,44% Show latest Report (05.06.2021)
3. Crane: 38,11% Show latest Report (05.06.2021)
4. Zykliker Österreich: 35,69% Show latest Report (29.05.2021)
5. Licht und Beleuchtung: 35,6% Show latest Report (05.06.2021)
6. Ölindustrie: 35,34% Show latest Report (05.06.2021)
7. Post: 31,84% Show latest Report (29.05.2021)
8. IT, Elektronik, 3D: 30,5% Show latest Report (05.06.2021)
9. Banken: 24,59% Show latest Report (05.06.2021)
10. Bau & Baustoffe: 21,68% Show latest Report (05.06.2021)
11. Rohstoffaktien: 21,28% Show latest Report (29.05.2021)
12. MSCI World Biggest 10: 21,14% Show latest Report (05.06.2021)
13. Global Innovation 1000: 20,76% Show latest Report (05.06.2021)
14. OÖ10 Members: 20,42% Show latest Report (05.06.2021)
15. Stahl: 18,73% Show latest Report (29.05.2021)
16. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 18,17% Show latest Report (05.06.2021)
17. Energie: 14,95% Show latest Report (05.06.2021)
18. Media: 14,61% Show latest Report (05.06.2021)
19. Big Greeks: 12,76% Show latest Report (05.06.2021)
20. Telekom: 12,4% Show latest Report (29.05.2021)
21. Börseneulinge 2019: 12,23% Show latest Report (05.06.2021)
22. Computer, Software & Internet : 10,4% Show latest Report (05.06.2021)
23. Versicherer: 9,58% Show latest Report (29.05.2021)
24. Immobilien: 8,99% Show latest Report (05.06.2021)
25. Deutsche Nebenwerte: 8,45% Show latest Report (05.06.2021)
26. Aluminium: 7,36%
27. Runplugged Running Stocks: 7,34%
28. Sport: 6,23% Show latest Report (29.05.2021)
29. Konsumgüter: 4,61% Show latest Report (05.06.2021)
30. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,6% Show latest Report (29.05.2021)
31. Luftfahrt & Reise: 2,23% Show latest Report (05.06.2021)
32. Solar: -13,19% Show latest Report (29.05.2021)

Social Trading Kommentare

yannikYBbretzel
zu MOR (04.06.)

Aufbau einer neuen Position... MORPHOSYS AG O.N. , Gewichtung + 0,68 %

MrTecDAX
zu MOR (04.06.)

Morphosys fängt sich wieder etwas nach dem Übernahme-Schock. Ich weiss jedoch noch nicht wirklich was ich davon halten soll und bin noch am analysieren. 

DMueller
zu MOR (03.06.)

Auf den zweiten Blick lässt sich Royalty Pharma die Finsnzierung sehr gut bezahlen. Morphosys hat im hohen Maße sichere Lizenzeinnahmen dafür gegeben. Das heisst, sichere Einnahmen gegen unsichere Pipelinekandidaten. Wollen wir hoffen, dass das Potenzial, was Morphosys in Constellation Pharmaceuticels sieht, sich bewahrheitet.  

DMueller
zu MOR (02.06.)

Morphosys heute mit kräftigem Kurssturz durch die Übernahme von Constellation Pharmaceuticals. Ich halte den Deal für interessant. Auch die Finanzierung mit Royalty Pharma gefällt mir. Später etwas ausführlicher.

JochenGehlert
zu MRK (04.06.)

Heute wurden die Positionen geschlossen in: Merck + 1,21 % Ertrag  

ArBriest
zu SRT3 (01.06.)

Monatsbericht Mai 2021 (Stand 1. Juni 2021) Performance dieses Wikifolio (WF) seit 16.1.2013: +406 % Performance des MDAX seit 16.1.2013: 170 % Performance des DAX seit 16.1.2013: 101 % Performance des NASDAQ seit 16.1.2013: 408 % Durchschnittliche Performance pro Jahr seit 16.1.2013: 21 % Ein Jahres Performance: 37 % Performance seit Jahresbeginn: 21 % Gegenüber den selbstgewählten Vergleichsindex (MDAX, DAX) kann das WF eine erfreuliche Überperformance aufweisen.  Das WF hat eine vergleichbare Performance wie der NASDAQ über den Zeitraum von 8 Jahren.  Es ist hervorzuheben,  dass das wikifolio zu ca. 82 % in Europa investiert ist.  Aktien aus den USA bilden ca. 16 % des Wikifolios. Seit Jahresbeginn ist der Wert des WK um erfreulich 21 % gestiegen. Das Wikifolio Healthcare Demographie hat am 1. Juni 2021 einen Mittelkurs von 506 Euro erreicht. Es sind am 1. Juni 2021 1.250.345 Euro investiert. Das Kapital blieb im Vergleich zum Vormonat konstant. Ich bedanke mich für Eurer Vertrauen. Gern verweise ich an dieser Stelle auf den FAS Artikel vom 30.5.2021 zu SARTOR.STED.B. „Die Beste Aktie des Jahrzehnts“.  Die Performance der Sartorious Aktie hat in den letzten 10 Jahren APPLE COMPUTER INC., https://www.wikifolio.com/de/de/s/us0231351067?src=search_top&searchTerm=amazon  und https://www.wikifolio.com/de/de/s/de000a1ewww0?src=search_top&searchTerm=adidas https://www.wikifolio.com/de/de/s/de000a1ewww0?src=search_top&searchTerm=adidas deutlich geschlagen. Trades: Es wurden keine Änderungen im Bestand vorgenommen. Blogs und Publikationen: Gern verweise ich an dieser Stelle auf den gemeinsamen Blog mit Astrid Schuch „Am Ende einer Pandemie“ (19.05.2021).

