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Mehr Mittel für Investitionsprämien vergrößern Spielraum der NÖ Unternehmen

28.11.2020
St. Pölten (OTS) - Die Aufstockung der Investitionsprämie um eine Milliarde Euro sei gerade auch für niederösterreichische Unternehmen eine wichtige und erfreuliche Nachricht, begrüßten Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ) und Niederösterreichs Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger den entsprechenden Nationalratsbeschluss. „Mehr Spielraum für Investitionen ist ein Wegweiser Richtung Aufschwung“, so Ecker. Und Danninger: „Investitionen stärken unsere Unternehmen und machen sie zukunftsfit.“
Jeder fünfte der bisher insgesamt knapp 49.000 Anträge kommt aus Niederösterreich. „Niederösterreichs Unternehmen sind in Sachen Investitionen vorne dabei“, so Ecker und Danninger. Abgewickelt wird die Investitionsprämie vom aws (Austria Wirtschaftsservice). In Summe wurden bisher Zuschüsse von knapp 2,3 Milliarden Euro beantragt. Mit der jetzigen Aufstockung der Mittel stehen drei Milliarden Euro für die Investitionsprämie zur Verfügung.
Besonders betonen Ecker und Danninger, dass mit einem Anteil von über 80 Prozent ein Großteil der beantragten Investitionsprämien auf Kleinst- und Kleinunternehmen entfallen. „Die Investitionsbereitschaft dieser Unternehmen ist gerade für den stark klein- und mittelständisch geprägten Wirtschaftsstandort Niederösterreich ein gutes Signal“, so Ecker.
Zusätzlich verweisen Ecker und Danninger auf das NÖ Beteiligungsmodell sowie auf das NÖ Nachrangkapital, mit dem die Kapitalbasis von Unternehmen für Investitionen gestärkt wird. Die Abwicklung erfolgt über die NÖBEG. Auch hier wurden die zur Verfügung stehenden Mittel im Rahmen des von Land und Wirtschaftskammer geschnürten NÖ Konjunkturpakets aufgestockt. Die Höhe der Finanzierung beträgt in Niederösterreich 1,5 Millionen pro Projekt und Unternehmen. Für größere Betriebe sind auch bis zu 5 Millionen möglich. „Das ist eine bewährte Hilfe für unsere Unternehmen und stärkt den gesamten Wirtschaftsstandort Niederösterreich“, betont Danninger. „Die Eigentumsverhältnisse in den Unternehmen bleiben bei unserem Modell unberührt.“
 

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