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Schweinehaltung Österreich: neuer Außenauftritt für Interessenvertretung

01.03.2024, 4232 Zeichen
Wien (OTS) - Am 29. Februar beschloss die Delegiertenversammlung des Verbands Österreichischer Schweinebauern (VÖS) die Umbenennung des Vereins in "Schweinehaltung Österreich". Im Zuge der Umbenennung wurde auch ein neuer Außenauftritt und eine neue Website präsentiert. Die Schweinehaltung Österreich ist die Koordinationsstelle der bäuerlichen Erzeugerorganisationen. In Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftskammern und öffentlichen Stellen vertritt die Schweinehaltung Österreich die Interessen aller Schweinebauern und -bäuerinnen in Österreich.
Die Hauptaufgaben der Schweinehaltung Österreich liegen im strategischen Bereich: Koordination, Bündelung und Vermittlung der Interessen ihrer Mitgliederorganisationen und Kooperation mit Partnerorganisationen im Rahmen von Zukunftsprojekten. Die Schweinehaltung Österreich trägt Verantwortung gegenüber den Bäuerinnen und Bauern, unseren Nutztieren, der Gesellschaft und der Umwelt. Die Vereinsfunktionäre nehmen diese Verantwortung an und setzen sich für eine zukunftsfitte, nachhaltige Erzeugung von Schweinefleisch in Österreich ein.
Vision der jungen Schweinebäuerinnen und -bauern für 2050
Die Jungen Veredler Österreichs (JVÖ) bilden den Zukunftsausschuss der Schweinehaltung Österreich. Zwölf junge Bäuerinnen und Bauern beschäftigen sich neben der Vernetzung der nächsten Generation der Schweinehaltung auch mit der Erstellung und Weiterentwicklung einer Zukunftsvision, die als Rahmen für das Handeln der Schweinehaltung Österreich dienen soll.
„Wir haben in unserer Vision 2050 festgelegt, wie wir uns eine österreichische Schweinehaltung in einigen Jahrzehnten vorstellen können. Schweinefleisch, das in Österreich gegessen wird, soll auch 2050 noch von österreichischen Familienbetrieben kommen!“, erläuterte Ing. Christoph Heiss, Schweinehalter und Bundesvorsitzender der Jungen Veredler. „Wir wollen dabei stets offen für neue Ideen aus Wissenschaft und Gesellschaft bleiben, und die heimische Schweinehaltung noch nachhaltiger gestalten. Auch der Mensch darf dabei nicht zu kurz kommen: Der Beruf der Schweinebäuerin und des Schweinebauern soll auch für die nächste Generation erstrebenswert sein, und von den Konsumentinnen und Konsumenten wertgeschätzt werden!“
Gedanken des Obmanns Rauscher zur Zukunft der Schweinehaltung
Abschließend stellte Obmann Ing. Franz Rauscher seine Gedanken zur Zukunft der österreichischen Schweinehaltung vor. Im Zentrum der Verbandsarbeit steht der Einsatz für praxistaugliche Rahmenbedingungen: „Die Bauernproteste in ganz Europa zeigen: es braucht vernünftige Rahmenbedingungen, um auch in Zukunft noch Lebensmittel produzieren zu können. Egal ob es sich um europäische Richtlinien oder nationale Gesetze handelt: eine Weiterentwicklung muss immer mit Augenmaß und Hausverstand vollzogen werden!“
Rauscher bekennt sich auch zu mehr Nachhaltigkeit in der Schweinehaltung: „Selbstverständlich haben wir den Auftrag, Themen wie Tierwohl und Umweltschutz ernst zu nehmen. Wir sind schon auf einem guten Weg – aber alle Partner entlang der Wertschöpfungskette, bis hin zu den Konsumentinnen und Konsumenten, müssen hier ebenfalls ihre Verantwortung wahrnehmen!“ Ein weiteres Anliegen ist die Schaffung eines wertschätzenden Umfelds für bäuerliche Arbeit. „Wir Bäuerinnen und Bauern kümmern uns 365 Tage im Jahr um unsere Tiere und bestellen unser Land mit größter Sorgfalt. Eine faire Berichterstattung, in der die Leistungen der Landwirtschaft realistisch dargestellt werden, ist nicht zu viel verlangt!“, fordert Obmann Rauscher. Zudem betont Rauscher die Bedeutung von bäuerlichen Erzeugerorganisationen, um auch in Zukunft eine starke Marktposition und Interessenvertretung für unsere bäuerlichen Familienbetriebe sicherzustellen. Abschließend bedankt er sich für die gute Zusammenarbeit mit allen Mitglieds- und Partnerorganisationen, sowie dem Bundesministerium für Landwirtschaft.
Über die Schweinehaltung Österreich
Die Schweinehaltung Österreich hat als bundesweite Interessenvertretung ihren Sitz in Wien. Vereinsaufgaben werden von den vier Mitarbeiter/-innen und den sechs Fachausschüssen in enger Abstimmung mit den Mitglieds- und Partnerorganisationen erfüllt. Weitere Infos sind unter https://www.schweine.at (https://www.schweine.at) zu finden. (Schluss)

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