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Lebensmittelhandel ad Reich: „Corona-Heldinnen brauchen Befreiung von Maskenpflicht, keine Erziehungsmaßnahmen“

18.05.2022, 2196 Zeichen
Wien (OTS) - „Die Aussage von GECKO- und Corona-Kommissions-Vorsitzender Katharina Reich, wonach die Maskenpflicht im lebensnotwendigen Handel aus Gründen der psychologischen und sozialen Gewöhnung über den Sommer beibehalten werden sollte, ist für den Lebensmittelhandel absolut nicht nachvollziehbar. Die rund 130.000 Mitarbeiter:innen der Branche tragen seit mehr als zwei Jahren durchgehend Maske, teils bis zu acht Stunden am Tag. Gerade in den heißen Sommermonaten brauchen unsere Corona-Held:innen dringend die langersehnte Befreiung von der Maskenpflicht und keine Erziehungsmaßnahmen“, sagt Christian Prauchner, Obmann des Fachverbands Lebensmittehandel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).
Den Mitarbeiter:innen im Lebensmittehandel fehle zunehmend das Verständnis, dass sie nach wie vor FFP2-Masken tragen müssen, in sämtlichen anderen Lebensbereichen die Maske aber längst gefallen ist, und auch in anderen EU-Ländern im Lebensmittelhandel keine Maskenpflicht mehr gilt. „Angesichts dieser Ungleichbehandlung sagen immer mehr unserer Mitarbeiter, es reicht und kehren dem Lebensmittelhandel den Rücken“, so Prauchner.
„Schon jetzt fehlen Mitarbeiter im Lebensmittelhandel. Wenn immer mehr Mitarbeiter in andere Handelsbranchen wechseln, wo sie keine Maske tragen müssen, kehren sie nicht mehr in den Lebensmittelhandel zurück und wir haben spätestens im Herbst einen akuten Mitarbeitermangel“, warnt Prauchner.
Prauchner appelliert daher nicht nur an Reich, ihre Empfehlung an die Regierung zu überdenken, sondern vor allem auch an Bundesminister Johannes Rauch, die Maskenpflicht so rasch wie möglich aufzuheben. „Für uns zählt hier jede Woche, denn mehr als zwei Jahre Maskentragen sind genug. Unsere Mitarbeiter, die die Nahversorgung der österreichischen Bevölkerung in der gesamten Pandemiezeit über mehrere Lockdowns hinweg aufrechterhalten haben, brauchen gerade in der heißen Jahreszeit dringend eine Entlastung“, sagt Prauchner. „Dass Österreich hier weiterhin einen Sonderweg geht, ist gleichheitswidrig, unverhältnismäßig und epidemiologisch nicht argumentierbar. Schließlich haben wir in zwei Jahren Pandemie gelernt, dass vom Handel kein erhöhtes Infektionsrisiko ausgeht.“ (PWK206/DFS)

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