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PIR-News: Erste Group, Fabasoft, Zumtobel, Marinomed, Palfinger, Valneva, Wienerberger, FACC. Post, Flughafen, Pierer Mobility (Christine Petzwinkler)

Die Erste Group hat das Corona-Jahr 2020 mit einem Betriebsergebnis von 2,9 Mrd. Euro (-1,3 Prozent im Jahresvergleich) abgeschlossen. Für drohende Kreditausfälle nach der Pandemie wurden knapp 1,3 Mrd. Euro an Risikovorsorgen gebildet. Das Nettoergebnis sank dadurch um 46,7 Prozent auf 783 Mio. Euro. Kundenkredite stiegen hingegen um 3,6 Prozen auf 166,1 Mrd Euro, Kundeneinlagen um 9,9 Prozent auf 191,1 Mrd. Euro. Die harte Kernkapitalquote (CET1, final) stieg von 13,7 Prozent auf 14,2 Prozent. Erste Group CFO Stefan Dörfler: „Wir haben in all unseren Märkten in einem außergewöhnlich herausfordernden Jahr gut gewirtschaftet. Unsere Betriebsergebnisse sind stabil geblieben und wir sind ausgezeichnet kapitalisiert. Unsere Aktionäre sollen Anteil an diesem Ergebnis haben, weshalb wir im Einklang mit der EZB-Empfehlung der Hauptversammlung am 19. Mai 2021 eine Dividende von 50 Cent pro Aktie für 2020 vorschlagen werden und bis zu einem weiteren 1,00 Euro pro Aktie für eine potentielle spätere Auszahlung reserviert haben.“
Erste Group ( Akt. Indikation:  27,15 /27,17, -3,76%)

Fabasoft legt bei den Kennzahlen weiter zu: In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2020/2021 verzeichnete der Fabasoft-Konzern Umsatzerlöse in der Höhe von 42,07 Mio. Euro (36,18 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres). Das EBITDA liegt bei 15,98 Mio. Euro (vs.11,1 Mio. Euro) und das EBIT bei 11,77 Mio. Euro (vs. 7,36 Mio. Euro).
Fabasoft ( Akt. Indikation:  44,50 /44,90, -5,89%)

Seit drei Jahren arbeiten die Lichttechnologie- und Lösungspartner iGuzzini, Fagerhult sowie die beiden Zumtobel Group Marken Tridonic und Zumtobel mit der Aalborg University zusammen. Gemeinsam wird die Kombination von dynamischem Tages- und Kunstlicht im räumlichen Kontext erforscht um unterschiedliche Arbeitsanforderungen zu unterstützen. Unter dem Motto „Rethinking Light“ soll eine neue Grundlagenforschung durch die Universität Aalborg im Bereich der dynamischen Beleuchtung ermöglicht werden. Die Industriepartner bringen ihr praktisches Anwendungswissen ein und arbeiten Hand in Hand mit der Universität. Hugo Rohner, CEO Tridonic dazu: "Wir übertragen diese Grundlagenforschung in neue Lösungen für unsere Geschäftspartner. Wir sind sicher, dass Double Dynamic Lighting zu Beleuchtungslösungen führt, die eine individuelle Antwort auf die Bedürfnisse und Anforderungen des Menschen bereitstellen."
Zumtobel ( Akt. Indikation:  6,01 /6,05, -0,33%)

Marinomed Biotech AG ist auf dem ersten Platz des Boston Consulting Group (BCG) Gender-Diversity-Index Österreich 2020 rangiert und damit offiziell "das vielfältigste Unternehmen Österreichs hinsichtlich der Geschlechterverteilung auf Vorstandsebene", wie das Unternehmen betont. Die Studie untersuchte die nach Marktkapitalisierung 50 größten börsennotierten Unternehmen in Österreich. Marinomed erhielt 83,4 von 100 möglichen Punkten, die für eine gleichmäßige Verteilung von Männern und Frauen auf Aufsichtsrats- und Vorstandsebene sowie für durchschnittlich gleich hohe Bezüge für Männer und Frauen vergeben werden.
Marinomed Biotech ( Akt. Indikation:  120,00 /124,00, -0,81%)

