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PEKABE: Ergebnis der Pensionskassen ist differenziert zu betrachten

19.01.2021
Wien (OTS) - Der Fachverband der Pensionskassen spricht in seiner heutigen Aussendung (OTS0076) bei einem Plus von 2,55 Prozent von einem beachtlichen Ergebnis der österreichischen Pensionskassen.
Sicherlich war das Jahr 2020 für die Veranlagung von Geldern auf dem Kapitalmarkt nicht gerade einfach, aber den Durchschnittswert zu nennen ist eben nur die halbe Wahrheit.
Tatsache ist, dass es von den Pensionskassen auch negative Ergebnisse erzielt wurden, was für die Berechtigten in diesen Veranlagungs- und Risikogemeinschaften jedenfalls eine herbe Enttäuschung ist und mitunter auch zu einer Pensionskürzung führen wird.
Darüber hinaus reicht ein Ertrag von 2,55 Prozent bei weitem nicht aus, um die seinerzeit von den Pensionskassen und Arbeitgebern gemachten Zusagen zu erfüllen. Bei hunderttausenden Berechtigten ist nämlich für die Erreichung einer gleichbleibenden Pension mindestes der doppelte Ertrag erforderlich. Das wird vom Fachverband leider seit vielen Jahren verschwiegen.
So gesehen ist die im vergangenen Jahr erzielte Performance keinesfalls beachtlich und wie in vielen Jahren zuvor auch nicht ausreichend, um eine stabile Pension zu garantieren.
Peter Weller, der Vorsitzende von PEKABE, dazu: „Leider fehlt es bei den Pensionskassen an der notwendigen Konkurrenz. Egal welches Ergebnis erzielt wird, ein Wechsel der Pensionskasse ist leider nicht möglich. Jeder Konsument kann seine Versicherung wechseln, wenn er mit dieser unzufrieden ist. Es wäre daher dringend notwendig diese Möglichkeit auch bei den Pensionskassen zu schaffen.“
 

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