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Sierra Metals-Tochtergesellschaft in Peru, Sociedad Minera Corona, meldet Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2021

04.08.2021

Sierra Metals Inc. (TSX:SMT) (BVL:SMT) (NYSE AMERICAN:SMTS) („Sierra Metals“ oder „Unternehmen“) hat die Einreichung von ungeprüften Geschäftsberichten der Sociedad Minera Corona S. A. („Corona“) und der Management Discussion and Analysis („MD&A“) für das zweite Quartal 2021 („Q2 2021“) bekannt gegeben.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20210803006197/de/

Image 1: Yauricocha Mine, Chumpe Plant Flotation Cells (Photo: Business Wire)

Image 1: Yauricocha Mine, Chumpe Plant Flotation Cells (Photo: Business Wire)

Das Unternehmen ist an Corona zu 81,8 % beteiligt. Alle Beträge sind, sofern nicht anders angegeben, in US-Dollar ausgewiesen und wurden nicht für die Minderheitsbeteiligung von 18,2 % bereinigt.

Corona-Highlights für das am 30. Juni 2021 beendete Quartal

  • Umsatzerlös von 50,8 Mio. USD – 117 % Wachstum gegenüber Q2 2020
  • Bereinigtes EBITDA von 25,9 Mio. USD – 231 % Wachstum gegenüber Q2 2020
  • Verarbeitete Gesamttonnage von 328.909 Tonnen – ein Plus von 62 % gegenüber Q2 2020
  • Nettoproduktionsertrag je Tonne gemahlenes Erz stieg um 42 % auf 151,51 USD
  • Kupferäquivalent-Produktion stieg um 7 % auf 15,3 Millionen Pfund
    Anstieg der Förderkosten je zahlbares Pfund Kupferäquivalent um 55 % auf 1,41 USD – Anstieg der allgemeinen Unterhaltskosten je zahlbares Pfund Kupferäquivalent um 42 % auf 2,57 USD
  • Zinkäquivalent-Produktion stieg um 29 % auf 49,9 Millionen Pfund
    Anstieg der Förderkosten je zahlbares Pfund Zinkäquivalent um 28 % auf 0,43 USD – Anstieg der allgemeinen Unterhaltskosten je zahlbares Pfund Zinkäquivalent um 18 % auf 0,79 USD
  • Kassenbestand und Zahlungsmitteläquivalente von 72,5 Mio. USD zum 30. Juni 2021
  • Betriebskapital von 102,2 Mio. USD zum 30. Juni 2021

Im zweiten Quartal 2021 verarbeitete die Yauricocha-Mine 328.909 Tonnen. Dies entspricht einer Steigerung von 62 % gegenüber dem zweiten Quartal 2020 – trotz einer Reihe von betrieblichen Herausforderungen im Zusammenhang mit COVID-19. Während des Quartals wurde die Aufbereitungskapazität der Konzentrator-Anlage erhöht, wodurch Effizienz und Auslastung verbessert wurden.

Die Verzögerungen in der Zone Esperanza aufgrund der Bodenbedingungen, die inzwischen abgestellt wurden, haben die Metallgehalte im zweiten Quartal 2021 beeinträchtigt.

Im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 fiel die Metallproduktion im zweiten Quartal 2021 bei Zink, Silber, Gold und Blei um 54 %, 35 %, 23 % bzw. 22 % höher aus, während die Kupferproduktion einen Rückgang um 11 % verzeichnete.

Luis Marchese, CEO bei Sierra Metals, kommentiert: „Die Yauricocha-Mine hat ein relativ starkes Quartal mit einem Anstieg des Durchsatzes, Umsatzes und Nettogewinns gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 und dem vorherigen Quartal 2021 abgeschlossen. Die Mine hat nach wie vor mit betrieblichen Schwierigkeiten aufgrund von COVID-19 zu kämpfen, mithilfe bewährter Praktiken gelingt es uns jedoch, die Auswirkungen abzumildern. Unser Ziel ist weiterhin die Vermeidung einer Minenschließung sowie die Einhaltung der strengen Protokolle zum Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiter und der regionalen Bevölkerung.“

