18.04.2026, 5363 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Noble Corp plc 9,09% vor
Royal Dutch Shell 5,46%,
Fuchs Petrolub 0,55%,
Petro Welt Technologies 0%,
SBO -2,19%,
Chevron -2,42%,
Exxon -3,98%,
OMV -4,55%,
BP Plc -5,67%,
Transocean -8,9%,
Apache Corp. -21,29%,
Gazprom -56,99% und
Lukoil -58,72%.
In der Monatssicht ist vorne:
Noble Corp plc 60% vor
Royal Dutch Shell 16,99%
,
Apache Corp. 14,71%
,
Fuchs Petrolub 7,24%
,
Petro Welt Technologies 1,82%
,
SBO -0,97%
,
BP Plc -2,45%
,
OMV -6,67%
,
Chevron -7,06%
,
Exxon -7,79%
,
Transocean -9,73%
,
Gazprom -64,46%
und
Lukoil -65,12%
.
Weitere Highlights: SBO ist nun 3 Tage im Minus (4,3% Verlust von 37,25 auf 35,65).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Transocean 43,83% (Vorjahr: 3,25 Prozent) im Plus. Dahinter
SBO 30,83% (Vorjahr: -8,56 Prozent) und
BP Plc 26,54% (Vorjahr: 5,68 Prozent).
OMV 19,32% (Vorjahr: 27,26 Prozent) im Plus. Dahinter
Chevron 20,8% (Vorjahr: 5,23 Prozent) und
Exxon 21,03% (Vorjahr: 11,87 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Transocean 43,47%,
BP Plc 19,48% und
SBO 17,77%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Petro Welt Technologies -100%,
Gazprom -100% und
Royal Dutch Shell -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:33 Uhr die
Petro Welt Technologies-Aktie am besten: 3,12% Plus. Dahinter
BP Plc mit +1,27% ,
Exxon mit +1% ,
SBO mit +0,7% und
Transocean mit +0,4%
OMV mit -0,18% und
Chevron mit -0,22% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Ölindustrie ist 12,49% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:
1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 38,39%
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2. IT, Elektronik, 3D: 32,43%
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3. Energie: 22,85%
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4. Rohstoffaktien: 21,33%
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5. Deutsche Nebenwerte: 20,44%
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6. Ölindustrie: 12,49%
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7. Aluminium: 12,04%
8. Telekom: 11,12%
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9. Stahl: 10,12%
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10. Post: 8,83%
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11. Global Innovation 1000: 7,53%
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12. Bau & Baustoffe: 6,37%
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13. Zykliker Österreich: 6,36%
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14. Banken: 3,26%
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15. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 2,88%
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16. Luftfahrt & Reise: 2,7%
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17. MSCI World Biggest 10: 2,53%
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18. Computer, Software & Internet : 2,48%
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19. Sport: 2,47%
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20. Gaming: 2,19%
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21. Versicherer: 1,52%
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22. Runplugged Running Stocks: 1,3%
23. Immobilien: 1,27%
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24. Auto, Motor und Zulieferer: -1,5%
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25. Licht und Beleuchtung: -2,51%
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26. Konsumgüter: -4,44%
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Börsepeople im Podcast S25/02: Elke Vlach
1.
BSN Group Ölindustrie Performancevergleich YTD, Stand: 18.04.2026
Aktien auf dem Radar:Frequentis, Bajaj Mobility AG, Agrana, Amag, UBM, CPI Europe AG, OMV, Verbund, SBO, Porr, Strabag, AT&S, Frauenthal, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, Henkel, Fresenius Medical Care, SAP, Münchener Rück, Hannover Rück, BMW, Deutsche Boerse, Deutsche Telekom, Rheinmetall, Patrizia Immobilien.
VBV
Die VBV-Gruppe ist führend bei betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center, die VBV-Consult, die VBV-Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge-SoftWare Engineering zur VBV-Gruppe.
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Leuchtturm7
zu XONA (17.04.)
Der aktuelle Drawdown bei Equinor und anderen Öl-Werten ist meiner Ansicht nach symptomatisch für die aktuelle Marktlage. Nachdem der Iran-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus die Preise im März auf Rekordniveau trieben, sehen wir nun eine deutliche Entspannung. Der Markt scheint die akute Eskalationsstufe einzupreisen, was zu Rotation aus dem gesamten Sektor heraus führt. Warum ich das wikifolio https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf00trohst heute herausgenommen habe: Erwartbare Zyklik & fehlendes Risikomanagement: Ein Rücksetzer nach der extremen Rallye im ersten Quartal war technisch überfällig. Dass Positionen wie Equinor nun 10 % an einem Tag verlieren, unterstreicht dies. Wunsch nach aktiver Kommunikation: Ich schätze die Expertise von Thomas Dellmann ausdrücklich und unterstütze seinen langfristigen Ansatz. In solch volatilen Phasen, in denen der Markt von "Kriegsangst" auf "Normalisierung" umschaltet, wäre jedoch eine klare Kommunikation wünschenswert, was leider momentan ausbleibt: Warum wird an den Positionen festgehalten, wenn der Drawdown fundamental absehbar war? Ohne dieses Feedback fehlt mir aktuell die Grundlage für ein Investment im Dach-Kontext. Das ist die Aufgabe eines Dach-WF-Managers. Es kann durchaus sein, dass die Öl und Gas sehr bald wieder kommt, aber ich schätze das Risiko nach unten momentan sehr viel größer ein. Wir werden Rohstoffwerte sicherlich wiedersehen.