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22.02.2020

In der Wochensicht ist vorne: Nvidia 14% vor United Internet 5,05%, Twitter 3,79%, LinkedIn 0,82%, Facebook 0,68%, Dropbox 0,56%, Altaba 0,41%, Microsoft 0,39%, Alphabet 0,23%, Amazon 0,15%, Xing 0%, Rocket Internet -0,28%, Zalando -0,32%, RIB Software -0,41%, SAP -0,77%, Nintendo -1,73%, Fabasoft -1,74%, Pinterest -3,19%, Alibaba Group Holding -3,21%, Wirecard -3,74%, GoPro -4,28% und Snapchat -4,9%.

In der Monatssicht ist vorne: RIB Software 44,91% vor Nvidia 23,84% , Amazon 15,47% , Twitter 12,38% , Microsoft 10,37% , LinkedIn 7,86% , Fabasoft 6,39% , United Internet 6,33% , Dropbox 3,86% , Wirecard 3,76% , Alphabet 2,55% , Zalando 0,83% , Pinterest 0,81% , Xing 0% , SAP -0,03% , Rocket Internet -1,68% , Facebook -3,4% , Alibaba Group Holding -4,35% , Nintendo -5,8% , GoPro -6,06% , Snapchat -12,11% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: United Internet ist nun 3 Tage im Plus (5,64% Zuwachs von 30,7 auf 32,43).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Nvidia 31,19% (Vorjahr: 73,83 Prozent) im Plus. Dahinter RIB Software 27,79% (Vorjahr: 91,04 Prozent) und Wirecard 24,37% (Vorjahr: -19,05 Prozent). Nintendo -7,95% (Vorjahr: 55,84 Prozent) im Minus. Dahinter GoPro -7,14% (Vorjahr: -0,81 Prozent) und Rocket Internet -4,43% (Vorjahr: 9,51 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Nvidia 60,15%, RIB Software 44,14% und Fabasoft 30,07%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -100% und GoPro -15,29%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Dropbox-Aktie am besten: 23,38% Plus. Dahinter Wirecard mit +0,41% LinkedIn mit -0% Rocket Internet mit -0,05% , RIB Software mit -0,28% , SAP mit -0,32% , Zalando mit -0,36% , United Internet mit -0,39% , Snapchat mit -0,98% , Nintendo mit -1,09% , Twitter mit -1,35% , Fabasoft mit -2,12% , Alphabet mit -2,24% , Facebook mit -2,48% , Alibaba Group Holding mit -2,73% , Microsoft mit -3,08% , Amazon mit -3,16% , GoPro mit -3,46% und Nvidia mit -4,6% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 8,6% und reiht sich damit auf Platz 5 ein:

1. Energie: 27,76% Show latest Report (15.02.2020)
2. Börseneulinge 2019: 16,6% Show latest Report (22.02.2020)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,42% Show latest Report (15.02.2020)
4. Immobilien: 9,13% Show latest Report (15.02.2020)
5. Computer, Software & Internet : 8,6% Show latest Report (15.02.2020)
6. Solar: 7,68% Show latest Report (15.02.2020)
7. Licht und Beleuchtung: 6,53% Show latest Report (15.02.2020)
8. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 5,21% Show latest Report (15.02.2020)
9. Auto, Motor und Zulieferer: 4,6% Show latest Report (22.02.2020)
10. IT, Elektronik, 3D: 4,25% Show latest Report (15.02.2020)
11. Banken: 4,18% Show latest Report (22.02.2020)
12. Versicherer: 3,22% Show latest Report (15.02.2020)
13. Zykliker Österreich: 2,36% Show latest Report (15.02.2020)
14. Telekom: 2,34% Show latest Report (15.02.2020)
15. Global Innovation 1000: 1,48% Show latest Report (15.02.2020)
16. MSCI World Biggest 10: 0,57% Show latest Report (15.02.2020)
17. Gaming: -1,16% Show latest Report (15.02.2020)
18. Rohstoffaktien: -1,16% Show latest Report (15.02.2020)
19. Bau & Baustoffe: -1,23% Show latest Report (22.02.2020)
20. Sport: -1,59% Show latest Report (15.02.2020)
21. Runplugged Running Stocks: -1,73%
22. Konsumgüter: -1,74% Show latest Report (15.02.2020)
23. Media: -1,75% Show latest Report (15.02.2020)
24. Deutsche Nebenwerte: -1,78% Show latest Report (15.02.2020)
25. Aluminium: -3,12%
26. Luftfahrt & Reise: -3,32% Show latest Report (15.02.2020)
27. Big Greeks: -4,11% Show latest Report (22.02.2020)
28. OÖ10 Members: -4,14% Show latest Report (15.02.2020)
29. Crane: -4,26% Show latest Report (15.02.2020)
30. Ölindustrie: -4,88% Show latest Report (15.02.2020)
31. Post: -5,78% Show latest Report (15.02.2020)
32. Stahl: -9,6% Show latest Report (15.02.2020)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

finelabels
zu DBX (21.02.)

Dropbox hat Zahlen deutlich über den Erwartungen vorgelegt. Die Aktue notiert aktuell bei $ 22,25, ein Plus gegenüber dem Vortag von knapp 19 Prozent. Die Deutsche Bank erhöht das Kursziel von $ 28 auf $ 30; RBC Captials hat ebenfalls ein Kursziel von $ 30 herausgegeben. Sowohl die operative Marge als auch der Free Cash Flow sollte kurzfristig zu Kursgewinnen führen. Unterstützend wirkt ein Share Buy-Back Programm.

Robinsonjr
zu WDI (20.02.)

Nach einem kurzen Strohfeuer gestern in Richtung Norden ging es heute im Zuge des Gesamtmarktes bei Wirecard wieder bergab. Wie angekündigt habe ich in den letzten Tagen Schwächephasen genutzt und die Position weiter aufgestockt. Mittlerweile ist die Position auf über 46% angewachsen. Damit einher steigen Chancen und Risiken für dieses Wikifolio. Auch weiterhin wird die beschriebene Vorgehensweise bei Wirecard weiter durchgeführt.

akeem
zu WDI (20.02.)