Er ergänzt: „Mit Blick auf das restliche Jahr 2021 haben wir die endgültige Genehmigung für die Erhöhung des Durchsatzes in Yauricocha auf 3.600 Tagestonnen erhalten. Wir arbeiten weiterhin an der Fertigstellung eines vorläufigen wirtschaftlichen Gutachtens für die geplante Erweiterung der Yauricocha-Mine auf 5.500 Tagestonnen. Derzeit laufen Brach- und Grünflächen-Explorationsprogramme, und wir setzen unsere Anstrengungen fort, die betrieblichen Prozesse zu optimieren und die Kosten in diesem schwierigen Umfeld zu senken.

Abschließend erklärt Marchese: „Die Bilanz von Minera Corona und der Yauricocha-Mine ist weiterhin robust und unterstützt die Investitionen und Wachstumsinitiativen des Unternehmens. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, den Wert je Aktie für alle Aktionäre zu erhöhen.“

Die nachstehende Tabelle zeigt ausgewählte ungeprüfte Finanzkennzahlen für die am 30. Juni 2021 beendeten 3-Monats- und 6-Monats-Zeiträume:

(In tausend US-Dollar, ausgenommen Förderkosten und Umsatzerlöse Drei Monate bis

 

Sechs Monate bis

 

je Tonne) 30. Juni 2021 30. Juni 2020

Var %

30. Juni 2021 30. Juni 2020

Var %

 

 

Umsatzerlös $

50.830

 

23.405

 

117 %

92.755

 

57.123

 

62 %

Bereinigtes EBITDA(1)

25.851

 

7.805

 

231 %

42.024

 

17.583

 

139 %

Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit

25.620

 

7.263

 

253 %

42.116

 

17.319

 

143 %

Bruttoertrag

25.774

 

8.562

 

201 %

41.923

 

17.530

 

139 %

Ertragssteueraufwand

(9.111

)

(2.939

)

210 %

(15.953

)

(7.709

)

107 %

Nettoertrag

12.554

 

1.849

 

579 %

17.729

 

3.909

 

354 %

 

 

Nettoproduktionserlöse je Tonne gemahlenes Erz(2)

151,51

 

106,53

 

42 %

139,86

 

113,36

 

23 %

Förderkosten je Tonne gemahlenes Erz(2)

61,35

 

44,27

 

39 %

60,89

 

59,44

 

2 %

-

 

 

 

Förderkosten je CuEqLb(2)

1,41

 

0,91

 

55 %

1,45

 

1,06

 

36 %

Allgemeine Unterhaltskosten je CuEqLb(2)

2,57

 

1,80

 

42 %

2,62

 

2,05

 

28 %

Förderkosten je ZnEqLb(2)

0,43

 

0,34

 

28 %

0,45

 

0,39

 

15 %

Allgemeine Unterhaltskosten je ZnEqLb(2) $

0,79

 

0,67

 

18 %

0,82

 

0,76

 

9 %

 

 

(In Tausend US-Dollar, sofern nicht anders angegeben) 30. Juni 2021 31. Dezember 2020

 

 

 

 

Kassenbestand und Zahlungsmitteläquivalente $

72.549

 

65.027

 

 

 

Aktiva

262.392

 

235.263

 

 

 

Passiva

62.873

 

53.473

 

 

 

Eigenkapital

199.519

 

181.790

 

 

 

(1) Das bereinigte EBITDA beinhaltet Anpassungen für Ressourcenerschöpfung und Abschreibungen, Zinsaufwendungen und sonstige Finanzierungskosten, Zinserträge, aktienbasierte Vergütungen, Kursverluste aus Fremdwährungen und Ertragsteuern. Siehe Abschnitt „Non-IFRS Performance Measures“ im MD&A des Unternehmens.

