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13.06.2026, 21584 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Twitter 2,4% vor LinkedIn 0,82%, Altaba 0,41%, Nvidia 0,04%, Xing 0%, Wirecard 0%, Zalando -0,04%, Rocket Internet -0,79%, Nintendo -1,55%, Dropbox -1,56%, Alphabet -2,08%, United Internet -2,15%, Fabasoft -2,21%, Amazon -3,04%, Meta -4,39%, Pinterest -5,65%, RIB Software -5,99%, Microsoft -6,22%, Alibaba Group Holding -6,81%, Snapchat -8,68%, SAP -13,14% und GoPro -14,78%.

In der Monatssicht ist vorne: Twitter 29,34% vor Zalando 29,05% , Fabasoft 13,19% , LinkedIn 7,86% , Dropbox 4,96% , Nintendo 0,24% , Xing 0% , Wirecard 0% , SAP -1,5% , Pinterest -1,7% , Rocket Internet -2,34% , United Internet -4,15% , Microsoft -4,18% , Snapchat -5,23% , Meta -5,97% , RIB Software -5,99% , Alphabet -6,69% , Nvidia -7,06% , Amazon -10,26% , Alibaba Group Holding -16,29% , GoPro -32,12% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Twitter ist nun 4 Tage im Plus (7,64% Zuwachs von 49,89 auf 53,7), ebenso Microsoft 7 Tage im Minus (15,15% Verlust von 460,52 auf 390,74), Snapchat 6 Tage im Minus (13,34% Verlust von 6,07 auf 5,26), GoPro 6 Tage im Minus (33,01% Verlust von 1,15 auf 0,77), Meta 5 Tage im Minus (8,99% Verlust von 622,98 auf 566,98), Pinterest 4 Tage im Minus (8,09% Verlust von 21,99 auf 20,21).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Wirecard 166,67% (Vorjahr: -66,67 Prozent) im Plus. Dahinter Rocket Internet 32,98% (Vorjahr: 17,5 Prozent) und Alphabet 13,86% (Vorjahr: 64,78 Prozent). GoPro -47,82% (Vorjahr: 29,36 Prozent) im Minus. Dahinter Snapchat -34,82% (Vorjahr: -25,07 Prozent) und SAP -32,68% (Vorjahr: -11,83 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Alphabet 23,37%, Rocket Internet 19,25% und Wirecard 13,96%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: RIB Software -100%, Twitter -100% und Xing -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 265,62% Plus. Dahinter RIB Software mit +6,37% , Snapchat mit +1,34% , SAP mit +1,12% , Zalando mit +0,77% , Nvidia mit +0,7% , Alphabet mit +0,36% , Amazon mit +0,34% , Microsoft mit +0,27% , Alibaba Group Holding mit +0,26% , Meta mit +0,16% , GoPro mit +0,15% , United Internet mit +0,11% und Dropbox mit +0,02% Nintendo mit -0,73% , Fabasoft mit -1,88% , Pinterest mit -3,57% und Rocket Internet mit -25,54% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist -1,23% und reiht sich damit auf Platz 21 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 113,29% Show latest Report (06.06.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 74,54% Show latest Report (06.06.2026)
3. Energie: 31,95% Show latest Report (06.06.2026)
4. Stahl: 23,24% Show latest Report (06.06.2026)
5. Deutsche Nebenwerte: 21,76% Show latest Report (06.06.2026)
6. Global Innovation 1000: 19,97% Show latest Report (06.06.2026)
7. Rohstoffaktien: 19,45% Show latest Report (06.06.2026)
8. Ölindustrie: 12,91% Show latest Report (06.06.2026)
9. Sport: 11,22% Show latest Report (06.06.2026)
10. Gaming: 9,86% Show latest Report (06.06.2026)
11. Zykliker Österreich: 9,56% Show latest Report (06.06.2026)
12. Telekom: 8,78% Show latest Report (06.06.2026)
13. Aluminium: 7,26%
14. Banken: 6,12% Show latest Report (13.06.2026)
15. Post: 4,41% Show latest Report (06.06.2026)
16. MSCI World Biggest 10: 4,08% Show latest Report (06.06.2026)
17. Licht und Beleuchtung: 1,86% Show latest Report (06.06.2026)
18. Luftfahrt & Reise: 1,44% Show latest Report (06.06.2026)
19. Bau & Baustoffe: 0,95% Show latest Report (13.06.2026)
20. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 0,29% Show latest Report (06.06.2026)
21. Computer, Software & Internet : -1,23% Show latest Report (06.06.2026)
22. Runplugged Running Stocks: -1,84%
23. Versicherer: -3,55% Show latest Report (06.06.2026)
24. Auto, Motor und Zulieferer: -3,81% Show latest Report (13.06.2026)
25. Immobilien: -3,85% Show latest Report (06.06.2026)
26. Konsumgüter: -4,56% Show latest Report (06.06.2026)

Social Trading Kommentare

rabe5976
zu SAP (11.06.)

