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14.07.2020

Die Technische Analyse ist einfach, aber nicht einfach anzuwenden, wenn nicht logisch und gemäß der alten Meister, wie „Der Goldene Trader“ Honma einer war, herangegangen wird an die Materie. Es wird gerne viel unterrichtet über Candlesticks, Trendlinien, Formationen, aber hat Ihnen schon einmal jemand erklärt, wie Sie zu einer stichhaltigen, in allen Aspekten logischen Strategie kommen, die zu Risikoaversität und Kostenstruktur, Ihrem Portefeuille passt? Die Bestandteile einer Strategie sind: Chart, textliche Erklärung der Prognose mit Begründung, Kursziele, Stop-Entry-Limits und Initial Stop mit Risikoausweis, also die „Alternative zum Rechthaben“, sowie die Wahrscheinlichkeiten des Eintreffens und der Zeithorizont. Die Frage der letzten Woche betraf das Rechtwinkelige Dreieck mit Ticker 100 – 80 – 100 – 70 – 100: Das Kursziel ist 120, und zwar nur das einfache, welches jedermann kennt. Wer mehr wissen will, und warum dieses oft nicht erreicht wird ohne vorherige Korrektur, was ins Geld gehen kann, konsultiert Christian oder zwecks Lösung.

Heute geht es um die Uniqa, die zwar nicht akut spannend erscheint, sich aber eben dem im 2016er-Jahr markierten Tief bei 5,01 nähert. Kurzfristig wäre dieses das nächste Ziel bzw. die Hauptunterstützung, wenn 5,62, das „Covid-19-Tief“, nicht halten sollte. Der Kursverlauf zeigt ja immerhin eine Abschwächung in der abwärts gerichteten Dynamik, dem „Momentum“, daher ist eine Trendwende nach oben mit Überschreiten von 6,80 (-> 7,23 – 7,70) drin, kann in Folge ggf. auch 10,00 wieder erreicht werden. Ein Fall darunter mit Einsetzen einer Welle II an den Aktienmärkten (Dow unter 24.800) würde allerdings 5,01 in Gefahr bringen, und dann wäre ein Fall gen‘ 4,00 – 2,80 denkbar. Also: Obacht!



 

(Der Input von Robert Schittler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 14.07.)


 

Bildnachweis

1. Sir Robert says: Uniqa   >> Öffnen auf photaq.com



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