(2) Die allgemeinen Unterhaltskosten je CuEqLb (kupferäquivalentes Pfund) und die allgemeinen Unterhaltskosten je ZnEqLb (zinkäquivalentes Pfund) sind Nicht-IFRS-Leistungskennzahlen und beinhalten Umsatzkosten, Behandlungs- und Raffinationskosten, laufende Investitionsausgaben, allgemeine Verwaltungskosten und Vertriebskosten und schließen Gewinnbeteiligungen von Arbeitnehmern, Abschreibungen und andere nicht zahlungswirksame Rückstellungen aus. Die Förderkosten je CuEqLb und die Förderkosten je ZnEqLb, der Nettoproduktionsertrag je Tonne gemahlenes Erz und die Förderkosten je Tonne gemahlenes Erz sind Nicht-IFRS-Leistungskennzahlen – siehe Abschnitt „Non-IFRS Performance Measures“ in den MD&A des Unternehmens.

Die nachstehende Tabelle zeigt die durchschnittlich realisierten Metallpreise in den am 30. Juni 2021 beendeten 3-Monats- und 6-Monats-Zeiträumen, jeweils gegenüber den Vergleichszeiträumen bis 30. Juni 2020:

Durchschnittlich realisierte Metallpreise  

Drei Monate bis 30. Juni

Anstieg

Sechs Monate bis 30. Juni

Anstieg

In USD  

2021

2020

(%)

2021

2020

(%)

Silber ($/oz)  

26,80

16,59

62 %

26,62

16,58

61 %

Kupfer ($/lb)  

4,37

2,40

82 %

4,13

2,46

68 %

Zink ($/lb)  

1,34

0,89

51 %

1,29

0,91

42 %

Blei ($/lb)  

0,97

0,76

28 %

0,94

0,78

21 %

Gold ($/oz)  

1.818

1.722

6 %

1.798

1.654

9 %

Finanz-Highlights von Corona aus den am 30. Juni 2021 beendeten 3-Monats- und 6-Monats-Zeiträumen