Anteil im Portfolio vergrößert. Die Strategie von Wirecard mit neuen Kooperationen ist mittelfristig vielversprechend.

JuergenFazeny
zu WDI (19.02.)

Edelman soll Wirecard aus der Krise helfen Um Wirecard spielt sich ein echter Wirtschaftskrimi ab. Nun soll Rüdiger Assion von Edelman dem Dax-Konzern beim Kampf um neues Vertrauen beistehen. Das haben schon andere bekannte Agenturen versucht. „Seit Kurzem“ nehme die Agentur „ein globales Beratungsmandat“ wahr, bestätigte das Unternehmen entsprechende Informationen des PR Reports auf Anfrage.   Wirecard ist jener Dax-Konzern, der zwar als eines der innovativsten und erfolgreichsten deutschen Tech- und Finanzunternehmen gilt, zugleich aber ein immenses Problem mit seiner Glaubwürdigkeit hat. Die britische „Financial Times“ hat vor allem im vergangenen Jahr immer wieder über angebliche Tricksereien und vermeintliche Unregelmäßigkeiten berichtet.   Wirecard dementierte diese Vorwürfe, drehte den Spieß um und verklagte die Zeitung: „FT“-Journalisten hätten gemeinsame Sache mit Spekulanten gemacht, die an der Achterbahnfahrt der Wirecard-Aktie prächtig verdient haben sollen – was wiederum die „FT“ zurückwies. Die Münchner Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen gegen die „FT“ auf, die Finanzaufsichtsbehörde Bafin verhängte ein Leerverkaufsverbot der Wirecard-Aktie.   Was an welchen Anschuldigungen gegen wen konkret dran ist, bleibt nebulös. Sicher ist: Der Konzern gab kein gutes Bild ab. „Die Kommunikationsstrukturen des mittelständischen Unternehmens sind so provinziell wie sein Firmensitz“, urteilte die „FAZ“, weil „Vorstandschef Markus Braun und sein Finanzvorstand Alexander von Knoop nicht willens oder nicht in der Lage sind, die Öffentlichkeit offensiv über erklärbare Fehler in einer Tochtergesellschaft zu informieren.“   Das „Manager Magazin“ schien – für seine Verhältnisse –  sogar ein wenig Mitleid mit den zuständigen Kommunikatorinnen bei Wirecard zu haben, namentlich Iris Stöckl, Vice President Investor Relations & Corporate Communications, sowie Jana Tilz, Vice President Corporate Communications & Branding. Spärlich seien die beiden Abteilungen besetzt, dem „überlasteten Personal gelingt es nicht, das komplexe Geschäftsmodell einleuchtend darzustellen“.   Klingt alles schwer danach, als könne das Unternehmen qualitative und quantitative Verstärkung gut gebrauchen. Genau dafür gibt es doch Agenturen, dürfte sich mancher gedacht haben. So schlau waren sie bei Wirecard allerdings auch.   Wie zu hören ist, bemühten sich gleich drei Firmen um ein besseres Licht für Wirecard: Hering Schuppener, WMP (wohl im Schlepptau der Anwaltskanzlei Bub) und Cardo, die Firma von Dirk Große-Leege.   Der einstige Volkswagen-Kommunikationschef ist laut eigener Auskunft bereits seit 2008 für das Unternehmen tätig und werde das auch weiterhin sein. Details wollte er nicht verraten.   Wie es sich mit den anderen beiden Firmen verhält, war nicht in Erfahrung zu bringen. Hering Schuppener und WMP beriefen sich auf ihre Schweigepflicht. „Vertragskündigungen anderer Dienstleistungsverhältnisse“ könne man nicht bestätigen, hieß es bei Wirecard. Was das genau bedeute, wollte das Unternehmen nicht erklären.   Auch bei Edelman wollte man sich nicht äußern. Federführend bei dem Etat soll Finanzexperte Rüdiger Assion sein. Der war früher Kommunikationschef bei der Deutschen Börse und dürfte seit dieser Zeit gut bekannt sein mit dem seit Januar 2020 amtierenden Wirecard-Aufsichtsratschef Thomas Eichelmann. Der war nämlich mal Vorstand bei der Börse. Im Antritts-Interview mit dem „Manager Magazin“ sprach Eichelmann übrigens von Überlegungen, wie man die Kommunikation künftig besser unterstützen könne.   Dazu könnte passen, dass dem Vernehmen nach die Suche nach einem Kommunikationschef läuft. Dazu teilte Wirecard mit: „Personalmaßnahmen kommunizieren wir bei Eintritt.“ . https://www.mazabo.investments/

JuergenFazeny
zu WDI (19.02.)

Wirecard und Raiffeisen Bank International bieten umfangreiche Finanzdienstleistungen aus einer Hand in Zentral- und Osteuropa Wirecard und die Raiffeisen Bank International stellen zusammen digitale Zahlungslösungen für lokale Märkte bereit Raiffeisen Bank International ist die zweitgrößte Bank Österreichs und deckt die zentral- und osteuropäische Region mit aktuell 13 Ländern ab Osteuropa hat ein großes Potenzial für bargeldlose Zahlungen und ist ein Schlüsselfaktor zur vollflächigen europäischen Länderabdeckung Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an. In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert. „Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. „Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand. .  https://www.mazabo.investments/kpi-payment-companys

JuergenWittich
zu WDI (19.02.)

Wirecard hat die österreichischen Supermarktkette BILLA für eine Partnerschaft gewonnen. 

MavTrade
zu WDI (19.02.)

Laut der Spanischen Zeitung "La Voz De Galicia" ersetz Mowi den bisherigen Sushi-Lieferanten Isidro 1952 bei der Spanischen und Portugiesischen Lidl Tochter. https://salmonbusiness.com/mowi-replaces-isidro-1952-as-sushi-supplier-to-lidl-spain/ Hierzulande beliefert Mowi bereits Lidl, aber auch Aldi mit seinen Produkten.

JDoll
zu WDI (19.02.)

Wirecard meldet heute eine umfangreiche Zusammenarbeit mit der österreichischen Raiffeisen Bank International (RBI). Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an:https://www.boerse-express.com/news/articles/ots-wirecard-ag-wirecard-und-raiffeisen-bank-international-bieten--185382

MavTrade
zu WDI (19.02.)

