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Österreichische Geflügelwirtschaft hat mit Markus Lukas neuen Obmann

27.06.2022, 3751 Zeichen
Wien/Brand bei Bludenz (OTS) - Im Rahmen der Jahrestagung der Zentralen Arbeitsgemeinschaft der Österreichischen Geflügelwirtschaft (ZAG) vom 23. bis 24. Juni in Brand bei Bludenz wurde der 48-jährige Steirer Markus Lukas einstimmig zum neuen Obmann dieser Dachorganisation gewählt. Er folgt damit ÖKR Franz Karlhuber nach, der seine Funktion nach drei vom Corona-Krisenmanagement geprägten, aber erfolgreichen Jahren in jüngere Hände übergeben und sich wieder verstärkt seiner Bürgermeistertätigkeit widmen möchte.
"Mit Markus Lukas übernimmt ein hochmotivierter, leidenschaftlicher Branchenkenner und Geflügelbauer das Ruder der ZAG, der sich durch hohen persönlichen Einsatz und sein Kommunikationstalent bereits weit über seine Sparte hinaus einen hervorragenden Ruf erworben hat. Wir sind überzeugt, dass unsere Zusammenarbeit mit der Zentralen Arbeitsgemeinschaft der Österreichischen Geflügelwirtschaft unter der Leitung von Lukas und Geschäftsführer Michael Wurzer weiterhin bestens funktionieren wird", betonte Landwirtschaftskammer Österreich (LKÖ)-Präsident Josef Moosbrugger bei der ZAG-Jahrestagung.
Zwtl.: Vorreiterrolle der heimischen Geflügelbranche forcieren
Der 48-jährige Markus Lukas stammt aus dem südsteirischen Bad Radkersburg, war ursprünglich Tischlermeister, absolvierte dann aber als Quereinsteiger den landwirtschaftlichen Facharbeiter und bewirtschaftet seit 2015 einen Geflügelmastbetrieb. Seit 2018 engagiert er sich als Obmann der Geflügelmastgenossenschaft GGÖ und Obmann der ZAG-Servicestelle für die nachhaltige Beschaffung von Eiern und Geflügel (SNEG).
Markus Lukas will die Vorreiterposition der österreichischen Geflügelwirtschaft weiter ausbauen und bekennt sich zu einer wirtschaftlich rentablen, österreichischen Qualitätsphilosophie bei Eiern und Geflügel. Auch die Weiterentwicklung von nachhaltigen Programmen im Interesse von Bauern, Tieren, Umwelt und Konsumenten steht bei ihm im Fokus. Darauf aufbauend muss, so der neue Obmann, in allen Absatzmärkten eine verbesserte und verpflichtende Herkunftskennzeichnung bei Mastgeflügel und Eiern umgesetzt werden. Nur so könnten sich Bürgerinnen und Bürger bewusst für hochwertige, heimische Produkte entscheiden. Das Vertrauen in die Qualität österreichischer Geflügel- und Eiprodukte müsse weiter gestärkt werden, betonte der neue ZAG-Obmann Lukas.
Zwtl.: Karlhuber für Engagement, Errungenschaften und Zukunftsorientierung ausgezeichnet
ÖKR Franz Karlhuber hatte die Leitung der ZAG in einer sehr herausfordernden Zeit übernommen und konnte viel erreichen. Seit Beginn der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Marktverwerfungen galt es, eine Vielzahl an agrarpolitischen Maßnahmen zu setzen, um den Eier- und Geflügelmarkt zu stabilisieren. Unter seiner Führung konnte die ZAG außerdem reformiert, noch breiter aufgestellt und somit für die Zukunft gestärkt werden.
Anlässlich seines Abschiedes als ZAG-Obmann bekam Karlhuber für seine großen Verdienste für die österreichische Geflügelwirtschaft von LKÖ-Präsident Moosbrugger in Vertretung des Landwirtschaftsministers das Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich verliehen. "Karlhuber hat sich mit seinem großen persönlichen Einsatz und seiner zielstrebigen, aber dennoch lösungsorientierten Verhandlungsweise in hohem Maße um die österreichische Geflügelwirtschaft verdient gemacht. Stets zeigte er sich offen für notwendige Weiterentwicklungen und konnte wichtige marktangepasste Maßnahmen erreichen. Mit seinem Streben nach Win-win-Situationen für Tierwohl, Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit, etwa im Rahmen des Tierschutzpakets oder punkto erneuerbare Energien, hat er sich als Wegbereiter und Visionär seiner Branche erwiesen. Dafür verdient er höchste Anerkennung", gratulierte Moosbrugger in seiner Festansprache. (Schluss)

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