Rebalancing: Kauf von 4 Anteilen á € 140,42

TFimNetz
zu NVDA (11.06.)

Nvidia und LG bauen eine KI-Fabrik. Die Kooperation des GPU-Weltmarktführers mit dem südkoreanischen Techgiganten ist aus meiner Sicht ein bedeutender Meilenstein in der KI-Entwicklung, denn sie wird dadurch im wahrsten Sinne des Wortes "anfassbarer". In der gemeinsamen KI-Fabrik sollen LGs Aktivitäten in Robotik, autonomes Fahren, Rechenzentren und Cloud-Dienste mit Nvidia-Technik gebündelt werden. Besonders das Thema Robotik sticht heraus: LG entwickelt unter dem Namen "CloiD" einen Haushaltsroboter für alltägliche Aufgaben im Wohnbereich. Dabei will LG auf Nvidias Robotik-Frameworks setzen, um diese zu perfektionieren. Auch soll an einem Grundlagenmodell gearbeitet werden, das Robotern menschenähnliches Denken und die Fähigkeit zur Ausführung komplexer Aufgaben verleihen soll. LG stimmt außerdem seine Fahrerassistenzsysteme auf auf Nvidias DRIVE-Plattform ab. Auch wird gemeinsam an neuen Energielösungen für die nächste Generation von Rechenzentren gearbeitet. Unter dem Strich: Nvidia entwickelt sich weiter vom Chip- zum Systemlieferanten. Das wird der aktuell etwas schwächelnden Aktie einen neuen Schub geben. Aus meiner Sicht existieren (kurzfristig) überdurchschnittliche Kurspotenziale.

Futureofinvest
zu NVDA (10.06.)

NVIDIA: Keine weiteren Gewinnmitnahmen Meine Position bei NVIDIA bleibt in meinem Wikifolio unverändert. Weitere Gewinnmitnahmen sind aktuell nicht geplant. Die Aktie notiert derzeit rund 12,5% unter ihrem Allzeithoch und befindet sich damit weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Für die jüngste Schwäche gibt es mehrere Gründe: -Gewinnmitnahmen nach der starken Kursentwicklung der vergangenen Monate -Enttäuschende Signale aus dem Halbleitersektor, unter anderem durch die Zahlen von Broadcom -Eine allgemein vorsichtigere Stimmung am Markt aufgrund von Zins- und Konjunktursorgen An meiner langfristigen Investmentthese hat sich jedoch nichts geändert: -KI-Rechenzentren investieren weiterhin massiv in neue Infrastruktur -NVIDIA bleibt technologisch führend im Bereich KI-Beschleuniger -Die Nachfrage nach Rechenleistung wächst weiter stark Daher halte ich an meiner Position fest.

JannikBuchen
zu NVDA (08.06.)