Wirecard hat wieder eine neue Kooperation an Land gezogen. Mit der Raiffeisen Bank International, der zweitgrößten Bank Österreichs, bietet Wirecard nun in aktuell 13 zentral- und osteueropäischen Länderin das komplette Spektrum an Finanzdientsleistungen über die Wirecard Plattform an. Die Bank hat rund 16,5 Millionen Kunden im Kommerz- und Privatkundengeschäft. Je mehr Kunden an Wirecards Plattform angeschlossen sind, desto mehr Daten kann Wirecard hier analysieren und im zweiten Schritt über Value-Added-Services wie Loalty Programme oder eine besseres Fraud Management den Kunden wieder anbieten. Hier die vollständige Meldung: Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an. In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert. „Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. „Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand.    

MavTrade
zu WDI (19.02.)

Wirecard hat wieder eine neue Kooperation an Land gezogen. Mit der Raiffeisen Bank International, der zweitgrößten Bank Österreichs, bietet Wirecard nun in aktuell 13 zentral- und osteueropäischen Länderin das komplette Spektrum an Finanzdientsleistungen über die Wirecard Plattform an. Die Bank hat rund 16,5 Millionen Kunden im Kommerz- und Privatkundengeschäft. Je mehr Kunden an Wirecards Plattform angeschlossen sind, desto mehr Daten kann Wirecard hier analysieren und im zweiten Schritt über Value-Added-Services wie Loalty Programme oder eine besseres Fraud Management den Kunden wieder anbieten. Hier die vollständige Meldung: Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und Raiffeisen Bank International (RBI) geben heute eine umfangreiche Zusammenarbeit bekannt. Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an. In Nicht-EU-Ländern wie Ukraine oder Serbien übernimmt die RBI die Rolle des Kartenakzeptanzpartners und wickelt Zahlungen über die Wirecard-Plattform ab. Dadurch haben Händler einfachen Zugriff auf das gesamte Portfolio an Payment-Services, welche über die Wirecard-Plattform angeboten werden. Die Integration dieser Dienstleistungen in ihr Business ist somit schnell und unkompliziert. „Mit der RBI haben wir einen starken Partner an unserer Seite für die weitere Expansion in osteuropäische Märkte. So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung, und wir freuen uns darauf, noch mehr Händler an unsere Plattform anzuschließen“, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. „Dank unserer Zusammenarbeit mit Wirecard können Händler nicht nur ihre digitalen Zahlungsprozesse verbessern, sondern auch aufgrund der Vielfalt der Wirecard-Plattform das ganze Kundenerlebnis optimieren. Gemeinsam bieten wir alles, was Händler benötigen, nämlich Zahlungsakzeptanz in Kombination mit technischer Expertise und umfangreichen Finanzdienstleistungen“, sagt Andrii Stepanenko, für das Retail Banking der RBI verantwortlicher Vorstand.    

Celovec
zu WDI (19.02.)

Shortselling hin oder her. Die letzten Nachrichten bei Wirecsrd halte ich für vielversprechend erst die Billa Kollaboration - was im wesentlichen der REWE Konzern ist. Und nun auch eine Kollaboration mit Raiffeisen International. Die ja bekanntlich recht stark in CEE sind.    das dürfte auch zukünftig nach Wachstum aussehen. https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/wirecard-grosses-potenzial-in-13-neuen-maerkten-20196871.html

TechFuturist
zu WDI (19.02.)

Zitat aus diesem aktuellen Artikel zu Wirecard - https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=139856 - RBI hat eine Kooperation mit Wirecard abgeschlossen, das klingt nach einem riesen Business für beide Seiten: "Das Unternehmen hat eine Zusammenarbeit mit der Raiffeisen Bank International vereinbart. „Im Rahmen der Kooperation bieten die beiden Unternehmen Händlern in aktuell 13 zentral- und osteuropäischen Ländern gemeinsam ein komplettes Spektrum an Finanzdienstleistungen über die Wirecard Financial Commerce-Plattform an”, heißt es vonseiten des DAX-notierten Unternehmens. „So können wir das große Potenzial in dieser Region für uns erschließen. Hier werden immer noch 50 Prozent der Transaktionen mit Bargeld getätigt. Erste Projekte sind bereits in Umsetzung”, sagt Roland Toch, Managing Director Central Eastern Europe bei Wirecard. Finanzielle Details legt die Gesellschaft https://www.wirecard.com/de/unternehmen/pressemeldungen/wirecard-und-rbi-bieten-finanzdienstleistungen wie üblich nicht vor."

JuergenFazeny
zu WDI (17.02.)

Wirecard und wirecube gewinnen BILLA als Kunden und machen den täglichen Einkauf zum digitalen Spaziergang Wirecard wickelt alle Zahlungen in der BILLA Scan & Go-App ab Mit BILLA Scan & Go wird die Shopping-App shopreme von Wirecube im Einzelhandel eingesetzt Die Vorteile davon liegen in der Vereinfachung des gesamten Einkaufsprozesses, der schnellen und sicheren Bezahlung ohne Kassenkontakt und der automatischen Integration des jö Bonus Clubs Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und wirecube haben mit BILLA den größten Lebensmitteleinzelhändler Österreichs als neuen Kunden gewonnen. Mittels der BILLA Scan & Go-App können Kunden einkaufen und direkt in der App bezahlen. Dabei werden sämtliche Produkte des Sortiments abgedeckt. BILLA betreibt 1.100 Filialen in Österreich und gehört zur REWE Gruppe. Mit BILLA Scan & Go wird der gesamte Einkaufsprozess digitalisiert und vereinfacht. Der Kunde kann seine Produkte nicht nur selbst am eigenen Handy scannen, sondern dank der integrierten Zahlungslösung von Wirecard diese auch direkt in der App bezahlen. Schlange stehen wird somit Geschichte. Nach dem Zahlvorgang wird automatisch eine digitale Rechnung übermittelt, die der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) und den Anforderungen des Finanzamts entspricht. Für wiederkehrende Zahlungen können die Zahlungsinformationen direkt in der App abgespeichert werden, wodurch der gesamte Vorgang noch einmal vereinfacht und somit beschleunigt wird. Einen weiteren Vorteil bietet die Integration des jö Bonus Clubs in der App. Dadurch können nach einmaliger Aktivierung dieser Funktion durch den Nutzer Bonuspunkte künftig automatisch und ohne Vorzeigen der jö Card gesammelt werden. „Bei Wirecard wollen wir Einkaufsprozesse so schnell, einfach und angenehm wie möglich machen. Die neue BILLA App ist ein weiteres Beispiel dafür, wie man mit neuen Technologien hervorragende Kundenerlebnisse kreieren kann, die einen wahren Mehrwert für Konsumenten darstellen“, sagt Alexander Hahn, Vice President Sales Retail bei Wirecard. „Mit BILLA Scan & Go etabliert sich BILLA als Innovationsführer im österreichischen Einzelhandel. BILLA Kunden profitieren von ganz neuen Einkaufserlebnissen, und wir freuen uns über die gute Resonanz auf die App“, ergänzt Florian Burgstaller, CEO von wirecube. Diese und weitere https://www.wirecard.com/blog/the-year-of-transformative-retail können Interessierte diese Woche auf der EuroShop in Düsseldorf und im März auf der Internet World Expo in München hautnah erleben. . https://www.mazabo.investments/performance-details

