10.01.2026, 6980 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Lockheed Martin 9,22% vor
Airbus Group 5,6%,
Fraport 5,48%,
Lufthansa 3,36%,
Boeing 2,97%,
Flughafen Wien 0,72%,
Ryanair -1,73%,
FACC -1,9%,
TUI AG -7,37%,
Kuoni -8,04%,
Air Berlin -66,67% und
Thomas Cook Group -99,89%.
In der Monatssicht ist vorne:
Boeing 17,05% vor
Lockheed Martin 16,28%
,
Airbus Group 10,06%
,
Lufthansa 9,16%
,
Ryanair 3,36%
,
Fraport 2,63%
,
Flughafen Wien 1,45%
,
FACC 0,71%
,
Kuoni -8,28%
,
TUI AG -12,63%
,
Air Berlin -83,33%
und
Thomas Cook Group -99,93%
.
Weitere Highlights: Thomas Cook Group ist nun 3 Tage im Minus (99,89% Verlust von 4,5 auf 0,01), ebenso TUI AG 3 Tage im Minus (6,34% Verlust von 1,99 auf 1,86), Ryanair 3 Tage im Minus (2,1% Verlust von 29,54 auf 28,92).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Lockheed Martin 11,25% (Vorjahr: 0,42 Prozent) im Plus. Dahinter
Airbus Group 8,12% (Vorjahr: 28,86 Prozent) und
Boeing 7,34% (Vorjahr: 23,45 Prozent).
FACC -0,87% (Vorjahr: 92,29 Prozent) im Minus. Dahinter
Ryanair 0,07% (Vorjahr: 52,11 Prozent) und
Flughafen Wien 0,36% (Vorjahr: 4,89 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
FACC 38,29%,
Lufthansa 19,78% und
Airbus Group 18,28%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Air Berlin -100%,
TUI AG -100% und
Thomas Cook Group -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:34 Uhr die
Air Berlin-Aktie am besten: 1150% Plus. Dahinter
Boeing mit +0,9% ,
FACC mit +0,88% ,
TUI AG mit +0,67% ,
Ryanair mit +0,35% und
Lockheed Martin mit +0,16%
Lufthansa mit -0,05% ,
Airbus Group mit -0,05% ,
Flughafen Wien mit -0,18% und
Fraport mit -0,24% .
Private Investor Relations Podcast #23: Joachim Brunner zu IR quer über Kontinente, Sprachen, Aufsichten; als Bonus-Content 1x ATXPrime
1.
BSN Group Luftfahrt & Reise Performancevergleich YTD, Stand: 10.01.2026
2.
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, RHI Magnesita, Semperit, Austriacard Holdings AG, Rosgix, AT&S, Lenzing, voestalpine, BTV AG, Hutter & Schrantz Stahlbau, Pierer Mobility, Porr, SBO, VIG, Addiko Bank, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Flughafen Wien, Österreichische Post, Verbund.
Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.
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MKi
zu BCO (06.01.)
Zurück zu alter Stärke und noch besser? Bis 2018 konnte Boeing viel Cash generieren. 2019 - 2024 betrug der Free Cash Flow summiert ca. - 35 Mrd. USD. Der Free Cash Flow ist der Betrag, der nach Abzug aller laufenden Investitionen aus den operativen Zahlungsmitteln übrig bleibt. Für einen kapitalintensiven Flugzeugbauer wie Boeing ist ein positiver Betrag für mehr Flexibilität und Unabhängigkeit sehr wichtig. Für 2026 avisiert Boeing einen Free Cash Flow von 10 Mrd. USD und höhere Produktionsraten. Diese sollen durch Stabilisierung der Produktionskette erreicht werden. Spirit Aerosystems, seit fast 100 Jahren integraler Teil der Produktion für große Komponenten, entwickelte sich nach Spin-Off zu einem der größten Zulieferer. In den letzten Jahren sorgten auch Qualitätsprobleme und Lieferengpässe seitens Spirit für Probleme bei Boeing. Ende 2025 erfolgte der Rückkauf von Spirit Aerosystems mit dem Boeing die Stabilisierung und Erhöhung der Produktion sowie der Qualität erreichen möchte. Boeing erhält so mehr Kontrolle, um Fehlerquellen zu minimieren und Prozesse direkter zu steuern. Boeing ist dabei, Aufgaben zu erledigen und besser zu werden und nicht nur die Krise der letzten Jahre zu überstehen. Seit Kauf im Juli 2024 bei 171€ hat sich die Aktie 13% erholt. Die aktuellen Maßnahmen könnten weitere Kurssteigerungen unterstützen.
Poleposition
zu LMT (08.01.)
Lookheed Martin wird der Hauptprofiteur von Trumps riesigem neuen Militätbugdet sein.
Scheid
zu AIR (06.01.)
Nachdem Airbus Anfang Dezember ein ernsthaftes Qualitätsproblem bei Rumpfteilen der A320-Familie einräumen musste, hat der Flugzeugbauer sein Auslieferungsziel reduziert, weil diese Inspektionen und mögliche Nacharbeiten Zeit kosten. Statt 820 sollen im vergangenen Jahr nur 790 Flugzeuge an die Kunden gebracht worden sein. Gleichzeitig wurde aber die Prognose für das Ergebnis und den Cashflow für 2025 bestätigt. Die Aktie knickte trotzdem ein, erholt sich aber allmählich wieder. Sogar die Marke von 200 Euro ist wieder im Visier. Anlegern gefällt, dass der Bestellfluss trotz der Panne nicht zurückgeht, sondern robust bleibt – vor allem im wichtigen chinesischen Markt: Aus dem Reich der Mitte gingen jüngst Bestellungen über insgesamt 145 Maschinen zum Listenpreis von mehr als 20 Mrd. Euro ein. 2026 will Airbus mehr als 1000 neue Flugzeuge ausliefern – das wäre Rekord. Die Bodenbildung der Aktie, die langfristig aussichtsreich bleibt, schreitet voran.