  • Umsatzerlös im zweiten Quartal 2021 von 50,8 Mio. USD gegenüber 23,4 Mio. USD im Vergleichsquartal 2020. Der Umsatz stieg im Berichtsquartal vor allem aufgrund höherer Metallpreise und der Anwendung neuer kommerzieller Kupferkonditionen seit April 2021, die die geringeren Mengen an verkauften Metallen im Vergleich zum zweiten Quartal 2020 mehr als kompensierten. Der Umsatz im ersten Halbjahr 2021 belief sich auf 92,8 Mio. USD – dies entspricht einem Anstieg von 62 % gegenüber 57,1 Mio. USD im ersten Halbjahr 2020. Der Anstieg bei den Umsatzerlösen ist hauptsächlich auf die höheren durchschnittlich realisierten Metallpreise sowie den Rückgang der Behandlungs- und Raffinationskosten im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 zurückzuführen.
  • Die Förderkosten je zahlbares Pfund Kupferäquivalent betrugen 1,41 USD gegenüber 0,91 USD im Vergleichsquartal 2020 (1,45 USD im ersten Halbjahr 2021 gegenüber 1,06 USD im ersten Halbjahr 2020). Die Förderkosten je zahlbares Pfund Zinkäquivalent betrugen 0,43 USD gegenüber 0,34 USD im Vergleichsquartal 2020 (0,45 USD im ersten Halbjahr 2021 gegenüber 0,39 USD im ersten Halbjahr 2020).
  • Die allgemeinen Unterhaltskosten je zahlbares Pfund Kupferäquivalent lagen im zweiten Quartal 2021 bei 2,57 USD gegenüber 1,80 USD im Vergleichszeitraum 2020. Die allgemeinen Unterhaltskosten je zahlbares Pfund Zinkäquivalent lagen im zweiten Quartal 2021 bei 0,79 USD, gegenüber 0,67 USD im Vergleichszeitraum 2020. Die allgemeinen Unterhaltskosten verzeichneten im zweiten Quartal 2021 einen Anstieg, da der höhere Absatz von zahlbaren Metalläquivalenten den Kostenanstieg nicht kompensieren konnte. Die zahlbaren Pfund Kupferäquivalent stiegen um 5 % auf 13,8 Millionen Pfund und die zahlbaren Pfund Zinkäquivalent um 26 % auf 45,2 Millionen Pfund, jeweils gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020. Die Investitionsausgaben waren deutlich höher, da das Unternehmen seine Kapitalprojekte wieder aufnahm, nachdem im zweiten Quartal 2020 Investitionsvorhaben aufgrund der Probleme im Zusammenhang mit COVID verschoben oder gestrichen wurden.
    Im ersten Halbjahr 2021 betrugen die allgemeinen Unterhaltskosten je zahlbares Pfund Kupferäquivalent 2,62 USD, verglichen mit 2,05 USD im ersten Halbjahr 2020. Dieser Anstieg ist auf höhere Produktionskosten und den Rückgang der zahlbaren Pfund Kupferäquivalent um 11 % gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 zurückzuführen. Die allgemeinen Unterhaltskosten je zahlbares Pfund Zinkäquivalent betrugen 0,82 USD gegenüber 0,76 USD im ersten Halbjahr 2020, da der Anstieg der zahlbaren Pfund Zinkäquivalent um 5 % den Kostenanstieg teilweise kompensierte. Die Unterhaltskosten im ersten Halbjahr 2021 beinhalteten einen Rückgang um 6 % bei den Behandlungs- und Raffinationskosten.
  • Das bereinigte EBITDA belief sich auf 25,9 Mio. USD im zweiten Quartal 2021 gegenüber 7,8 Mio. USD im Vergleichsquartal 2020 sowie 42,0 Mio. USD im ersten Halbjahr 2021 gegenüber 17,6 Mio. USD im ersten Halbjahr 2020 – vor allem aufgrund des höheren Nettogewinns infolge höherer Metallpreise.
  • Der operative Cashflow vor Veränderungen beim Betriebskapital betrug 25,6 Mio. USD im zweiten Quartal 2021 gegenüber 7,3 Mio. USD im zweiten Quartal 2020. Der Anstieg des Cashflows aus laufender Geschäftstätigkeit vor Bewegungen des Betriebskapitals war hauptsächlich auf den zuvor erwähnten Anstieg des Umsatzerlöses zurückzuführen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 stieg der operative Cashflow vor Veränderung beim Betriebskapital auf 42,1 Mio. USD gegenüber 17,3 Mio. USD im Vergleichszeitraum 2020.
  • Kassenbestand und Zahlungsmitteläquivalente betrugen 72,5 Mio. USD zum 30. Juni 2021 im Vergleich zu 65,0 Mio. USD zum 31. Dezember 2020. Kassenbestand und Zahlungsmitteläquivalente stiegen aufgrund von Einnahmen in Höhe von 14,9 Mio. USD, die durch Betriebsaktivitäten generiert wurden und teilweise durch die Verwendung von 7,3 Mio. USD an Zahlungsmitteln für Investitionstätigkeiten und 3,1 Mio. USD für Finanzierungstätigkeiten kompensiert wurden.
  • Der erzielte Nettoertrag stieg auf 12,6 Mio. USD bzw. 0,349 USD je Aktie im zweiten Quartal 2021 (17,7 Mio. USD bzw. 0,493 USD je Aktie im ersten Halbjahr 2021) nach einem Nettogewinn von 1,8 Mio. USD bzw. 0,051 USD je Aktie im zweiten Quartal 2020 (3,9 Mio. USD bzw. 0,11 USD je Aktie im ersten Halbjahr 2020).

Operative Highlights von Corona aus den am 30. Juni 2021 beendeten 3-Monats- und 6-Monats-Zeiträumen

Die folgende Tabelle zeigt die Produktionsergebnisse der am 30. Juni 2021 beendeten 3-Monats- und 6-Monats-Zeiträume:

Yauricocha-Produktion

Drei Monate bis 30. Juni

Sechs Monate bis 30. Juni

2021

2020

% Var.

2021

2020

% Var.

