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Mandl: Planung der Koralmbahn fortsetzen!

23.06.2021
Klagenfurt (OTS) - Die voraussichtlich 2026 in Betrieb gehende Koralmbahn mit ihrem Herzstück, dem 33 Kilometer langen Koralmtunnel, sowie der Semmeringtunnel beenden eine jahrzehntelange Benachteiligung der Südbahn gegenüber den Bundesländern an der Westbahn. „Durch die rasche Verbindung zwischen den Zentralräumen Graz und Klagenfurt-Villach entsteht ein neuer starker Wirtschaftsraum im Süden Österreich, der für die langfristige Entwicklung dieser Region bestimmend sein wird“, unterstreicht Kärntens Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Mandl die Bedeutung der neuen Südachse. Weniger froh stimmt ihn, dass die Hochleistungsstrecke derzeit in Klagenfurt endet. „Seit Jahren setzen wir uns für die Fortsetzung der Planung zur Weiterführung der Strecke entlang des Wörthersees nach Villach und zur italienischen Staatsgrenze ein. Doch es tut sich nichts“, kritisiert Mandl.
Dabei sei der Handlungsbedarf seit vielen Jahren völlig offensichtlich, meint Mandl: „Es wird doch niemand ernstlich glauben, dass die künftige Baltisch-Adriatische Achse zwischen Triest und Danzig mit mehreren hundert Güterzügen pro Tag mitten durch die beiden großen Städte Klagenfurt und Villach führen kann und darüber hinaus durch die touristische Kernzone am Wörthersee-Nordufer donnern soll.“ Entsprechende Vorstöße auf Kärntner Ebene, ob seitens der Wirtschaftskammer, der Landespolitik, der betroffenen Gemeinden oder der Bürgerinitiativen, zur Fortsetzung der Trassenplanung seien bisher von den ÖBB und dem zuständigen Infrastrukturministerium auf die lange Bank geschoben worden.
„Wir müssen offenbar stärker als bisher klarmachen, dass es hier um einen europäischen Schienenkorridor auf einer der wichtigsten Nord-Süd-Transversalen Europas geht und nicht um eine Wörthersee-Panoramabahn“, unterstrich Mandl. Die Wirtschaftskammer unterstütze daher die Initiative von Bezirksobfrau Christiane Holzinger vollinhaltlich und stelle gerne als Gastgeberin für die nächste Wörtherseekonferenz ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, erklärte Mandl.
 

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