AlphaWolf2017
zu WDI (17.02.)

INVESTMENT UPDATE 17.02.2020: Wirecard – Warum der Ausbruch unausweichlich sein könnte   Hier geht es zu meinem neuen Artikel auf der führenden US-Börsen-Community "Seeking Alpha": https://seekingalpha.com/article/4324629-wirecard-nears-inflection-point-break-out-soon Der Artikel ist exklusiv für Premium-Mitglieder und nur kurze Zeit frei verfügbar.  Viel Spaß beim Lesen.  Dynamische Grüße, Güner Soysal Real Financial Dynamics

AlphaWolf2017
zu WDI (17.02.)

INVESTMENT UPDATE 17.02.2020: Wirecard – Warum der Ausbruch unausweichlich sein könnte   Hier geht es zu meinem neuen Artikel auf der führenden US-Börsen-Community "Seeking Alpha": https://seekingalpha.com/article/4324629-wirecard-nears-inflection-point-break-out-soon Der Artikel ist exklusiv für Premium-Mitglieder und nur kurze Zeit frei verfügbar.  Viel Spaß beim Lesen.  Dynamische Grüße, Güner Soysal Real Financial Dynamics

Robinsonjr
zu WDI (17.02.)

Statusupdate: Wirecard hat am Freitag die vorläufigen Zahlen publiziert. Die Zahlen waren - wenn auch so erwartet - erneut sehr stark. Leider gab es keine Aussagen zur lfd. Sonderprüfung der KPMG. Folglich tendierte das Papier bereits am Freitag gen Süden. Heute ging es leider weiter bergab. Schuld war eine Meldung, dass Wirecard das aktuelle juristische Verfahren gg. die Financial Times eingestellt haben soll. Das Unternehmen dementierte dies mittlerweile auf der IR-Homepage. Aus kurzfristiger Sicht war der Verbleib in der Position daher keine gute Entscheidung. Eine Gewinnmitnahme wäre die bessere Entscheidung gewesen (im Nachgabg ist man immer schlauer....). Mittelfristig sehe ich dies aber vollkommen anders. Die Aktie bewegt sich aktuell keineswegs unter fundamentalen Gesichtspunkten, sondern sämtliche Bewegungen begründen sich in Unsicherheiten aus den Ergebnissen der Sonderprüfung. In jede noch so banale Meldung werden diverse Rückschläge im Geschäftsmodell und andere Probleme hineininterpretiert. Daher habe ich mich entschieden weiterhin investiert zu bleiben und habe heute morgen - gerade bei starken Rückschlägen (wie beim erneuten Newsflow am Morgen) weiter aufgestockt. Aktuell beträgt die Investquote über 40%. Ich plane diese Vorgehensweise weiter durchzuführen - d.h. an schlechten Tagen und bei sinnfreien Kursbewegenden Meldungen die Position weiter auszubauen. 

MavTrade
zu WDI (17.02.)

Wirecar heute wieder mit tollen operativen Neuigkeiten. Wirecard kann in Zusammenarbeit mir Wirecube BILLA als Kunden gewinnen. Hier wird ein innovatives Scan & Go Verfahren eingeführt, für das Wirecard die Zahlungsabwicklung übernimmt. BILLA betriebt über 1.100 Filialen in Österreich und gehört zur REWE Group. Das heißt sollte sich das Verfahren bewähren könnte es ggf. auch zu einer Erweiterung auf die gesamte REWE Group kommen. Dass es heute trotzdem Kursseitig bergab geht liegt vermutlich an der Nachricht, dass Wirecard eine Anhörung gegen die Financial Times vor Gericht abgesagt hat. Wieso und weshalb es hierzu kam ist nicht bekannt und bisher reine Spekulation. Am wahrscheinlichsten ist meiner Meinung nach, dass einfach der Bericht von KPMG abgewartet werden soll, damit dieser ggf. als "Beweisstück" verwendet werden kann. Für mich ist dieser Sachverhalt allerdings ohnehin kaum von Bedeutung, da das operative Geschäft von Wirecard nach wie vor hervorragend läuft und das ist entscheiden für mich. Hier noch einmal die komplette Mittelung zur neuen Partnerschaft: Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und wirecube haben mit BILLA den größten Lebensmitteleinzelhändler Österreichs als neuen Kunden gewonnen. Mittels der BILLA Scan & Go-App können Kunden einkaufen und direkt in der App bezahlen. Dabei werden sämtliche Produkte des Sortiments abgedeckt. BILLA betreibt 1.100 Filialen in Österreich und gehört zur REWE Gruppe. Mit BILLA Scan & Go wird der gesamte Einkaufsprozess digitalisiert und vereinfacht. Der Kunde kann seine Produkte nicht nur selbst am eigenen Handy scannen, sondern dank der integrierten Zahlungslösung von Wirecard diese auch direkt in der App bezahlen. Schlange stehen wird somit Geschichte. Nach dem Zahlvorgang wird automatisch eine digitale Rechnung übermittelt, die der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) und den Anforderungen des Finanzamts entspricht. Für wiederkehrende Zahlungen können die Zahlungsinformationen direkt in der App abgespeichert werden, wodurch der gesamte Vorgang noch einmal vereinfacht und somit beschleunigt wird. Einen weiteren Vorteil bietet die Integration des jö Bonus Clubs in der App. Dadurch können nach einmaliger Aktivierung dieser Funktion durch den Nutzer Bonuspunkte künftig automatisch und ohne Vorzeigen der jö Card gesammelt werden. „Bei Wirecard wollen wir Einkaufsprozesse so schnell, einfach und angenehm wie möglich machen. Die neue BILLA App ist ein weiteres Beispiel dafür, wie man mit neuen Technologien hervorragende Kundenerlebnisse kreieren kann, die einen wahren Mehrwert für Konsumenten darstellen“, sagt Alexander Hahn, Vice President Sales Retail bei Wirecard. „Mit BILLA Scan & Go etabliert sich BILLA als Innovationsführer im österreichischen Einzelhandel. BILLA Kunden profitieren von ganz neuen Einkaufserlebnissen, und wir freuen uns über die gute Resonanz auf die App“, ergänzt Florian Burgstaller, CEO von wirecube. Diese und weitere https://www.wirecard.com/blog/the-year-of-transformative-retail können Interessierte diese Woche auf der EuroShop in Düsseldorf und im März auf der Internet World Expo in München hautnah erleben.  