PuKInvestment
zu BAYN (03.06.)

Leider ist mein Bericht von Q2 2020 heute genauso aktuell wie damals. Auch wenn wir kürzlich den Bericht von Q1 2021 lesen konnten, gibt dieser keine Entwarnung. Die grundsätzliche fundamentale Lage von Bayer hat sich innerhalb eines Jahres nicht verändert. Fassen Wir zusammen: Die Rechtsrisiken sind unverändert und nicht gelöst. Auch in Q2 2021 musste Bayer 2,2 Mrd. Euro für Rechtsstreitigkeiten (in erster Linie wegen Glyphosat) ausgeben. Ein Vergleich mit den Klägern in Glyphosatrechtsstreit und eine mögliche Einigung zukünftiger Klagen ist endgültig gescheitert. Es gibt einen 5- Punkteplan vom Management für die Eindämmung zukünftiger Klagen. Dieser ist publiziert und im Internet zu lesen. Die Punkte hier aufzuführen wäre Platzverschwendung, denn dieser Plan ist nichtssagend. Außerdem, den Aktionären weis zu machen, man könnte zukünftige Klagen mit einem „5- Punkteplan“ ohne Deckung eines Gerichts abwenden, der ist entweder absolut von sich überzeugt, nahezu abgehoben oder eben weltfremd. Das wäre auch die nächste große Baustelle, die Führung des Konzerns. Der Vorstand ist unfähig. Dabei geht es nicht nur um das „Roundup- Debakel“ sondern auch um das Debakel mit Curevac. Kürzlich berichtete Curevac über das neu entwickelte Vakzin für/gegen Covid- 19. Der Bericht war beschämend und alle wichtigen Daten haben in diesem Bericht gefehlt. Keine Wirksamkeit, keine Verträglichkeit, keine Daten, die für eine Zulassung notwendig wären. Viele Fragen stellen sich da bei mir. Ist der Vorstand von Bayer überhaupt noch aktiv am Markt? Pfizer hat eine erfolgreiche Kooperation mit Biontech gestartet. Warum nicht Bayer? Warum begnügt sich Bayer mit Curevac? Warum wird mit Impfstoffen experimentiert, wo der Zug doch schon längst die volle Fahrt aufgenommen hat? Bayer ist ein globaler Player mit dem Anspruch, zur Weltspitze zu gehören. Warum begnügt man sich hier mit den Kuchenkrümeln, anstatt sich frühzeitig am Markt umzuschauen und sich ein großes Stück vom Kuchen abzuschneiden? Als globaler Player hat Bayer die gesamte Jahrhundertpandemie verschlafen. Man hätte hier in vielen Bereichen schnell und agil sowie zielgerichtet Geschäfte machen können. Die Pandemie ist ein Free- Lunch gewesen, gestützt und finanziert von den Zentralbanken. Man hätte sich ebenso Kooperationen mit Schnelltest- Herstellern suchen können. Das alles ist nicht möglich denn das Management erkennt das nicht und wenn, dann viel zu spät mit den falschen Partnern. Trotzdem gibt Q1 2021 wieder ein besseres Bild ab. Die Bilanz ist wieder aufgehübscht, es fließen wieder Gewinne, die Marge ist deutlich gestiegen, das Eigenkapital wieder gewachsen. Zudem sind die Aussichten nicht so schlecht. Die Preise von Soja sind stark gestiegen. Bauern bauen wieder deutlich mehr an. Zudem belastet noch der schwache Dollar, wo die Chance gutsteht, mittelfristig eine Erholung des Dollars zu sehen. Die Inflation steigt, die FED wird sich äußern müssen, im laufenden Jahr. Gut möglich, dass der Dollar gestützt wird. Zudem ist der Starke Euro nicht im Interesse der EZB. Vielleicht wird von dieser Seite auch noch Interviniert. Durch die Rechtsrisiken ist der aktuelle Aktienkurs leicht überbewertet. Ich errechne anhand vom Cashflow und einem Risikoabschlag von 40% des errechneten Kurses den fairen Wert von Bayer aktuell bei 42,- €. Mit der Aktuellen Dividende von 2 € pro Aktie wäre das eine Dividendenrendite von 4,8 %. Daher sehe ich bei 42,- € auch die Untergrenze. Die Chance, dass das Papier von Bayer unter 42,- € fällt ist bei dieser Dividendenrendite sehr gering. Dafür müssten Anleihen etwa dieselbe Verzinsung liefern, um Bayer weiter unter Druck zu setzen. Der Kurs wäre weiterhin gefährdet, wenn eine weitere Kapitalerhöhung anstünde oder weitere milliardenschwere Zahlungen für Rechtstreitigkeiten auf den Tisch gelegt werden müssen, sodass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Dividende für 2021 weiter gekürzt werden würde. Viele Analysten sehen ein Kursziel von 70 – 80 €. So viel Optimismus kann ich gar nicht haben – und ich bin kein Pessimist. Wer überlegt, einzusteigen sollte weiter überlegen, wer drin ist muss weiter informiert bleiben. Bayer ist in einem Dilemma gefangen und hat sich selbst an die Wand gestellt. Egal wie tief der Kurs fällt, Bayer findet keinen „weißen Ritter“ – dafür sind die Rechtsrisiken zu hoch. Den Konzern zerschlagen geht auch nicht, das Glyphosat kann nicht ausgegliedert werden, auch dafür gibt es keine Käufer. Was bleibt noch übrig? Hätte das Management einen klaren Blick und wäre realistisch, dann würde der erste Punkt vom 5- Punkteplan lauten: Wir stellen den Verkauf von Glyphosathaltigen Produkten ein! Denn nur dieser Schritt kann ohne Deckung eines Gerichts vor zukünftigen Klagen schützen. Ein teurer Schritt, aber man muss wissen, wann man verloren hat – und wisst ihr was: Wäre das Punkt 1 vom "5- Punkteplan", dann wäre das Papier heute schon über 70,- € wert. Denn eines wurde bisher noch gar nicht erwähnt: Zu den Rechtsrisiken kommt noch der globale- zivile Aufstand gegen das Produkt mit politischen Diskussionen zum Verbot von Glyphosat. Auch wenn das tatsächlich ein Witz wäre, denn alle Behörden weltweit stufen Glyphosat als unbedenklich ein. Trotzdem herrscht bei diesem Thema allgemeine Unsicherheit – Unsicherheit mag der Markt nicht gerne. Lieber einen sicheren Taler als unsichere zwei. So ist es nun einmal.

