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Organon vollzieht Übernahme von Alydia Health, einem Medizintechnik-Unternehmen mit Schwerpunkt auf postpartaler Hämorrhagie

16.06.2021

Organon (NYSE: OGN), ein globales Unternehmen für die Gesundheit der Frau, gab heute den Vollzug der Übernahme von Alydia Health bekannt, einem kommerziell tätigen Medizintechnikunternehmen mit Fokus auf der Prävention von Müttermorbidität und -mortalität, die durch postpartale Hämorrhagie (PPH) oder anomale postpartale Uterusblutungen verursacht wird.

Die postpartale Hämorrhagie ist eine der häufigsten Geburtskomplikationen, bei der in bis zu 10 % der Fälle bei den Müttern eine pharmakologische Behandlung erforderlich ist und die potenziell Notfalleingriffe wie Hysterektomie und Bluttransfusionen zur Folge haben kann. In den schlimmsten Fällen kann PPH zum Tod der Mutter führen.i 2016 starben weltweit 40.510 Frauen aufgrund von PPH.ii

„Da Alydia Health von Organon übernommen wurde, können wir unser Portfolio in der Kategorie der Medizinprodukte ausbauen und unser Engagement verstärken, Möglichkeiten für den bislang ungedeckten medizinischen Bedarf von Frauen zu finden. Mit dieser Übernahme kommen wir unserer Vision einen Schritt näher, allen Frauen auf der ganzen Welt einen besseren und gesünderen Alltag zu ermöglichen“, sagte Kevin Ali, Chief Executive Officer von Organon.

Am 3. Juni 2021 ging Organon als neues Unternehmen an den Start. Es setzt sich für die täglichen Gesundheitsbedürfnisse der Frau ein und legt einen Schwerpunkt auf den Bereich der reproduktiven Gesundheit, frauenspezifische Gesundheitsfragen sowie Krankheiten, die Frauen unverhältnismäßig oft betreffen.

„Alydia Health freut sich sehr über den Zusammenschluss mit einem Unternehmen, das unsere Gründungsvision durch sein Engagement, Frauen zuzuhören, ihre Gesundheitsbedürfnisse zu verstehen und mehr Optionen anzubieten, voranbringen kann“, sagte Rob Binney, Chief Executive Officer, Alydia Health.

„Angesichts unserer weltweiten kommerziellen Präsenz im Bereich der reproduktiven Gesundheit und unserer Erfahrung, einen bezahlbaren Zugang in den am wenigsten entwickelten Märkten der Welt zu schaffen, werden wir nach Möglichkeiten suchen, das Jada System noch mehr Frauen auf der ganzen Welt zur Verfügung zu stellen“, sagte Susanne Fiedler, Chief Commercial Officer, Organon.

Organon vereinbarte im März 2021 die Übernahme von Alydia Health. Der Kaufpreis betrug insgesamt 240 Millionen US-Dollar, einschließlich einer Barzahlung in Höhe von 215 Millionen US-Dollar (50 Millionen US-Dollar davon wurden von Merck, außerhalb der USA und Kanadas als MSD bekannt, bei der Unterzeichnung im März 2021, und 165 Millionen US-Dollar von Organon zum Zeitpunkt des Vollzugs gezahlt) sowie einer bedingten Meilensteinzahlung in Höhe von 25 Millionen US-Dollar.

Über Alydia Health
2010 mit der Vision gegründet, die Geburt für alle Mütter sicherer zu machen, setzt das kommerziell tätige Medizintechnikunternehmen Alydia Health den Fokus auf die Prävention von Müttermorbidität und -mortalität, die durch postpartale Hämorrhagie (PPH) oder anomale postpartale Uterusblutungen verursacht wird – eine schwer behandelbare Erkrankung und ein wachsendes Problem in den USA und der ganzen Welt.

Mit dem Jada® System hat Alydia ein Gerät entwickelt, um die normale Uteruskontraktion zu fördern und übermäßige Blutungen nach der Geburt zu stillen. Alydia erhielt im August 2020 von der FDA die Freigabe nach 510(k) (Marktzulassung) für das Jada® System auf Grundlage der Ergebnisse der zulassungsrelevanten Studie PEARLE IDE des Unternehmens.

