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New Pay statt New Work

15.04.2024, 1475 Zeichen
Graz (OTS) - Die heutige Praxis der Vergütung ist in vielen Unternehmen nicht mehr zeitgemäß. Zumeist besteht überhaupt kein ausreichender Leistungsanreiz, der Spitzenleistungen fördert. Ganz zu schweigen auch von strukturellen Problemen in unserem Land, wie z. B. die Ungleichheit in der Entlohnung von Frauen und Männern.
Darüber hinaus wird oft auf die effektive und steuernde Funktion eines Entlohnungssystems verzichtet.
Unzureichend abgestimmte Innen- und Außendienst-Vertriebsteams, ein "Freudegefälle" im Unternehmen, fehlende Kommunikation zwischen den Akteuren, sowie deckungsbeitragsschwache Verkäufe sind häufige Indikatoren eines völlig unwirksamen Anreizsystems.
Mit der "ALLWIN"-Methode existiert erstmals ein digital unterstütztes Teamvergütungs-System, dass die Potenziale aller Mitarbeiter:innen voll ausschöpft und durch hohe Transparenz mehr Fairness in der Vergütung sicherstellt.
Mehrwerte, die dieses Vergütungssystem auszeichnen:
Jeder Mitarbeitende im Unternehmen hat Chancen mehr zu verdienen\nKeiner verdient weniger, bei gleichbleibender Leistung\nFairness durch volle Transparenz* Das System ist für Unternehmen immer wirtschaftlich sinnvoll\n Hans Bachinger präsentiert in seinem Buch "Ertragswachstum mit Methode" eine Anleitung zur Umsetzung dieser Methodik für Unternehmen. Der Ratgeber ist als E-Book auf der Website von MENSCHEN IM VERTRIEB kostenlos zum Downloaden, oder gegen eine Portogebühr, auch als Hardcover bestellbar.

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Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S12/24: Gregor Rosinger (Upd. 1)


 

Aktien auf dem Radar:Marinomed Biotech, SBO, Rosenbauer, Austriacard Holdings AG, Flughafen Wien, Warimpex, Bawag, Erste Group, Lenzing, Cleen Energy, Gurktaler AG Stamm, Linz Textil Holding, S Immo, Stadlauer Malzfabrik AG, Verbund, Wolford, Wolftank-Adisa, Wiener Privatbank, Agrana, Amag, CA Immo, EVN, Immofinanz, OMV, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Uniqa, VIG, Wienerberger, Frequentis.


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