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Moody’s erwirbt Mehrheitsbeteiligung an Vigeo Eiris, einem weltweit führenden Anbieter von ESG-Bewertungen

15.04.2019

Moody’s Corporation (NYSE: MCO) gab heute den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Vigeo Eiris bekannt, einem weltweit führenden Anbieter von Forschungsdienstleistungen, Daten und Bewertungen im Bereich ökologischer und sozialer Themen sowie Corporate Governance (ESG). Mit dieser Akquisition setzt Moody‘s seine Bemühungen fort, globale ESG-Standards für Marktakteure zu fördern.

Mit seinen Produkten und Funktionen, die auf ESG-Bewertungen und einer umfangreichen ESG-Datenbank basieren, bietet Vigeo Eiris spezifische Werkzeuge für Recherchen und Entscheidungsfindungsprozesse, um nachhaltige und ethische Investitionen zu gewährleisten.

Vigeo Eiris operiert weiterhin unter Beibehaltung des Hauptsitzes in Paris und des bestehenden Markennamens als Tochtergesellschaft von Moody’s Investors Service.

Diese Akquisition belegt einmal mehr, dass ESG-Aspekte für Emittenten, Investoren, Gegenparteien und andere Akteure zunehmend an Bedeutung gewinnen, da Kapitalmärkte und andere Interessengruppen klare und objektive Standards fordern, um diese Faktoren verstehen und messen zu können.

„Vigeo Eiris ist seit jeher Vorreiter bei dem Bestreben, die Transparenz und das Bewusstsein für ESG- und Nachhaltigkeitsfragen bei Markteilnehmern zu stärken. Mit diesem Ziel vor Augen hat das Unternehmen seine Innovationstätigkeit und Expansion fortgesetzt, um die wachsende Nachfrage nach solchen Informationen zu bedienen“, so Myriam Durand, Global Head of Assessments von Moody’s Investors Service. „Durch den Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an Vigeo Eiris will Moody‘s die Entwicklung richtungweisender ESG-Risikobeurteilungen vorantreiben, damit der Markt von einem weltweiten Standard für die Beurteilung von ESG-Aspekten als Bestandteil seiner Investitionsentscheidungen profitiert.“

„Diese Akquisition unterstreicht die Bedeutung von ESG-Bewertungen für Marktteilnehmer. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Moody‘s und auf die Möglichkeit, unseren Kunden Zugang zu einem breiten Angebot an umfassenden Beurteilungen von Nachhaltigkeitsrisiken, Recherchen und Daten zu bieten“, erklärte Nicole Notat, President von Vigeo Eiris.

Mit der Akquisition schreibt Moody‘s sein Engagement für höhere Transparenz und die Schaffung von Standards für ESG fort. Weitere Informationen über das ESG-Konzept von Moody‘s finden Sie unter esg.moodys.io.

Details der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben, und die Transaktion wird keine wesentlichen Auswirkungen auf die finanziellen Ergebnisse von Moody‘s haben.

ÜBER MOODY’S CORPORATION

Als wichtiger Akteur auf den weltweiten Kapitalmärkten bietet Moody‘s Bonitätsbewertungen, Recherchen, Tools und Analysen, die zur Transparenz und Integration der Finanzmärkte beitragen. Moody’s Corporation (NYSE:MCO) ist die Muttergesellschaft von Moody's Investors Service, das Bonitätsprüfungen und Recherchen für Schuldtitel und Wertpapiere liefert, und von Moody's Analytics, das führende Software, Beratungsdienste und Recherchen für Bonitätsprüfungen, Wirtschaftsanalysen und Finanzrisikoanalysen bietet. Die Moody’s Corporation wies im Jahr 2018 Einnahmen von 4,4 Milliarden US-Dollar aus, beschäftigt etwa 13.100 Mitarbeiter weltweit und ist in 42 Ländern vertreten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.moodys.com.

„Safe Harbor“-Erklärung gemäß dem Private Securities Litigation Reform Act von 1995