MavTrade
zu WDI (17.02.)

Wirecar heute wieder mit tollen operativen Neuigkeiten. Wirecard kann in Zusammenarbeit mir Wirecube BILLA als Kunden gewinnen. Hier wird ein innovatives Scan & Go Verfahren eingeführt, für das Wirecard die Zahlungsabwicklung übernimmt. BILLA betriebt über 1.100 Filialen in Österreich und gehört zur REWE Group. Das heißt sollte sich das Verfahren bewähren könnte es ggf. auch zu einer Erweiterung auf die gesamte REWE Group kommen. Dass es heute trotzdem Kursseitig bergab geht liegt vermutlich an der Nachricht, dass Wirecard eine Anhörung gegen die Financial Times vor Gericht abgesagt hat. Wieso und weshalb es hierzu kam ist nicht bekannt und bisher reine Spekulation. Am wahrscheinlichsten ist meiner Meinung nach, dass einfach der Bericht von KPMG abgewartet werden soll, damit dieser ggf. als "Beweisstück" verwendet werden kann. Für mich ist dieser Sachverhalt allerdings ohnehin kaum von Bedeutung, da das operative Geschäft von Wirecard nach wie vor hervorragend läuft und das ist entscheiden für mich. Hier noch einmal die komplette Mittelung zur neuen Partnerschaft: Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und wirecube haben mit BILLA den größten Lebensmitteleinzelhändler Österreichs als neuen Kunden gewonnen. Mittels der BILLA Scan & Go-App können Kunden einkaufen und direkt in der App bezahlen. Dabei werden sämtliche Produkte des Sortiments abgedeckt. BILLA betreibt 1.100 Filialen in Österreich und gehört zur REWE Gruppe. Mit BILLA Scan & Go wird der gesamte Einkaufsprozess digitalisiert und vereinfacht. Der Kunde kann seine Produkte nicht nur selbst am eigenen Handy scannen, sondern dank der integrierten Zahlungslösung von Wirecard diese auch direkt in der App bezahlen. Schlange stehen wird somit Geschichte. Nach dem Zahlvorgang wird automatisch eine digitale Rechnung übermittelt, die der Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) und den Anforderungen des Finanzamts entspricht. Für wiederkehrende Zahlungen können die Zahlungsinformationen direkt in der App abgespeichert werden, wodurch der gesamte Vorgang noch einmal vereinfacht und somit beschleunigt wird. Einen weiteren Vorteil bietet die Integration des jö Bonus Clubs in der App. Dadurch können nach einmaliger Aktivierung dieser Funktion durch den Nutzer Bonuspunkte künftig automatisch und ohne Vorzeigen der jö Card gesammelt werden. „Bei Wirecard wollen wir Einkaufsprozesse so schnell, einfach und angenehm wie möglich machen. Die neue BILLA App ist ein weiteres Beispiel dafür, wie man mit neuen Technologien hervorragende Kundenerlebnisse kreieren kann, die einen wahren Mehrwert für Konsumenten darstellen“, sagt Alexander Hahn, Vice President Sales Retail bei Wirecard. „Mit BILLA Scan & Go etabliert sich BILLA als Innovationsführer im österreichischen Einzelhandel. BILLA Kunden profitieren von ganz neuen Einkaufserlebnissen, und wir freuen uns über die gute Resonanz auf die App“, ergänzt Florian Burgstaller, CEO von wirecube. Diese und weitere https://www.wirecard.com/blog/the-year-of-transformative-retail können Interessierte diese Woche auf der EuroShop in Düsseldorf und im März auf der Internet World Expo in München hautnah erleben.  

Celovec
zu WDI (17.02.)

Megan.... Damit katapultiert BILLA Österreich an die Innovationsspitze ... Scan & Go und der Zeitform "Schlange an der Kasse stehen" ist Geschichte https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12174913-ots-wirecard-ag-wirecard-wirecube-gewinnen-billa-kunden

Aktienkampagne
zu RIB (20.02.)

CAN SLIM-Check: Die RIB Software AG möchte mit dem französischen Schneider-Konzern zusammen gehen. Deswegen schoss jüngst die Aktie um 40 % nach oben. Nun kommt es darauf an, ob viele aktinonäre darauf eingehen, und das Angebot übernehmen. Deswegen werden hier ein Teil der Aktien verkauft, um Liquidität zu schaffen.  

FSCInvest
zu RIB (17.02.)

Teilverkauf RIB Software - Aufgrund der Informationen zur Übernahme ist der Kurs und damit die Positionsgröße erheblich angestiegen. Der Teilverkauf verringert die Position nun wieder auf die angedachte Größe.

