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News zu ams, Strabag, VIG, Wienerberger und Research zu Zumtobel und ams (Christine Petzwinkler)

ams-Anleihen: Wie dem Tageskommentar von Raiffeisen Research zu entnehmen ist, wurde bei der EUR/USD Dualtranche-Transaktion von ams das Pricing für die EUR Tranche auf 6 Prozent (Emissionsrendite; vs. 5,75 Prozent) revidiert. Die USD Tranche bleibt unverändert bei 6,75 Prozent. Das Volumen sei von 1,3 Mrd. Euro wieder auf die ursprünglich geplanten 1 Mrd. Euro reduziert worden, wie es heißt.
AMS ( Akt. Indikation:  13,14 /13,21, -2,70%)

Strabag schließt Kapitel ab: Die Stadt Köln, die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) und die Arbeitsgemeinschaft Nord-Süd-Stadtbahn Köln Los Süd (ARGE), an der die Strabag-Tochtergesellschaft Ed. Züblin AG zu einem Drittel beteiligt ist, legen ihre zivilrechtlichen Streitigkeiten um den Stadtarchiv-Einsturz in Köln vom 3.3.2009 außergerichtlich bei. Durch Zahlung von insgesamt 600 Mio. Euro seitens der ARGE werden alle Forderungen abgegolten. Zudem habe die ARGE im Rahmen der Vergleichsvereinbarung die Sanierung und erweiterte Rohbau-Fertigstellung des Gleiswechselbauwerks, inklusive des integrierten Hohlraums für eine spätere Gedenkstätte, auf eigene Kosten zugesagt. Auf den Strabag SE-Konzern entfallen anteilsgemäß 200 Mio. Euro der Vergleichssumme. Aufgrund der Versicherungsdeckung sowie entsprechender Risikovorsorge bleibt die Ergebnisschätzung des börsenotierten Strabag SE-Konzerns für das Geschäftsjahr 2020 von der Einigung unberührt, wie das Unternehmen mitteilt.
Strabag ( Akt. Indikation:  23,05 /23,30, -2,63%)

Erneute Aktienkäufe: Der Wiener Städtische Wechselseitiger Versicherungsverein tritt weiterhin als starker Käufer von VIG-Aktien auf. Am 29. Juni wurden weitere 29.000 Stück zu je im Schnitt 19,20 Euro - in Summe also um mehr als 550.000 Euro - erworben, wie aus einer Veröffentlichungen hervorgeht. Der Verein hat in letzter Zeit VIG-Aktien in Millionen-Höhe gekauft.
VIG ( Akt. Indikation:  19,38 /19,46, 0,31%)

Grüne Wienerberger: Im neuen Nachhaltigkeitsprogramm 2020+, das Anfang 2021 in Kraft treten wird, fokussiert sich Wienerberger auf die Umwelt-Kernthemen Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität. So will Wienerberger mit seinen Produkten und Systemlösungen künftig über den gesamten Lebenszyklus einen positiven Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors und der Infrastruktur leisten. Realisiert werden soll dies einerseits durch neue Produktionstechnologien, andererseits durch Innovationen wie energieeffiziente Ziegel, die während ihrer Nutzungsphase mehr Treibhausgase einsparen als durch ihre Herstellung emittiert werden. Wienerberger wird zudem die Kreislaufwirtschaft in der gesamten Gruppe stärken. Ziel dabei ist, dass alle von Wienerberger hergestellten Produkte und Systemlösungen vollständig recyclierbar oder sogar wiederverwendbar sind. Wienerberger-CEO Heimo Scheuch: "Wir werden uns im Nachhaltigkeitsprogramm 2020+ zudem verpflichten, unseren Beitrag zum European Green Deal zu leisten. Wir unterstützen diesen mit voller Überzeugung, denn er fordert und fördert das, woran wir seit Jahren in unserem Kerngeschäft arbeiten: innovative, ressourceneffiziente und intelligente Produkte und Systemlösungen im Bausektor."
Wienerberger ( Akt. Indikation:  19,10 /19,15, -1,97%)

Frisches Research: Die Analysten der RCB bestätigen die Halten-Empfehlung für Zumtobel und kürzen das Kursziel von 8,5 auf 7,5 Euro. Bryan Garnier & Co stuft ams neu mit "Sell" ein und sieht das Kursziel bei 12,0 CHF.

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 30.06.)

(30.06.2020)

 

Bildnachweis

1. mind the #gabb



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