ShareRadar
zu AMGN (31.05.)

https://www.fiercepharma.com/pharma/amgen-s-lumakras-becomes-first-fda-approved-kras-inhibitor-for-lung-cancer-patients

yannikYBbretzel
zu FRE (04.06.)

FRESENIUS SE & CO KGAA Gewinn  -  Verkauf Der Verkauf erfolgte aufgrund des Signals Insiderverkauf. Verkaufdatum: 02.06.2021 Stück: 38 Gewichtung: 1,10 % Verlust: 20,19 %

3nd5t4ti0n
zu FRE (04.06.)

Hier rechne ich mit einer kleinen Konsolidierung oder Seitwärtsphase. Ich werde die Gewinne hier eintüten und die Aktie weiter im Auge behalten. 

Boersenfred
zu FRE (31.05.)

Wiederanlage der ausgezahlten Dividende und noch nicht wieder angelegten Dividenden (52,189 EUR).

sonnenbrille
zu FRE (31.05.)

https://www.wikifolio.com/de/de/s/de0005785604?wikifolio=wfsonni360 hat seine Aktionäre am 21.05.2021 zur https://www.fresenius.de/hauptversammlung eingeladen. Der Gesundheitskonzern leidet unter der Corona-Krise. https://geschaeftsbericht.fresenius.de/2020/ wurden sehr viele nicht dringende Operationen verschoben, deshalb hat die Krankenhaussparte Helios in Deutschland sieben Prozent und in Spanien und Lateinamerika zwei Prozent weniger Menschen behandelt als noch im Jahr 2019. Helios hat letztes Jahr 138 Kliniken betrieben, vier Prozent mehr als im Vorjahr. Aufgrund des Patientenrückgangs ging auch der Umsatz von Fresenius Kabi mit beispielsweise Narkosemitteln oder Infusionen zurück. Dialysepatienten haben leider eine erhöhte Wahrscheinlichkeit an einer Infektion mit dem Corona-Virus zu sterben. Diese menschliche Tragödie hat zur Folge, dass der Dialysebereich Fresenius Medical Care im Februar 2021 eine https://www.fresenius.de/ad_hoc?dd=2060580&ts=1612216157 für das aktuelle Jahr veröffentlicht hat.   Die aktuelle Konzernstruktur mit den vier Unternehmen Helios, Kabi, Vamed und Medical Care wird von der Geschäftsführung laufend überprüft und aktuell für gut befunden. Die Diversifikation bietet beispielsweise geringere Zinskosten, da der Konzernverbund insgesamt risikoärmer ist als die vier Unternehmen einzeln. Dem entgegen steht ein Konglomeratsabschlag, der dafür sorgt, dass Fresenius an der Börse insgesamt weniger wert ist, als die Summe der vier einzelnen Teilunternehmen. In der Presse wurde spekuliert, ob Fresenius den Anteil von rund 32 Prozent an Fresenius Medical Care verkauft. Das Unternehmen ist bereits eigenständig an der Börse gelistet. Ich finde, die Diversifizierung des Geschäftsmodells von Fresenius sehr gut. https://www.wikifolio.com/de/de/s/de0005785802 hat beispielsweise wegen der Gewinnwarnung vom 25.01.2021 bis zum 08.02.2021 ungefähr 18 Prozent verloren, während die Aktie von Fresenius nur ungefähr 10 Prozent abgeben musste.   