 
Verarbeitete Tonnen

328.909

202.534

62 %

655.120

487.759

34 %

Tagesdurchsatz

3.759

2.315

62 %

3.744

2.787

34 %

 
 
Silbergehalt (g/t)

56,94

66,37

-14 %

55,65

66,07

-16 %

Kupfergehalt

0,70 %

1,21 %

-42 %

0,63 %

1,17 %

-46 %

Bleigehalt

1,20 %

1,63 %

-26 %

1,27 %

1,59 %

-20 %

Zinkgehalt

3,27 %

3,48 %

-6 %

3,49 %

3,74 %

-7 %

Goldgehalt (g/t)

0,45

0,62

-27 %

0,44

0,66

-33 %

 
Silbergewinnung

80,14 %

82,82 %

-3 %

79,70 %

82,82 %

-4 %

Kupfergewinnung

72,67 %

77,19 %

-6 %

69,84 %

77,19 %

-10 %

Bleigewinnung

90,14 %

88,08 %

2 %

90,15 %

88,08 %

2 %

Zinkgewinnung

89,23 %

88,32 %

1 %

89,82 %

88,32 %

2 %

Goldgewinnung

21,99 %

21,18 %

4 %

20,91 %

21,18 %

-1 %

 
 
Silber, produzierte Unzen (in Tsd.)

483

358

35 %

934

853

9 %

Kupfer, produzierte Pfund (in Tsd.)

3.697

4.164

-11 %

6.379

9.548

-33 %

Blei, produzierte Pfund (in Tsd.)

7.831

6.406

22 %

16.537

15.014

10 %

Zink, produzierte Pfund (in Tsd.)

21.133

13.741

54 %

45.256

35.387

28 %

Gold, produzierte Unzen

1.043

850

23 %

1.933

2.104

-8 %

 
 
Kupferäquivalent, produzierte Pfund (in Tsd.)(1)

15.308

14.354

7 %

31.142

34.549

-10 %

Zinkäquivalent, produzierte Pfund (in Tsd.)(1)

49.923

38.723

29 %

99.701

93.404

7 %

 

(1) Kupfer- und Zinkäquivalent für Q2 2021 wurden anhand folgender erzielter Preise berechnet: 26,80 $/oz Ag, 4,37 $/lb Cu, 1,34 $/lb Zn, 0,97 $/lb Pb, 1.818 $/oz Au. Kupfer- und Zinkäquivalent für den Q2 2020 wurden anhand folgender erzielter Preise berechnet: 16,59 $/oz Ag, 2,40 $/lb Cu, 0,89 $/lb Zn, 0,76 $/lb Pb, 1.722 $/oz Au. Kupfer- und Zinkäquivalent für 6M 2021 wurden anhand folgender erzielter Preise berechnet: 26,62 $/oz Ag, 4,13 $/lb Cu, 1,29 $/lb Zn, 0,94 $/lb Pb, 1.798 $/oz Au. Kupfer- und Zinkäquivalent für 6M 2020 wurden anhand folgender erzielter Preise berechnet: 16,58 $/oz Ag, 2,46 $/lb Cu, 0,91 $/lb Zn, 0,78 $/lb Pb, 1.654 $/oz Au.
(2) Aufgrund des Anstiegs der realisierten Preise für Kupfer um 82 % (4,37 $/lb in Q2 2021 gegenüber 2,40 $/lb in Q2 2020) im Vergleich zum Anstieg der realisierten Preise für Zink um 51 % (1,34 $/lb in Q2 2021 gegenüber 0,89 $/lb in Q2 2020) fiel der Anstieg bei Pfund Kupferäquivalent geringer aus als der Anstieg bei Pfund Zinkäquivalent.

Qualitätskontrolle

Der Inhalt dieser Pressemitteilung wurde geprüft von Américo Zuzunaga, FAusIMM CP (Bergbauingenieur) und Vizepräsident der Unternehmensplanung, der eine „qualifizierte Person“ gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects ist.

Über Sierra Metals

Sierra Metals Inc. ist ein diversifiziertes kanadisches wachstumsorientiertes Bergbauunternehmen, dessen Produktion und Erschließung von Edel- und Basismetallen aus der Polymetallmine Yauricocha in Peru und den Minen Bolivar und Cusi in Mexiko stammt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Steigerung des Produktionsvolumens und Erweiterung der Mineralressourcen. Sierra Metals machte vor Kurzem mehrere neue wichtige Entdeckungen und besitzt noch zahlreiche weitere attraktive „Brownfield“-Explorationsmöglichkeiten an allen drei Minen in Peru und Mexiko in geringer Entfernung zu den bestehenden Minen. Ferner besitzt das Unternehmen auf allen Minen große Landpakete mit mehreren aussichtsreichen regionalen Zielen, die ein längerfristiges Explorationspotenzial und Potenzial für eine Mineralressourcenerweiterung bieten.

