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06.12.2018

Oh Fuck! So titelte der angesehene Economist im September 2008, siehe HIER. Das Magazin hat dafür etliche Preise eingeheimst. Ganz so schlimm ist es heute nicht, aber ein kleines "Oh Fuck!" kann einem schon über die Lippen kommen, wenn man sieht, in welchem Tempo der ATX unter 3000 und der DAX unter 11000 gekracht sind ...

Trotzdem: Mich juckt das Aufstocken, da es den Unternehmen nicht so schlecht geht wie den Kursen. Morgen ist eventuell ein guter Tag.

Eine Aktie gehört vor dem Vorhang: Der Verbund, heute hat man den 30er an der Wiener Börse. Verbund war beim Start eine kreative Volksaktie für Sparer: Zeichner der Emission bezahlten den Kaufpreis in drei Tranchen. Tranche 1 (165 ATS) im Dezember 1988, Tranche 2 im September 1989 (100 ATS), Tranche 3 (100 ATS) im März 1990. Dazwischen wurden ”Interimszertifikate“ gehandelt. 365 Schilling sind 26,5 Euro. Aktuell gibt es die Aktie bei knapp 36 Euro. Zwischenzeitlich wurde ein 1:10 Split gemacht, was den Preis bereinigt auf knapp 360 Euro erhöht. Wir sprechen also von + 1250 Prozent in 30 Jahren, incl. Dividenden ist es noch deutlich mehr.
Verbund ( Akt. Indikation:  36,12 /36,27, -2,64%)

Dazu ein Interview mit dem CEO:

9:49 Audio hören boersenradio.at im Gespräch mit: Herr Dipl. Ing. Wolfgang Anzengruber, VERBUND (Österreichische Elektrizitätswirtschafts-. Thema: Verbund ist eine von wenigen Aktien, die seit Gründung des ATX durchgehend in der ersten Börsenliga gelistet ist. Der Börsengang war allerdings noch früher, nämlich 1988 im Zuge der Privatisierung. Drei Jahrzehnte Börse also, Verbund feiert 30jähriges Börsenjubiläum. Ein Jahrzehnt davon hat CEO Wolfgang Anzengruber bei Verbund miterlebt. Im Interview spricht er über Wahrnehmung, internationale Investoren, Großaktionär Republik Österreich und die Vision der Zukunft.

Also in Summe viel Vintage in diesem #gabb mit dem Economist aus 2008, dem Verbund aus 1988 und auch Günter Luntsch erinnert heute an ein Vorkommnis aus 2009. Wir werden übrigens sämtliche HV-Berichte von Günter in eine Sondernummer bringen und suchen dafür einen Partner, der das "presenten" will.

(Der Input von Christian Drastil für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 06.12.)


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1. #gabb goboersewien



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