Darum kaufe ich KEINE AI‑Aktien — eine rationale Einordnung Mein Ziel als Anleger ist nicht primär, möglichst günstig zu kaufen, sondern ein günstiges Chance‑/Risiko‑Verhältnis zu erzielen. Bei vielen reinen „AI‑Plays“ sehe ich dieses Verhältnis derzeit nicht gegeben: Die Fallhöhe ist sehr hoch, die Unsicherheiten immens. Deshalb halte ich mich zurück, aus Gründen der kapitalrationalen Allokation. Adoption ≠ triviale Skalierung Die Verbreitung von KI‑Anwendungen ist zweifellos disruptiv. Anders als rein digitale Internet‑Geschäfte benötigt KI aber erhebliche physische Infrastruktur. Beim klassischen Softwaremodell sind die marginalen Kosten nach der Entwicklung nahezu null. Bei KI ist das anders: Training großer Modelle verursacht zwar einmalige, aber hohe Kosten; die laufende Nutzung (Inference) führt dagegen zu anhaltenden, volumenabhängigen Kosten. Das heißt: Skaleneffekte sind begrenzt, weil die Kosten mit der Nutzung steigen. Recheninfrastruktur ist kapitalintensiv und zyklisch Der Aufbau großer Rechenzentren und GPU‑Farmen ist extrem kapitalaufwendig. Große Kapazitäten müssen aufgebaut, betrieben und technologisch rasch erneuert werden. Hardware für KI wird vergleichsweise schnell veraltet, sodass Abschreibungs‑ und Erneuerungszyklen kurz sind. Das erhöht den Druck auf Margen und Kapitalrenditen. Investitionsbedarf vs. Umsatzunsicherheit Es kursieren Schätzungen, die jährliche Investitionen im KI‑Ökosystem im hohen dreistelligen Milliardenbereich vorsehen. Um solche Investitionen nachhaltig zu rechtfertigen, müssten sehr erhebliche, wiederkehrende Umsätze generiert werden. Konkrete Größenordnungen sind unsicher, selbst optimistische Szenarien verlangen ein extrem hohes Monetarisierungsniveau pro Nutzer. Ob diese Erlöse tatsächlich realisiert werden, ist offen. Abschreibungs‑ und Rentabilitätsrisiko Hoher Capex kombiniert mit kurzen technologischen Zyklen führt zu schnellen Abschreibungen. Das setzt voraus, dass Umsätze und Preise dauerhaft auf einem sehr hohen Niveau bleiben, damit die Kapitalverzinsung stimmt. Bei Ausbleiben dieser Dynamik drohen Margendruck und Kapitalvernichtung. Künstlich verstärkte Nachfrage ist möglich Teils werden Nutzung und Nachfrage durch Plattformmechaniken oder Wettbewerbs‑Anreize intensiviert, die nicht zwingend nachhaltigen Wert schaffen (z. B. Wettbewerbe, die hohen Rechenverbrauch fördern). Solche Effekte können kurzfristig die Hardware‑Auslastung erhöhen, aber sie schaffen kein dauerhaftes, profitables Geschäftsmodell. Fazit — rationale Kapitalallokation statt FOMO Für mich ist KI ein extrem nützliches und transformative Technologiefeld. Ob allerdings die Mehrheit der heute adressierten Unternehmen mittelfristig attraktive Renditen erwirtschaftet, ist unsicher. Die Kombination aus hohem Investitionsbedarf, kurzen Erneuerungszyklen, unsicherer Monetarisierung und starker Wettbewerbsdynamik schafft ein hohes Risiko für Anleger, die bei hohen Bewertungen einsteigen. Deshalb vermeide ich derzeit direkte, hochspekulative AI‑Wetten und konzentriere mich auf Investments mit asymmetrischem Chance‑/Risiko‑Profil, also Unternehmen, die stabile Cashflows, robuste Bilanzen und klare Pfade zur Kapitalrendite vorweisen. Wer dennoch in den Sektor will, sollte sehr selektiv vorgehen, die zugrunde liegenden Annahmen (Capex, Abschreibungsdauer, Preisniveau, adressierbarer Markt) kritisch hinterfragen und Positionen entsprechend klein halten.

BaRaInvest
zu NVDA (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42F045:0/

BaRaInvest
zu NVDA (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42D047:0/

BaRaInvest
zu NVDA (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42C0EM:0/

BaRaInvest
zu NVDA (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A028:0/

BaRaInvest
zu NVDA (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4291H5:0/

BaRaInvest
zu GOOG (07.06.)

