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PIR-News: Andritz-Auftrag, AT&S-Anleihe, Immo-Szenarien, Research zu S&T (Christine Petzwinkler)

19.01.2022, 3525 Zeichen

Andritz erhielt von Holmen Iggesund Paperboard den Auftrag zur Lieferung einer Aufbereitungslinie für Abwässer und Schlamm für die Anlage in Workington, UK. Die Inbetriebnahme ist laut Andritz für das 1. Quartal 2023 geplant. Im Werk wird die komplette bestehende Abwasseraufbereitungsanlage ersetzt, teilt Andritz mit. Das Unternehmen liefert eine Lösung samt Feinsiebe, Klärbecken automatischer Dosierung von Flockungsmitteln sowie die Schlammentwässerung.
Andritz ( Akt. Indikation:  48,20 /48,24, 0,54%)

AT&S hat eine Nachrang-Anleihe im Volumen von 350 Mio. Euro bei Institutionellen platziert. Der Kupon wurde bei 5,00 Prozent festgelegt. Die Hybridanleihe wird ab 20. Jänner an der Wiener Börse im Amtlichen Handel notieren. CEO Andreas Gerstenmayer: "Es freut uns, dass wir nach der sehr positiv verlaufenen Investoren-Roadshow aufgrund der hohen Nachfrage auch unsere Investorenbasis deutlich verbreitern konnten, das ist ein schöner Beweis für das Vertrauen in unsere Strategie."
AT&S ( Akt. Indikation:  42,10 /42,25, 0,42%)

Raiffeisen Research mit möglichen Immo-Szenarien: Die Analysten von Raiffeisen Research haben das Kursziel für S Immo von 23,50 auf 24,00 erhöht, aber die Empfehlung von „Kauf“ auf „Halten“ zurückgenommen. Durch die Beteiligung der CPI Group und das Übernahmeangebot für die Immofinanz habe sich die Situation seit dem letzten Update etwas verändert, begründen die Experten. Die zunehmenden gegenseitigen Beteiligungen zwischen S Immo, Immofinanz und CPI würden die Fusions-Story wieder stärker in den Fokus rücken. Laut Analysten werden seitens S Immo derzeit scheinbar zwei Optionen erwogen, um mit der aktuellen Immofinanz-Situation umzugehen. Die S Immo erhöht entweder ihren Anteil, um den Einfluss der CPI-Group bei der Immofinanz auszugleichen, oder man verkauft die Immofinanz-Beteiligung, sofern das Angebot erhöht wird. Durch den Verkauf könnte die CPI, durch die eigenen Anteile und die Immofinanz-Beteiligung, möglicherweise auch einen erheblichen Einfluss auf die S Immo erhalten. Erstere Option würde Kapital in einer Investition binden, welche das Management letztlich verkaufen will, erklären die Analysten. Der Verkauf der Aktien an den Investor würde eine Fusion wahrscheinlicher machen, da die CPI auch ihren Einfluss auf die S Immo verstärken würde, jedoch würde das S Immo-Management eine faire Entschädigung der eigenen Aktionäre versuchen sicherzustellen, was letztlich eine erhebliche Erhöhung des Angebotspreises der CPI erfordere, so die Raiffeisen Experten. Sie meinen ausserdem: "Selbstverständlich gibt es in diesem Prozess viele unterschiedliche Faktoren und im Laufe der kommenden Wochen oder Monate sind weitere Optionen denkbar. So könnte das Teilübernahmeangebot der S Immo scheitern oder eine Einigung zwischen S Immo und CPI erzielt werden. Eine Möglichkeit, die wir derzeit für eher unwahrscheinlich halten, ist, dass die S Immo ihren Immofinanz-Anteil an einen unbeteiligten Dritten verkauft."
S Immo ( Akt. Indikation:  22,10 /22,15, 1,03%)
Immofinanz ( Akt. Indikation:  22,76 /22,80, 0,00%)

Research: Die Analysten von Warburg Research haben das Kursziel für S&T von 29,0 auf 28,0 Euro gesenkt und die Kauf-Empfehlung bestätigt. Der geplante Verkauf des IT Service-Segments wird seitens der Analysten als Kurstreiber gesehen. Hauck Aufhäuser Lampe bestätigt S&T ebenfalls mit "Buy" und belässt auch das Kursziel bei 31,0 Euro.
S&T ( Akt. Indikation:  15,00 /15,07, 2,84%)

 

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 19.01.)


(19.01.2022)

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