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ÖAK 1. HJ 2019: Klare Steigerung der ePaper- und „Presse am Sonntag“-Abonnenten

21.08.2019
Wien (OTS) - Die heute erschienenen ÖAK Zahlen (1. HJ 2019) attestieren deutliche Zuwächse. Ein Plus von 9 % Abonnenten für die „Presse am Sonntag“ und 41 % mehr ePaper-Abonnenten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (1. HJ 2018) unterstreichen die Strategie.
„Unser Grundsatz ist es, unseren Lesern täglich integren und ehrlichen Journalismus zu bieten, der sowohl die wichtigsten Tagesthemen als auch wissenswerte Hintergrundinformationen beinhaltet – und das auf allen Kanälen“, so Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“, über den stetigen Abonnenten-Zuwachs.
Starker Abonnenten-Zuwachs bei „Presse am Sonntag“ – „Presse“ (Mo-Sa) weiterhin stabil
Die veröffentlichten Zahlen der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) zeigen einen eindrucksvollen Zuwachs der „Presse am Sonntag“. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Abonnentenzahl um 9 % (inkl. ePaper), in Zahlen sind dies 4.890 neue Abonnenten. Die Gesamtzahl liegt bei der „Presse am Sonntag“ bei 56.856 (inkl. 15.590 ePaper) und bei der „Presse“ (Mo-Sa) bei 59.423 (inkl. 15.590 ePaper), was einen Anstieg von 1.487 Abonnenten bedeutet.
ePaper im Vormarsch
Einen beeindruckenden Anstieg von 40 % konnte die „Presse“ bei den verkauften ePaper erzielen. Die verkauften ePaper wurden von 11.136 (1. HJ 2018) auf beachtliche 15.602 (1. HJ 2019) gesteigert.
Herwig Langanger, Vorsitzender der „Presse“-Geschäftsführung, zeigt sich sehr erfreut über das Ergebnis: „Die ÖAK Zahlen unterstreichen unseren strategischen Weg: Die ,Presse’ ist zunehmend ein digitales journalistisches Produkt mit einem starken Print-Anker.“
Quelle für die angeführten Auflagenzahlen: ÖAK 1.HJ 2019, Wochenschnitt der jeweils angeführten Auflagenkategorie Mo–Sa („Presse“; Kaufzeitung) bzw. So („Presse am Sonntag“; Kaufzeitung)
Bilder: Herwig Langanger, Vorsitzender der Geschäftsführung der „Presse“ – Credit „Die Presse“ und Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“. Credit: „Die Presse“ / Christine Pichler. Der Abdruck ist für Pressezwecke honorarfrei.
 

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