DrKuhl
zu RIB (16.02.)

RIB Software konnte sich in der letzten Zeit sehr positiv entwickeln, dies gipfelte nun mit dem Übernahmeangebot durch Schneider Electric. Die Aktie legte daraufhin mit einem Kurssprung im Wochenvergleich um über 56% zu. Die Strategieauswahl konnte somit wieder eine interessante Aktie entdecken und einen weiteren Volltreffer landen.

gerihouse
zu SAP (20.02.)

Europas größter Softwarekonzern SAP (ISIN: DE0007164600) will den Aktionären eine Dividende von 1,58 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 vorschlagen. Dies entspricht einer Erhöhung um 5,3 Prozent im Vergleich zur Vorjahresdividende von 1,50 Euro. Beim derzeitigen Aktienkurs von 129,35 Euro liegt die Dividendenrendite aktuell bei 1,22 Prozent. Die Hauptversammlung findet am 20. Mai 2020 statt. Die Ausschüttungsquote beträgt 56 Prozent (2018: 44 Prozent). Seit dem Gang an die Börse im Jahr 1988 schüttet SAP eine Dividende aus. In diesem Zeitraum wurde die reguläre Dividende nie gesenkt. Im Jahr 2012 erhielten die Aktionäre zusätzlich zur regulären Dividende eine einmalige Jubiläumsdividende in Höhe von 0,35 Euro. Am 4. November 2019 hatte der DAX-Konzern neben der regulären Dividende eine erhöhte Kapitalausschüttung angekündigt. Dabei waren bis 31. Dezember 2020 Rückkäufe von Aktien und/oder die Ausschüttung einer Sonderdividende im Gesamtvolumen von 1,5 Mrd. Euro vorgesehen. Wie am Mittwoch weiter berichtet wurde, sollen die gesamten 1,5 Mrd. Euro der erhöhten Kapitalausschüttung für 2020 ausschließlich für den Rückkauf von Aktien verwendet werden. Das Aktienrückkaufprogramm beginnt am 20. Februar 2020 und wird bis 31. Dezember 2020 abgeschlossen sein. Redaktion MyDividends.de

PixelInvestment
zu SAP (19.02.)

Der Kurs von SAP nimmt kleine Stufen, wenn es um den Drang nach oben geht. Nichts destotrotz ist SAP (größte Softwarefirma Deutschlands) eine ziemlich sichere Bank, wenn es um Umsatz und Gewinn geht. Das Jahr 2019 lief schon ziemlich gut und das aktuelle Jahr verheißt für die Walldorfer ebenfalls nur Gutes. Denn was SAP ankündigt - wird auch umgesetzt. Auch 2020 soll die Marge gesteigert werden und die Aktionäre können auf eine Anhebung der Dividende hoffen. Also wir sind mit dem Kauf von SAP rundum zufrieden, wenn auch hier keine Kursraketen zu erwarten sind. Passend wäre hier der Spruch: Strebsam ernährt sich das Eichhörnchen!

FNIInvest
zu SAP (17.02.)

SAP markierte heute ein neues Allzeithoch. Die Aktie kletterte auf 127€ und steht nun vor einem wichtigen Widerstand bei 127,70€. Ein Ausbruch über diesen Wert könnte die Rally der letzten Wochen und Monate noch einmal befeuern. Ein Anstieg auf 144€ wäre in diesem Szenario gut möglich. Prallt der Aktienpreis jedoch an diesem Widerstand ab ist ein Rückgang auf 117€ nicht ausgeschlossen. Eine Entwicklung die von unseren Analysten mit hoher Aufmerksamkeit beobachtet wird.

GoldeselTrading
zu UTDI (20.02.)

United Internet heute wieder sehr stark, die Aktie kann sich nach oben absetzen, die lange Seitwärtsphase scheint gebrochen. 

DachwikiTrader
zu UTDI (18.02.)

Ziel 37,50

ForwardInvest
zu TWR (19.02.)

Nach den Zahlen zum Q4 2019 ist ein Einstieg wieder interessant. Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 steigerte Twitter die Erlöse um 14 Prozent auf 3,46 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn nahm von 1,2 Milliarden auf 1,5 Milliarden Dollar zu. Steigende Nutzerzahlen und zunehmend bessere Monetarisierung der Daten sprechen hier für eine mögliche Trendwende. Bleibt abzuwarten, ob Twitter als Social Media-Plattform an Erfolge wie von Facebook anknüpfen kann?

MaxiScalibusa
zu FAA (19.02.)

#TrendSystem4 : Fabasoft Aktie - Bereits +236 % im Plus im Trend System 4.0 Aloha. Maxi Scalibusa

DerDenker
zu FB2A (18.02.)

Die Position von Facebook wird aufgestockt auf insgesamt 3,7 % Dafür fliegt Amazon aus dem Portfolio


zu BABA (19.02.)

Chinas E-Commerce-/ und Tech-Gigant Chinas Wirtschaft wächst am langsamsten seit drei Jahrzehnten, und die Coronavirus-Epidemie wird diese Verlangsamung wahrscheinlich noch verstärken und schwächere chinesische Unternehmen ausspülen. Dennoch wird Alibaba, das größte E-Commerce- und Cloud-Plattform-Unternehmen des Landes, wahrscheinlich noch stärker als zuvor aus dem kurzfristigen Chaos hervorgehen. Laut eMarketer kontrollierten die Marktplätze Taobao und Tmall von Alibaba im vergangenen Jahr 56% des überfüllten chinesischen E-Commerce-Marktes. Laut Canalys kontrollierte Alibaba Cloud 47% des wachstumsstarken chinesischen Marktes für Cloud-Plattformen. Das Unternehmen besitzt außerdem Streaming Media-Dienste, ein Filmproduktionsstudio, eine mobile Suchmaschine, intelligente Lautsprecher und Investitionen in eine Vielzahl von Unternehmen. Die Tochtergesellschaft AliPay hat mit Tencent's WeChat Pay ein nahezu duopolisches Verhältnis zum chinesischen Markt für digitale Zahlungen. Chinas E-Commerce-Markt reift, wird aber unweigerlich expandieren und die E-Commerce-Einnahmen von Alibaba steigern, da die durchschnittlichen Einkommen in untergeordneten Städten steigen. Die Alibaba Cloud wird von Verbrauchern profitieren, die auf mehr Cloud-Dienste, digitale Medien und Spiele zugreifen, und von Unternehmen, die ihre Daten in die Cloud migrieren. Dieser langfristige Rückenwind dürfte die Aktie von Alibaba - die sich seit dem Börsengang Ende 2014 bereits verdreifacht hat - in den kommenden Jahrzehnten noch weiter anheben. 

stwBoerse
zu BABA (17.02.)

