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15.05.2019

Die börsenotierte Marinomed erhielt im Rahmen der pivotalen Phase-III-Studie für Budesolv die klinische Bestätigung für die Wirksamkeit der Marinosolv®-Technologie-Plattform. Die vorliegenden Daten würden beweisen, dass Budesolv 10 µg bei über sechsmal niedrigerer Dosis nach einer Woche Therapie zumindest die gleiche Wirkung wie das derzeit am Markt befindliche Produkt Rhinocort Aqua 64 µg erzielt, informiert Marinomed. Darüber würden die Ergebnisse der Studie zeigen, dass bereits nach der ersten Dosis Budesolv eine Verbesserung der Symptome bei allergischer Rhinitis (Heuschnupfen) eintrete. Bei Rhinocort Aqua sei dieser Effekt nicht beobachtet worden. Damit seien sowohl der angestrebte primäre als auch der sekundäre Endpunkt der Studie erreicht worden. Die Basis für den geplanten Einstieg in den multimilliardenschweren Markt für Therapien gegen allergischen Heuschnupfen sei damit erfolgreich gelegt worden. Der relevante Weltmarkt für Budesolv umfasst laut Marinomed aktuell ein Volumen von rund 5 Mrd. USD und wächst jährlich um weitere rund 5 Prozent. Marinomed hält am Zeitplan für eine Zulassung von Budesolv und anschließende Markteinführung in Europa im Jahr 2021 fest.
Marinomed Biotech ( Akt. Indikation:  79,42 /80,92, 4,80%)

Warimpex stockt bei der Airportcity St. Petersburg auf und hat einen 35 Prozent-Anteil an der Projektgesellschaft AO Avielen erworben. Mit der Übernahme hält Warimpex nun eine Beteiligung von insgesamt 90 Prozent an dem Unternehmen, das die Airportcity St. Petersburg entwickelt und betreibt. Die restlichen 10 Prozent werden von der UBM gehalten.
Warimpex ( Akt. Indikation:  1,35 /1,39, 0,73%)

Mayr-Melnhof weist im 1. Quartal 2019 dank der Erstkonsolidierung der Tann Gruppe einen höheren Umsatz und ein verbessertes Ergebnis aus. Das Marktumfeld wird seitens des Konzern als weiterhin wettbewerbsintensiv bezeichnet. Die konsolidierten Umsatzerlöse erhöhten sich um 8,6 Prozent auf 642,9 Mio. Euro, das EBITDA um 8,7 Prozent auf 90,9 Mio. Euro. Der Periodenüberschuss stieg somit um 4,8 Prozent auf 43,7 Mio. Euro (Q1 2018: 41,7 Mio. Euro). Im Ausblick heißt es: "Auf unseren europäischen Hauptmärkten hat sich die Visibilität der Nachfrage infolge kurzfristigerer Disposition der Kunden verringert. Beide Divisionen verzeichnen aber weiterhin eine insgesamt stabile Auslastung. Die Nachhaltigkeit bleibt schwer einzuschätzen. Angesichts weitgehend stabiler Faserstoffpreise und zunehmender Wettbewerbsintensität liegt der Fokus auf bestmöglicher Behauptung unserer Verkaufspreise unter Wahrung der Marktanteile. Konsequentes Kostenmanagement und kontinuierliche Optimierung im Produktprogramm bleiben darauf gerichtet, die Ergebnisqualität des Konzerns auf gutem Niveau zu behaupten."
Mayr-Melnhof ( Akt. Indikation:  111,23 /112,33, 0,52%)

Die Raiffeisen Bank International hat im 1. Quartal ein zur Vorjahresperiode um 43,4 Prozent geringeres Konzernergebnis von €226 Mio. Euro erwirtschaftet, hauptsächlich beeinflusst durch Veränderung der Risikokosten um €92 Mio. nach Nettoauflösungen im 1.Quartal 2018, negative Bewertungsergebnisse aus Hedging und den Verkauf des polnischen Kernbankgeschäfts, wie die Banken-Gruppe mitteilt. Das Vorsteuerergebnis lag im 1. Quartal 2019 bei 340 Mio. Euro versus 529 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Der Zinsüberschuss ist mit 825 Mio. Euro (vs. 829 Mio.) stabil im Jahresvergleich. Ohne Berücksichtigung Polens wäre der Zinsüberschuss im Jahresvergleich um rund 8 Prozent gestiegen. Die Kundenkredite sind um 6 Prozent seit Jahresbeginn angestiegen. „Kreditwachstum und Zinsüberschuss entwickeln sich erfreulich. Aufgrund von verschiedenen Sondereffekten ist das erste Quartal 2019 nur bedingt mit dem Vorjahresquartal vergleichbar. Ich gehe davon aus, dass die RBI auch 2019 ein gutes Geschäftsergebnis erwirtschaften wird. Wir verfügen über eine starke Kapitalbasis, die uns Spielraum für weiteres Wachstum gibt“, kommentiert CEO Johann Strobl.
RBI ( Akt. Indikation:  21,39 /21,59, -5,04%)

Auftrag für Palfinger Marine: Ulstein Verft hat Palfinger Marine mit der Lieferung eines neuen Hauptausstattungspakets für das DP3-Kabelverlegungsschiff Nexans Aurora beauftragt. Der Auftrag umfasst Kräne, Winden und Rettungsgeräte, darunter zwei Rettungsboote LBT 935 mit den dazugehörigen Davits und einen Rettungsfloß-Davit auf jeder Seite des Schiffes.
Palfinger ( Akt. Indikation:  26,34 /26,69, 1,20%)

Und noch ein Research-Update: Die Analysten der HSBC bestätigen Verbund mit „Kaufen" und erhöhen das Kursziel von 50,0 auf 52,0 Euro.
Verbund ( Akt. Indikation:  46,04 /46,37, 0,97%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 15.05.)


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