Über Organon
Organon (NYSE: OGN) ist ein globales Gesundheitsunternehmen, das durch die Ausgliederung aus Merck (außerhalb der USA und Kanada als MSD bekannt) entstanden ist und sich auf die Verbesserung der Gesundheit von Frauen im Laufe ihres Lebens konzentriert. Das Unternehmen, das sich für die Gesundheit der Frau einsetzt, verfügt über ein Portfolio von mehr als 60 Arzneimitteln und Produkten in einer Reihe von Therapiebereichen. Die Produkte von Organon generieren - angeführt durch das Portfolio der reproduktiven Gesundheit, verbunden mit einem expandierenden Biosimilar-Geschäft und einem stabilen Franchising etablierter Arzneimittel - starke Zahlungsströme, die die Investitionen in Wachstumschancen für die Gesundheit der Frau in der Zukunft, einschließlich der Unternehmensentwicklung, unterstützen werden. Organon nimmt zudem Gelegenheiten wahr, um mit innovativen Biopharmaunternehmen zusammenzuarbeiten, die nach Möglichkeiten suchen, ihre Produkte zu vermarkten, indem es ihre Reichweite und Präsenz in schnell wachsenden internationalen Märkten stärkt.

Organon ist durch seine schiere Größe und geografische Reichweite, seine erstklassigen Vermarktungsfähigkeiten und rund 9.000 Mitarbeiter global präsent. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Jersey City, New Jersey.

Weitere Informationen finden Sie unter www.organon.com. Folgen Sie uns auch auf LinkedIn und Instagram und besuchen Sie HereForHerHealth.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Organon & Co., Jersey City, N.J., USA
Diese Pressemitteilung von Organon & Co. (das „Unternehmen“) kann „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der „Safe Harbor“-Bestimmungen des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995 enthalten, darunter unter anderem Aussagen zu den Zielen, Plänen und Prognosen des Unternehmens in Bezug auf die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Aussagen sind anhand von Begriffen wie „erwarten“, „vorhaben“, „antizipieren“, „planen“, „glauben“, „suchen“, „schätzen“, „werden“ oder Begriffen mit ähnlichen Bedeutungen zu erkennen. Diese Aussagen basieren auf den aktuellen Überzeugungen und Erwartungen der Unternehmensführung und unterliegen erheblichen Risiken und Unwägbarkeiten. Wenn sich zugrunde liegende Annahmen als unzutreffend erweisen oder Risiken oder Unwägbarkeiten eintreten, können die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegten abweichen.

Zu Risiken und Unwägbarkeiten zählen unter anderem allgemeine Branchensituationen und Wettbewerb, allgemeine wirtschaftliche Faktoren, einschließlich Zinsraten- und Währungswechselkursschwankungen, die Auswirkungen des kürzlich erfolgten globalen Ausbruchs der neuen Coronavirus-Erkrankung (COVID-19), die Auswirkungen der Pharmaindustrieregulierung und Gesetzgebung des Gesundheitswesens in den USA sowie auf internationaler Ebene, globale Entwicklungen hin zu Kostendämpfungsmaßnahmen im Gesundheitswesen, technologische Fortschritte, neue Produkte und Patente, die durch Wettbewerber erlangt werden, Herausforderungen im Bereich der Entwicklung neuer Produkte, einschließlich des Erhalts der behördlichen Zulassung, die Bindung von Mitarbeitern von Alydia Health und die Fähigkeit des Unternehmens, das Geschäft von Alydia Health erfolgreich zu integrieren, Risiken im Zusammenhang mit der Realisierung erwarteter Synergien und deren zeitlichen Koordinierung, die Fähigkeit des Unternehmens, zukünftige Marktsituationen korrekt einzuschätzen, Schwierigkeiten oder Verzögerungen in der Herstellung, die finanzielle Instabilität von internationalen Volkswirtschaften sowie staatliche Risiken, die Abhängigkeit der Effektivität von Patenten und anderen Schutzrechten für innovative Produkte des Unternehmens und Rechtsstreitigkeiten, einschließlich Patentstreitverfahren und/oder behördliche Maßnahmen.

Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen infolge von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder aus anderen Gründen öffentlich zu aktualisieren, sofern es nicht durch anwendbare Wertpapiergesetze dazu verpflichtet ist. Zusätzliche Faktoren, die dazu führen können, dass Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, können in den bei der Securities and Exchange Commission (SEC) eingereichten Unterlagen des Unternehmens, einschließlich im Registration Statement auf Formblatt 10, nachgelesen werden und stehen auf der Internetseite der SEC (www.sec.gov) zur Verfügung.


i Widmer M et al. "Heat-Stable Carbetocin versus Oxytocin to Prevent Hemorrhage after Vaginal Birth." N Engl J Med 2018; 379:743-752.

ii Roser M, Ritchie H. Maternal mortality. Our World in Data. https://ourworldindata.org/maternal-mortality. Veröffentlicht am 12. November 2013. Zugriff am 19. August 2020.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


 

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