Ich habe heute Alibaba aus dem High-Tech Stock Picking wikifolio verkauft. Grund:  das Portfolio soll wieder mehr auf mittelgroße Unternehmen ausgerichtet werden. Siehe dazu den Blogpost - Wo finde ich meine Multibagger Aktien: https://www.high-tech-investing.de/single-post/2019/10/27/Multibagger-Aktien  

xtrader
zu BABA (17.02.)

Teilverkauf - Risikoreduzierung.

finelabels
zu BABA (16.02.)

Mein Depotwert Alibaba hatte letzten Donnerstag Quartalszahlen vorgelegt. Die Aktie notiert zur Zeit bei $ 219.63 und mit einem Kursplus von rd. 12 Prozent in  meinem Depot. Goldman Sachs hat sein Kursziel nach den Zahlen um zehn Dollar nach unten geschraubt, rät aber weiter zum Kauf mit Ziel $ 275 . Lediglich die Credit Suisse liegt höher mit einem Kursziel von $ 281. Alibaba selbst sieht das Umsatzwachstum im laufenden Quartal durch die Auswirkungen des Coronavirus negativ beeinflusst. Dennoch zeigen die Kursziele weiteres Potential von bis zu 27 Prozent auf.


zu MSFT (20.02.)

Microsoft feuert aus allen Zylindern Die Aktie von Microsoft ist allein im Jahr 2020 um 15% gestiegen. Dies entspricht einem Zuwachs von 55% im Jahr 2019. Der Software-Riese verfügt jetzt neben Apple, Alphabet und Amazon über eine Marktkapitalisierung von mehr als 1 Billion US-Dollar. Bei einem solchen Anstieg der Aktien könnten einige Anleger denken, dass die Aktien nicht höher steigen können. Angesichts eines boomenden Cloud-Geschäfts, eines neuen Windows 10-Betriebssystems für dieses Jahr und der wahrgenommenen Stabilität in einer Zeit zunehmender Unsicherheit gibt es zahlreiche Gründe, warum die Aktie von Microsoft noch weiter steigen wird. 1. Das Cloud-Geschäft brennt Nehmen Sie zunächst das Cloud-Geschäft von Microsoft. Die Azure-Cloud hat zu einem deutlichen Wachstum des Unternehmens geführt. Im zweiten Quartal des Geschäftsjahres stieg der Azure-Umsatz um 62%, unterstützt durch einen mehrjährigen Pentagon-Vertrag über 10 Milliarden US-Dollar, den Microsoft im Quartal abgeschlossen hatte. Der Vertrag, der vom Rivalen Amazon angefochten wird, gibt Microsoft einen Zugang zum Federal Government, der gerade dabei ist, seine Daten zu digitalisieren und seine Cloud-Anbieter zu konsolidieren. Die Regierung ist eine große Chance für Microsoft, sein Cloud-Geschäft auszubauen. Außerdem wurde Salesforce als Cloud-Kunde gewonnen, was das Wachstum weiter vorantreibt. Microsoft ist im Vergleich zu Amazon Web Services immer noch ein kleiner Player auf dem Cloud-Markt, schließt jedoch langsam und methodisch die Lücke. Der Gewinn des Pentagon-Vertrags, der voraussichtlich an AWS gehen wird, unterstreicht seinen wachsenden Ruf in der Branche. Das Gewinnen von Marktanteilen ist jedoch weniger wichtig als das Erstellen von Gründen für die Nutzung der Cloud. Die Unternehmen, die die Cloud-Nutzung steigern können, werden siegreich hervorgehen. Der CEO von Microsoft scheint das zu verstehen. Während der Telefonkonferenz zum Ergebnis des Unternehmens erläuterte Satya Nadella seine Vision für das nächste Jahrzehnt: "Der entscheidende weltliche Trend wird die zunehmende Digitalisierung von Menschen, Orten und Dingen sein. Diese formbare Kraft der Software wird das Produktivitätswachstum in allen Branchen vorantreiben und führend sein zu einem integrativeren Wirtschaftswachstum weit über die Bereiche der Verbrauchertechnologie hinaus ", sagte er. Wenn sich seine Vision als richtig erweist, gibt es in Microsoft noch viel mehr Vorteile. 2. Dual-Screen-Geräte am Horizont Seit Monaten stichelt Microsoft Windows 10X mit einer umfassenden Überarbeitung des Windows 10-Betriebssystems zur Unterstützung von Geräten mit zwei Bildschirmen. Ein großes Upgrade mit dem neuen Betriebssystem ist die Möglichkeit für Benutzer, Updates in weniger als 90 Sekunden mit einem Neustart zu installieren. Microsoft hat außerdem Entwicklungstools veröffentlicht, mit denen Entwickler Dual-Screen-Apps erstellen können, die auf dem neuen Betriebssystem ausgeführt werden. Das Betriebssystem soll Surface Neo und Surface Duo unterstützen, die beiden faltbaren Geräte, die Microsoft pünktlich zur Weihnachtszeit auf den Markt bringt. Das Surface Neo ist ein faltbares Tablet, während das Surface Duo ein mobiles Gerät ist. Letzteres markiert den Wiedereintritt von Microsoft in den Mobilfunkmarkt. Wenn sich der Markt für faltbare Geräte belebt, kann Microsoft zweifach davon profitieren. Es kann sein Windows 10X-Betriebssystem an Computer- und Gerätehersteller lizenzieren. Es kann auch eigene mobile Geräte entwickeln, die unter Windows 10X ausgeführt werden. Der Markt scheint sich auf den Weg zu "Faltblättern" zu bewegen. Letzte Wochen hat Samsung sein Galaxy Z Flip-Telefon herausgebracht, ein faltbares Telefon, das sich wie ein Flip-Phone der alten Schule schließt, sich jedoch zu einem vollständigen Telefon mit einem 6,7-Zoll-OLED-Display öffnet. Das Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert, dass es bis 2023 30 Millionen faltbare Telefone auf dem Markt geben wird, was 5% des High-End-Mobilfunkmarktes entspricht. 3. Eine qualitive Verschiebung Ob Coronavirus oder Handelskriege, auf den Märkten herrscht große Unsicherheit. Dies gilt insbesondere für Technologiewerte, die in Asien engagiert sind. Ein Unternehmen, das nicht allzu sehr davon betroffen ist, ist Microsoft. Sicher, es hat Mitarbeiter in China, aber es gibt nicht viele Einzelhandelsstandorte oder Lieferanten, auf die es sich in der Region verlässt. Dies ist einer der Gründe, warum Aktien unter den Befürchtungen des Coronavirus gehalten haben. Außerhalb der Coronavirus-Epidemie sorgen die wiederkehrenden Einnahmen aus Abonnements für Stabilität bei den Anlegern. In einer sich verlangsamenden Wirtschaft schneiden Unternehmen, die Unternehmen bedienen, tendenziell besser ab als Unternehmen mit Kundenkontakt. Microsoft hat zwar ein großes Verbrauchergeschäft, aber die Unternehmensseite übertrifft dies. Der Umsatz mit den Produktivitäts- und Geschäftsprozessen sowie den intelligenten Cloud-Einheiten von Microsoft belief sich im zweiten Quartal zusammen auf 22 Milliarden US-Dollar gegenüber 11,1 Milliarden US-Dollar mit der Personal-Computing-Einheit. Die Aktie von Microsoft ist in Aufruhr, aber es bleibt noch Zeit, die Dynamik zu nutzen. Angesichts des boomenden Geschäfts und vielversprechender Produktentwicklungen sollte Microsoft in den kommenden Monaten weiterhin in der Lage sein, Investoren zu belohnen. Auf Jahrzehnte hinweg gesehen bin ich von Microsoft mehr als überzeugt.

