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Media-Analyse 2020/2021: „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ mit erfreulichen Leserzahlen

14.10.2021
Wien (OTS) - Heute wurde die Media-Analyse 2020/2021 veröffentlicht und präsentiert mit einer nationalen Reichweite von 4,1 Prozent für „Die Presse“ (Mo-So) und 4,3 Prozent für „Die Presse am Sonntag“ ein solides Ergebnis für beide Publikationen. Weiterhin sehr geschätzt werden die Zeitungen bei Akademiker:innen und Bestverdiener:innen und auch in der Altersgruppe 14-19 Jahre schneidet „Die Presse“ gut ab.
Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“: „Kontinuität und Beständigkeit sind zu jeder Zeit gute Eigenschaften für eine Tageszeitungsredaktion und ein Zeichen für Qualitätsjournalismus. Unsere Leserinnen und Leser wissen das und lesen 'Die Presse', weil sie unsere Leistungen wertschätzen und anerkennen.“
Herwig Langanger, Vorsitzender der „Presse“-Geschäftsführung: „Wir sind innovativ und wegweisend. Die heute veröffentlichten Zahlen zeigen, dass unser Weg nicht nur für unsere Kernzielgruppe – Top-Entscheider:innen, Meinungsbildner:innen, höchstes Einkommen und Bildung, und Unternehmer:innen – der Richtige ist, sondern auch die jüngere Generation unsere Produkte zu schätzen weiß.“
Die Leserschaft
Grund zur Freude bieten die Ergebnisse der aktuellen Mediaanalyse bei der „Presse“ (Mo-So) in der Altersgruppe 14-19 Jahre mit 3,4 Prozent und der Altersgruppe 20-29 Jahre mit 4,4 Prozent (Leser:innen pro Ausgabe in Österreich).
In der Altersgruppe 40-49 Jahre kann die „Presse am Sonntag“ in Österreich mit einer Reichweite von 3,9 Prozent aufwarten.
Bei Akademiker:innen (9,2 Prozent) und Bestverdiener:innen mit Nettoeinkommen von 4.000 € oder mehr (10,7 Prozent) zeichnet sich ebenso eine große Beliebtheit ab.
Reichweite der „Presse“ und „Presse am Sonntag“
Die Reichweite der „Presse“ (Mo-So) erreicht 4,1 Prozent national – 311.000 Leser:innen. Die Top drei Bundesländer sind Wien (6,1 Prozent), Niederösterreich (5,2 Prozent) und das Burgenland (4,4 Prozent).
„Die Presse am Sonntag“ erreicht 4,3 Prozent national – 329.000 Leser:innen. Die Top Bundesländer zeichnen sich ähnlich wie bei der „Presse“ (Mo-So) ab mit Wien (7,0 Prozent) an der Spitze vor Niederösterreich (5,6 Prozent) und Burgenland (4,0 Prozent) auf Platz drei.
Quellen für die angeführten Werte: MA 2020/2021, Erhebungszeitraum 7/20-6/21, Reichweite in Leser:innen pro Ausgabe in den jeweils angeführten Gebieten; berechnet mit Zervice. Die angeführten Reichweiten / Werte unterliegen einer statistischen Schwankungsbreite.
 

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