Die Stammaktien des Unternehmens werden an der Toronto Stock Exchange und der Börse in Lima (Bolsa de Valores de Lima) unter dem Symbol „SMT“ und an der NYSE American Exchange unter dem Symbol „SMTS“ gehandelt.

Nähere Informationen zu Sierra Metals sind verfügbar unter www.sierrametals.com.

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Web: www.sierrametals.com | Twitter: sierrametals | Facebook: SierraMetalsInc | LinkedIn: Sierra Metals Inc | Instagram: sierrametals

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Informationen“ und „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des kanadischen und US-amerikanischen Wertpapierrechts in Bezug auf das Unternehmen (zusammen „zukunftsgerichtete Informationen“). Die zukunftsgerichteten Informationen umfassen unter anderem Aussagen im Hinblick auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens, einschließlich der erwarteten Entwicklungen in der Geschäftstätigkeit des Unternehmens in künftigen Zeiträumen, der geplanten Explorationstätigkeiten des Unternehmens, der Verfügbarkeit angemessener Finanzmittel des Unternehmens und sonstiger Ereignisse oder Bedingungen, die in der Zukunft eintreten können. Auch Aussagen hinsichtlich der Schätzungen von Mineralreserven und -ressourcen können insofern als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden, als sie Schätzungen der Mineralisierungen umfassen, die zu Tage treten werden, falls und wenn die Konzessionsgebiete erschlossen oder weiter erschlossen werden. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen künftiger Ergebnisse, Schätzungen noch nicht bezifferbarer Beträge und Annahmen der Geschäftsleitung basieren. Aussagen, die Diskussionen in Bezug auf Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Zielsetzungen, Annahmen oder künftige Ereignisse oder Leistungen (oft, aber nicht immer unter Verwendung von Begriffen oder Ausdrücken wie „erwartet“, „geht davon aus“, „plant“, „voraussichtlich“, „schätzt“, „nimmt an“, „beabsichtigt“, „Strategie“, „Ziele“, „Potenzial“ oder entsprechender Variationen oder von Aussagen, dass bestimmte Ereignisse eintreten, Handlungen ergriffen bzw. Ergebnisse erzielt werden „können“, „könnten“, „würden“, „dürften“ oder „sollten“ oder deren Verneinung und vergleichbare Ausdrücke) zum Ausdruck bringen oder andeuten, sind keine Aussagen über historische Fakten und können zukunftsgerichtete Informationen darstellen.

Zukunftsgerichtete Informationen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse von den Darstellungen der zukunftsgerichteten Informationen abweichen, einschließlich jeglicher unter der Überschrift „Risk Factors“ in unserem jährlichen Informationsblatt (Annual Information Form) vom 18. März 2021 beschriebenen Risiken im Hinblick auf das am 31. Dezember 2020 endende Jahr sowie sonstige Risiken, die in den Berichten des Unternehmens an die kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden und die U.S. Securities and Exchange Commission („SEC“) aufgeführt sind. Diese Unterlagen sind unter www.sedar.com bzw. www.sec.gov verfügbar.

Diese Auflistung von Faktoren, die zukunftsgerichtete Informationen des Unternehmens beeinflussen können, ist nicht erschöpfend. Zu den zukunftsgerichteten Informationen gehören auch Aussagen über die Zukunft, die naturgemäß ungewiss sind. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens oder andere künftige Ereignisse oder Bedingungen können aufgrund einer Vielzahl von Risiken, Unwägbarkeiten und anderen Faktoren maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsgerichteten Informationen abweichen. Die Aussagen des Unternehmens, die zukunftsgerichtete Informationen enthalten, basieren auf Überzeugungen, Erwartungen und Meinungen der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, falls sich die Umstände oder die Überzeugungen, Erwartungen oder Meinungen der Geschäftsleitung ändern sollten, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Aus den oben genannten Gründen sollten sich Leser nicht in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


 

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