sonnenbrille
zu MSFT (19.02.)

In der Nacht vom 18.02.2020 zum 19.02.2020 wurde bei Microsoft der Dividendenabschlag vorgenommen. https://www.wikifolio.com/de/de/hilfe/faq/handeln/us-quellensteuer-dividenden, deshalb habe ich die Aktien vor dem ex-Tag verkauft und am ex-Tag wieder gekauft. Microsoft wird heute trotz des Dividendenabschlags von 0,471 Euro höher gehandelt als gestern. Deshalb beträgt der Verlust durch Ver- und Rückkauf 0,84 Euro pro Aktie, insgesamt 107,52 Euro.   Zukünftig verfolge ich weiterhin im XETRA-Newsboard, welche US-Aktien aus dem wikifolio ausschütten und verkaufe diese vor der Ausschüttung, um nach dem Dividendenabschlag zurückzukaufen.

lagom
zu MSFT (18.02.)

Zum Reinvestieren der Dividende von 0,51 $ (ca. 0,472 €) wird Microsoft in https://www.wikifolio.com/de/de/w/wfamaackia, dem wikifolio der https://klug-investieren.jimdo.com/aktienportfolios/weltbekannte-marken/, heute verkauft und anschließend ex-dividend zurückgekauft.

PfeffersackHH
zu MSFT (16.02.)

(Teil-)Verkauf am 16.2.2020, da die +25%-Gewinnschwelle erreicht wurde

justTraderSK
zu AMZ (20.02.)

AMAZON.COM INC. DL-,01 konnte dem Umsatz und den Gewinn im Weihnachtsgeschäft steigern. Das Kursziel von EUR 2.000,00 wurde erreicht, daher erfolgt eine Reduzierung der Gewichtung unter Festlegung eines neuen Kursziels in Höhe von EUR 2.100,00.

Stegamos
zu AMZ (19.02.)

https://www.facebook.com/stegamos/posts/663704407501384

SIGAVEST
zu NVDA (20.02.)

Nvidia berichtete letzte Woche über ein sehr gutes Geschäftsjahr 2019. Das Unternehmen ist für die Zukunftsthemen wie autonomes Fahren, KI, Blockchain bestens positioniert. Die Aktie stieg danach auf ein neues Allzeithoch. Der Chart ist nach oben frei. Wir bleiben weiter investiert.

Ertragreich
zu NVDA (19.02.)

NVIDIA CORP.......schaffte heute den Tenbagger ......seit Beginn von Wiki ALBATROS erreichte NVIDIA CORP. jetzt sage und schreibe über 1000 % Zuwachs ....!!! ....schon beachtlich ....!!!

DagobertHeini
zu NVDA (19.02.)

Korrektur vom 18.02. war kurzfristig aber so stark, dass der eher weit angelegte StoppLoss umgehend griff; heute geringerer Nachkauf

Celovec
zu NVDA (19.02.)

Gewinnmitnahme. Mehr als 10% Gewicht im Depot bei den Chips sollte nicht sein. Daher werden Gewinne mitgenommen und in steigenden Kursen reduziert. Wegen dem Chip-Zyklus.

ArthurDent
zu NVDA (19.02.)

Die Hälfte dieses Gewinns nehme ich jetzt  mit, um das positive Momentum einer auch eher spekulativen Firma US-Aktie mitzunehmen...

MichaelHowards
zu NVDA (18.02.)

Ich trenne mich heute mal von 1-2 Positionen, um die Risiken im wiki etwas zu reduzieren. Einige Werte sind bereits gut gelaufen und hier tun Gewinnmitnahmen mal gut.

PfeffersackHH
zu NVDA (16.02.)

(Teil-)Verkauf am 16.2.2020, da mit + 41% die +25%-Gewinnschwelle deutlich übererfüllt wurde

PfeffersackHH
zu NVDA (16.02.)

(Teil-)Verkauf am 16.2.2020, da mit + 43% die +25%-Gewinnschwelle deutlich übererfüllt wurde



 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 22.02.2020

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