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Mit qualifizierten Fachkräften den Pharmastandort sichern

25.05.2022, 2684 Zeichen
Wien (OTS) - Auf Grund fortlaufender Entwicklungen in Produktionsprozessen ist es notwendig geworden, den Lehrberuf der „Pharmatechnologie“ zu modernisieren und dem heutigen Stand der Technik anzupassen. Nach einer Überarbeitung des Berufsbildes im Fachverband der Chemischen Industrie hat der Entwurf diese Woche nun den Bundesberufsausbildungsbeirat passiert und geht nun zur Prüfung und Verordnung an das Ministerium. „Gut ausgebildete Arbeitskräfte sind ein Schlüsselfaktor für unsere Unternehmen und gerade eine digitale und automatisierte Fabrik braucht kompetente Mitarbeiter, welche die Maschinen und Prozesse steuern und warten“, erklärt Sylvia Hofinger, Geschäftsführerin des Fachverbands der Chemischen Industrie Österreich die Notwendigkeit der Aktualisierung des Lehrberufs. „Das neu überarbeitete Berufsbild des Pharmatechnologen spiegelt dessen anspruchsvolle Tätigkeit sehr gut wider und ist nun maßgeschneidert für die aktuellen Anforderungen der Pharmaindustrie.“
Die österreichische Pharmaindustrie kann sich im internationalen Wettbewerb nur deshalb so erfolgreich behaupten, weil sie innovationsstark ist und mit hoher Produktqualität punktet. Die Branche befindet sich in einem stetigen Wachstum: Zwischen 2010 und 2020 stieg die Mitarbeiterzahl der Pharmaindustrie um mehr als 50 Prozent von etwa 11.000 auf über 17.000 Personen. Und es sind weitere Expansionen in Planung. „Um den Pharmastandort Österreich noch weiter auszubauen, braucht es natürlich genügend qualifizierte Mitarbeiter. Ein Fachkräftemangel bedroht Investitionen in den Neu- und Ausbau von Industriestandorten“, so Hofinger weiter. Daher wurde mit der Modernisierung des Lehrberufs Pharmatechnologie ein wichtiger Schritt zur weiteren Attraktivierung des Standorts gesetzt.
Eine Lehre in der Pharmaindustrie ist nicht nur abwechslungsreich und spannend, sie bietet den Lehrlingen neben einer überdurchschnittlichen Bezahlung – sie starten mit 1043 Euro – auch vielfältige Aufstiegschancen und einen Job mit Zukunftsperspektive. Nach Lehrabschluss stehen berufsbegleitende Weiterbildungsmöglichkeiten hoch im Kurs. „Wir befinden uns längst in einem Wettstreit um die besten Köpfe, für den unsere Branche als attraktiver Arbeitgeber erfreulicherweise sehr gut aufgestellt ist. Nur mit gut qualifizierten Facharbeitern kann die Pharmaindustrie die Herausforderungen der Zukunft stemmen.“
Zwtl.: Über den FCIO
Der Fachverband der Chemischen Industrie (FCIO) vertritt die Interessen von etwa 230 Mitgliedsunternehmen. Die Industriebranche erwirtschaftet mit gut 47.000 Beschäftigten einen Produktionswert von etwa 18 Milliarden Euro. Sie ist international ausgerichtet und exportiert mehr als zwei Drittel ihrer Erzeugnisse.

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