Palfinger hat das Jahr 2020 mit einem Konzernumsatz von 1.533,9 Mio. Euro nach 1.753,8 Mio. Euro in der Vorjahresperiode abgeschlossen. Das EBITDA verringerte sich gegenüber 2019 um 15,6 Prozent auf 188,7 Mio. Euro, die EBITDA-Marge lag bei 12,3 Prozent nach 12,8 Prozent 2019. Das operative Ergebnis (EBIT) ging von 149,0 Mio. Euro auf 100,3 Mio. Euro zurück. Die EBIT-Marge verringerte sich von 8,5 Prozent 2019 auf 6,5 Prozent im Jahr 2020. Das Konzernergebnis für 2020 reduzierte sich um 37,8 Prozent auf 49,8 Mio. Euro, im Rekordjahr 2019 betrug es 80,0 Mio Euro. Der Hauptversammlung soll eine Dividende von 0,45 Euro je Aktie (0,35 im Vorjahr) vorzugeschlagen werden. Für 2021 strebt das Unternehmen einen Jahresumsatz von über 1,7 Mrd. Euro und eine EBIT- Marge von 8 Prozent an.
Palfinger ( Akt. Indikation:  31,50 /31,85, -2,24%)

Research: Kempen & Co bestätigt die Kauf-Empfehlung für Valneva und erhöht das Kursziel von 8,5 auf 13,5 Euro. Stifel bleibt für Valneva ebenfalls auf "Buy" und erhöht das Kursziel von 11,3 auf 12,4 Euro. RX Securities nimmt die Empfehlung für Valneva von "Buy" auf Hold" zurück und bekräftigt das Kursziel von 11,0 Euro.Vontobel sagt für Pierer Mobility weiterhin "Buy" und erhöht das Kursziel von 78,7 auf 79,7 Euro. Die Deutsche Bank bekräftigt die Kauf-Empfehlung für Wienerberger und erhöht das Kursziel von 30,0 auf 35,0 Euro. Die Analysten der Baader Bank bleiben bei FACC auf "Reduce" mit Kursziel 6,0 Euro. Die Geschäftsaussichten im Kerngeschäft von FACC könnte angesichts der massiven Krise der Flugzeugindustrie mehrere Jahre lang eine Herausforderung bleiben, so die Analysten. Sie gehen davon aus, dass es wahrscheinlich bis 2024 oder 2025 dauern wird, bis FACC wieder das Verkaufsniveau vor der Krise erreicht. Folglich sei die Bewertung von FACC auf der Grundlage von Schätzungen für das Geschäftsjahr 22e oder das Geschäftsjahr 23e immer noch recht hoch, so die Baader-Analysten. Die Analysten von Raiffeisen Research stufen die FACC-Aktie mit "Hold" und Kursziel 6,4 Euro ein. Der Flughafen Wien wird von RBC Capital mit "Underperform" und Kursziel 21,5 Euro eingestuft. Berenberg bestätigt die Österreichische Post-Aktie mit "Sell" ein und passt das Kursziel von 23,0 auf 22,5 Euro an.
Valneva ( Akt. Indikation:  11,06 /11,16, -1,33%)
Pierer Mobility AG ( Akt. Indikation:  67,50 /69,00, -0,36%)
Wienerberger ( Akt. Indikation:  28,00 /28,04, -0,92%)
FACC ( Akt. Indikation:  8,46 /8,51, -2,02%)
Flughafen Wien ( Akt. Indikation:  30,65 /30,90, -0,89%)
Österreichische Post ( Akt. Indikation:  33,45 /33,70, -0,96%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 26.02.)

(26.02.2021)

 

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