Der Umsatz ist im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um ungefähr 2,5 Prozent auf 36,3 Milliarden Euro gestiegen. Der Gewinn pro Aktie ist jedoch um ca. 4,5 Prozent auf 3,22 Euro zurückgegangen. Die https://www.fresenius.de/dividende wurde bereits zum 28. Mal in Folge um diesmal fünf Prozent auf 0,88 Euro erhöht. Damit ist Fresenius einer der wenigen Dividendenaristokraten in Deutschland. Im wikifolio wurden am 24.05.2021 netto 0,748 Euro je Aktie oder insgesamt 400,18 Euro gutgeschrieben. Die Dividendenerhöhungen kann sich Fresenius locker leisten, da nur etwas mehr als ein Viertel vom Gewinn je Aktie an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Man schüttet also nicht aus der Substanz aus.   Die Gewinnrückgänge setzen sich auch im Jahr 2021 fort. Der Umsatz ist im https://www.fresenius.de/finanzergebnisse verglichen mit 2019 um zwei Prozent auf 9 Milliarden Euro zurückgegangen, jedoch währungsbereinigt um 3 Prozent gestiegen. Der Gewinn pro Aktie ist um fast 5 Prozent auf 0,78 Euro gesunken.   Für das https://www.fresenius.de/ausblick erwartet Fresenius eine Umsatzsteigerung im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Der Gewinn soll währungsbereinigt ungefähr auf dem Niveau von 2020 liegen. Ab 2022 soll Fresenius dann wieder stärker wachsen. Das Unternehmen hat die Ziele bis 2023 bestätigt: Der Umsatz soll um 4 bis 7 Prozent und der Gewinn um 5 bis 9 Prozent zulegen.   Fresenius ist mit einem aktuellen KGV von 14 günstig bewertet und mit seinen vier Geschäftsfeldern breit diversifiziert. Das Unternehmen ist sehr stark von der Corona-Pandemie betroffen und wird wohl erst 2022 wieder wachsen können. Zudem steigerte Fresenius im Jahr 2018 den Gewinn das letzte Mal. Der Aktienkurs läuft seit Anfang Februar 2021 wieder in die richtige Richtung. Die Aktie wird aufgrund der fundamentalen Situation stark beobachtet und ist spätestens ein Verkaufskandidat, sollte das Wachstum auch 2022 ausbleiben.

PrudentInvest
zu EVT (04.06.)

Evotec als schlafender Riese?! -> Auch wenn der Wirkstoffhersteller Evotec den aktuellen Wachstumstrend leicht verpasst hat, sehen sich die Verantwortlich weiterhin gut aufgestellt. Studien für 2025 lassen erahnen, welches Potential in dem Unternehmen schlummert. Die neu geplante Produktionsanlage soll Evotec den nötigen Schub geben.



 

Bildnachweis

1. BSN Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit Performancevergleich YTD, Stand: 05.06.2021

2. Formel, Chemie, DNA, Wissenschaft, Biotech, Pharma, Forschung, Erbgut, http://www.shutterstock.com/de/pic-189666014/stock-photo-scientist-sketching-dna-structure.html



Aktien auf dem Radar:Uniqa, Erste Group, AT&S, Warimpex, Addiko Bank, Kapsch TrafficCom, Wienerberger, AMS, Immofinanz, ATX, ATX TR, Pierer Mobility, Frequentis, Telekom Austria, DO&CO, Polytec Group, Heid AG, Verbund, Frauenthal, Cleen Energy, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, UBM.


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