Google mietet für viel Geld Rechenleistung bei Musks SpaceX AUSTIN (dpa-AFX) - Elon Musks Weltraumfirma SpaceX wird in den kommenden Jahren jeden Monat 920 Millionen Dollar von Google für vermietete Rechenleistung kassieren. Google braucht die Computer-Kapazität für seine Dienste mit Künstlicher Intelligenz. Die Vereinbarung läuft von Oktober dieses Jahres bis Ende Juni 2029. In einem ähnlichen Deal bezieht auch die KI-Firma Anthropic für 1,25 Milliarden Dollar pro Monat in einem mehrjährigen Deal Rechenleistung von SpaceX. Musk ließ in SpaceX seine eigene KI-Firma xAI aufgehen, für die mehrere Rechenzentren gebaut wurden. Nach der vor einigen Wochen bekanntgegebenen Abmachung mit Anthropic erklärte er, dass für die KI-Aktivitäten von SpaceX eines der Rechenzentren ausreiche. Bei xAI und nun SpaceX wird der KI-Chatbot Grok entwickelt, der weniger genutzt wird als ChatGPT von OpenAI, Anthropics Claude und Googles Konkurrenzsoftware Gemini. Indem Musk Anthropic und Google dringend benötigte Rechenleistung vermietet, hilft er den Unternehmen zugleich im Wettbewerb mit dem Konkurrenten OpenAI, gegen den er als einstiger Mitgründer seit Jahren eine Fehde führt. KI-Infrastruktur ist teuer. Google stellte allein für dieses Jahr Kapitalinvestitionen von bis zu 190 Milliarden Dollar in Aussicht, die vor allem in Rechenzentren gehen sollen. SpaceX will kommende Woche an die Börse gehen und strebt dabei eine Gesamtbewertung von 1,7 Billionen Dollar sowie Rekordeinnahmen von 75 Milliarden Dollar an. Die reinen Geschäftszahlen von SpaceX stehen in einem krassen Kontrast zu dem angestrebten Börsenwert - die Anleger sollen eher für die Hoffnung auf künftige Erfolge zahlen. So gab es im vergangenen Jahr rote Zahlen von rund 4,94 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 18,67 Milliarden Dollar. Allein schon die Vermietung der Rechenzentren wird diese Zahlen deutlich aufbessern. Quelle: https://de.tradingview.com/news/dpa_afx:550d583b04c9d:0/

BaRaInvest
zu GOOG (07.06.)

EU-Parlament ersetzt Google durch französische Suchmaschine Als einen Schritt zu größerer technologischer Unabhängigkeit verzichtet das Europäische Parlament künftig auf Google als voreingestellte Suchmaschine auf Dienstgeräten. "Ab dem 4. Juni 2026 wird Qwant zur Standardsuchmaschine in den Browsern Microsoft Edge und Mozilla Firefox", teilte die Volksvertretung am Mittwoch mit. Die Umstellung auf den mehreren Tausend Geräten der Abgeordneten und anderen Beschäftigten erfolge automatisch. Nutzer erhielten jedoch die Möglichkeit, manuell zu einer Suchmaschine ihrer Wahl zu wechseln. Das Nachrichtenportal Euractiv hatte zuerst über den Wechsel berichtet. Die Europäische Union (EU) will ihre Abhängigkeit von Technologien außereuropäischer Anbieter reduzieren. Sie will am Mittwoch ein Gesetzespaket offiziell vorstellen, das unter anderem die Ausschreibung bestimmter staatlicher Cloud-Angebote an strenge Richtlinien knüpft. Zudem soll der Kauf von Computerchips europäischer Anbieter gefördert werden. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42B0ZQ:0/

BaRaInvest
zu GOOG (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42B07P:0/

BaRaInvest
zu GOOG (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N4291XZ:0/

BoerseOnline
zu MSFT (09.06.)

Börse Online Basiswerte Wochenbericht: Microsoft wieder schwächer - Bei Software-Aktien verzögert sich das Comeback mit KI an der Börse. Mit minus 2,6 Prozent war es auch im Depot eine schwache Woche, nur Berkshire legte zu.   Die Aussicht auf einmalige Chancen für Softwareriesen wie Microsoft, SAP oder Salesforce, die Nvidia-Chef Jensen Huang vor gut einer Woche für die bevorstehende Ära der KI-Agenten predigte, wirkte nur kurz: Bei Microsoft, zweitgrößter Verlierer der Woche im Basis-Depot, verpuffte das große Plus aus der Vorwoche. Aktionären des Bausoftware-Entwicklers Nemetschek blieb das große Auf- und Ab des Aktienkurses erspart.    Microsoft-Lenker Satya Nadella muss belegen, dass sein Konzern sowohl in Rechenzentren als auch bei Software mit KI gut verdienen kann. Dafür muss der Konzern die Serie jüngster Ankündigungen bei seiner großen Basis von rund 340 Millionen Nutzern von Microsoft-Software in Firmen entsprechend umgesetzen: KI für Verschriftung von Audiodateien, zur Bildererkennung und zum Programmieren für Profis auf Microsofts Open-Source-Plattform Github. Beim KI-Agenten Copilot arbeitet Microsoft nun enger mit Anthropic zusammen.Bei Microsofts Tochter Azure sicherte sich Anthropic jüngst für 30 Milliarden US-Dollar Rechenkapazitäten.   Analysten von Wells Fargo, die Microsoft mit Kursziel 564 Euro empfehlen, schätzen Microsofts KI-Umsätze im Geschäftsjahr bis Ende Juni auf gut elf Milliarden Dollar, 13 Prozent der Gesamterlöse. Die 22,23 Milliarden Erlös mit KI für 2027 wären mehr als ein Fünftel des Konzernumsatzes. Mit gut 85 Prozent wird Azure auch 2027 den Löwenanteil der KI-Erlöse liefern, Copilot fast 15 Prozent. Bis 2028 erwartet Wells Fargo eine Vervierfachung der Copilot-KI-Nutzer auf 105 Millionen. Nadella muss zeigen, dass sich Microsoft auf diesem Weg befindet. Alphabet, Rivale in der Cloud und nun auch bei Firmenkunden, macht vor, wie das geht.   Beim Bitcoin setzen wir in den nächsten Wochen auf eine Erholung, um dann akzeptabel aussteigen zu können.    Klaus Schachinger (kds)

BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)

Zeitungsbericht: OpenAI plant massiven Umbau von ChatGPT zur "Super-App" Der US-Softwarekonzern OpenAI plant einem Zeitungsbericht zufolge den bislang größten Umbau seines KI-Chatbots ChatGPT. Die Anwendung solle zu einer sogenannten Super-App mit Programmierwerkzeugen und KI-Agenten ausgebaut werden, um den Umsatz vor einem möglichen Börsengang anzukurbeln, berichtete die "Financial Times" am Sonntag unter Berufung auf mehr als ein Dutzend aktuelle und ehemalige Mitarbeiter. Die Änderungen seien Teil einer umfassenden Umstrukturierung bei OpenAI. Das Unternehmen wolle sich verstärkt auf lukrative Firmenkunden konzentrieren und den Wettbewerb mit dem Rivalen Anthropic verschärfen. Eine Stellungnahme von OpenAI lag zunächst nicht vor. Im Zuge der Neuausrichtung soll das Programmierprodukt Codex aufgewertet werden. Die Neuerungen sollen in den kommenden Wochen zunächst als Updates für die Website und die mobilen Apps von ChatGPT eingeführt werden, hieß es in dem Bericht weiter. Um die Nutzung voranzutreiben, gestalte OpenAI die Benutzeroberfläche neu. Nutzer sollen so gezielt zu Programmierwerkzeugen, Bildgenerierung und Partnerdiensten wie Canva und Booking.com gelenkt werden. Dem Blatt zufolge machen zwei Millionen Geschäftskunden derzeit etwa 40 Prozent des Umsatzes von OpenAI aus. Das Unternehmen erwarte, dass dieser Anteil bis zum Jahresende auf 50 Prozent steigen werde. ChatGPT hat nach Angaben des Unternehmens von Anfang des Jahres mehr als 900 Millionen wöchentlich aktive Nutzer und über 50 Millionen zahlende Privatkunden. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte im Mai berichtet, dass OpenAI einen Börsengang in den USA vorbereite. Konzernchef Sam Altman hatte erklärt, das Unternehmen konzentriere sich nicht auf einen bestimmten Zeitplan und werde erst dann an die Börse gehen, wenn der Zeitpunkt dafür sinnvoll sei. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L6N42F01V:0/

BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1TY:0/

BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1Q0:0/

BaRaInvest
zu MSFT (07.06.)

https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N42A1N6:0/

Yoda12
zu FAA (07.06.)

Die Zahlen am Freitag von Fabasoft waren in Ordnung aber nichts besonderes. Das Wachstum ist weiterhin eher schwach. Positiv ist der Anstieg der liquiden Mittel und der wiederkehrenden Umsätze. Die Dividende soll deutlich auf 0,50 erhöht werden. (da war sie früher schon mal) Weiter krass sind die enormen Investitionen. Prozentual vom Umsatz ist es mit 30% sehr viel. Hoffen wir mal weiterhin, dass sich diese Investitionen bald auszahlen werden. https://www.eqs-news.com/de/news/corporate/fabasoft-setzt-profitablen-wachstumskurs-fort-und-erzielt-hoechstwerte-bei-umsatz-und-ebit/5d4d3c9b-db9f-4395-9d87-8f99ddf3cd71_de




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Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 13.06.2026

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