Bestimmte, in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen sind zukunftsgerichtete Aussagen und basieren auf zukünftigen Erwartungen, Plänen und Aussichten für die Geschäftsaktivitäten des Unternehmens, die zahlreiche Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Die zukunftsgerichteten Aussagen und andere Informationen in dieser Pressemitteilung haben Gültigkeit zum Zeitpunkt dieser Mitteilung (sofern nicht anders angegeben), und das Unternehmen übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsbezogene Aussagen infolge von späteren Entwicklungen, geänderten Erwartungen oder anderen Faktoren laufend zu ergänzen, zu ändern, zu aktualisieren oder zu revidieren und beabsichtigt dies nicht. In Bezug auf die „Safe Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 nennt das Unternehmen Beispiele für Faktoren, Risiken und Ungewissheiten, die dazu führen können, dass diese erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Diese Faktoren, Risiken und Ungewissheiten beinhalten unter anderem Störungen der Kreditmärkte oder Konjunkturabschwächungen, die das Kreditvolumen und andere, auf den inländischen und/oder weltweiten Kapitalmärkten ausgegebene Wertpapiere beeinflussen können; andere Aspekte, die das Kreditvolumen und andere auf den inländischen und/oder weltweiten Kapitalmärkten ausgegebene Wertpapiere beeinflussen können, einschließlich Regulierung, Bonitätsfragen, geänderte Zinssätze und andere Schwankungen der Finanzmärkte, beispielsweise aufgrund des geplanten Austritts Großbritanniens aus der EU; das Ausmaß der Fusions- und Akquisitionsaktivitäten in den USA und im Ausland; die ungewisse Effektivität und mögliche Nebenwirkungen der Maßnahmen der US-amerikanischen und ausländischen Regierungen hinsichtlich der Kreditmärkte sowie der internationalen Handels- und Wirtschaftspolitik; Bedenken des Marktes, die unsere Glaubwürdigkeit oder die Marktwahrnehmung der Integrität oder Nützlichkeit von Bewertungen durch unabhängige Ratingagenturen beeinträchtigen; die Einführung von konkurrierenden Produkten oder Technologien durch andere Unternehmen; der Preisdruck durch Mitbewerber und/oder Kunden; der Erfolg neuer Produktentwicklungen und einer globalen Expansion; die Auswirkungen der Regulierung als Rating-Organisation (NRSRO); die Möglichkeit neuer US-amerikanischer, staatlicher und lokaler Gesetze und Regelungen, einschließlich der Bestimmungen des Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act („Dodd-Frank“) und der aus Dodd-Frank resultierenden Bestimmungen; die Möglichkeit stärkeren Wettbewerbs und stärkerer Regulierung in der EU und anderer ausländischer Jurisdiktionen; das Risiko von Prozessen bezüglich unserer Rating-Stellungnahmen sowie von anderen Prozessen, staatlichen und regulatorischen Verfahren, Ermittlungen und Untersuchungen, denen das Unternehmen von Zeit zu Zeit unterzogen werden kann; Bestimmungen des Dodd-Frank Act, die die „Pleading Standards“ verändern, und EU-Bestimmungen, die für Kredit-Ratingagenturen gelten und die Haftungsstandards zum Nachteil der Kredit-Ratingagenturen verändern; Bestimmungen der EU-Verordnungen, die zusätzliche verfahrens- und materielle Anforderungen an die Preisgestaltung für Dienste und die Erweiterung der Kontrollbefugnis um Nicht-EU-Ratings für regulatorische Zwecke vorschreiben; der mögliche Verlust von wichtigen Mitarbeitern; Ausfall oder Fehlfunktion unseres Betriebs und unserer Infrastruktur; Schwachstellen gegenüber Cyber-Bedrohungen oder andere Aspekte der Cybersicherheit; das Ergebnis einer Prüfung der globalen Steuerplanungsinitiativen des Unternehmens durch kontrollierende Steuerbehörden; die Gefahr möglicher strafrechtlicher Sanktionen oder zivilrechtlicher Verfahren, falls das Unternehmen gegen ausländische und US-amerikanische Gesetze und Verordnungen verstößt, die für die Jurisdiktion gelten, in der das Unternehmen tätig ist, einschließlich Datenschutzgesetze und -vorschriften, Boykottgesetze, Antikorruptionsgesetze und lokale Gesetze, die die Zahlung von Bestechungsgeldern an Staatsbeamte verbieten; die Auswirkungen von Fusionen, Akquisitionen oder anderen Unternehmenszusammenschlüssen und die Fähigkeit des Unternehmens, übernommene Unternehmen erfolgreich zu integrieren; Volatilität des Währungs- und Devisenmarkts; die Höhe künftiger Zahlungsströme; die Höhe von Kapitalanlagen und ein Rückgang der Nachfrage von Finanzinstitutionen nach Werkzeugen für das Kreditrisikomanagement. Diese Faktoren, Risiken und Ungewissheiten sowie andere Risiken und Ungewissheiten, die bewirken können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse von Moody‘s erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen betrachteten, ausgedrückten, vorhergesagten, antizipierten oder implizierten abweichen, werden ausführlich unter der Überschrift „Risk Factors“ von Teil I, Punkt IA des Geschäftsberichts zum 31. Dezember 2018 und in anderen Unterlagen, die das Unternehmen der SEC regelmäßig vorlegt, oder in darin enthaltenen Materialien beschrieben. Aktionäre und Investoren werden darauf hingewiesen, dass das Eintreten dieser Faktoren, Risiken und Ungewissheiten dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen betrachteten, ausgedrückten, vorhergesagten, antizipierten oder implizierten Ergebnissen abweichen und erhebliche sowie nachteilige Auswirkungen auf das Geschäft, die Geschäftsergebnisse und die finanzielle Lage des Unternehmens haben können. Von Zeit zu Zeit können sich neue Faktoren ergeben, und es ist dem Unternehmen weder möglich neue Faktoren vorherzusagen noch die potenziellen Auswirkungen neuer Faktoren einzuschätzen.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


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