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„Lazy Bowl“ (Steiermark) ist die Junior Company 2021: Frühstückspower in drei Schritten

23.06.2021
Wien (OTS) - Praxisnahes Lernen ist auch in einem Corona-Schuljahr möglich: Das bewiesen acht Junior Companys, die sich mit dem Sieg in ihren Bundesländern für das Österreich-Finale am 22. Juni qualifiziert hatten. Eine hochkarätige Jury war von den Geschäftsideen und Leistungen der Jugendlichen begeistert.
In einem spannenden Finale holte den Titel der besten Junior Company Österreichs 2021 das Team „Lazy Bowl“ in die Steiermark: Das Startup der sechs jungen Gründerinnen rund um Geschäftsführerin Theresa Kabas von der BHAK Liezen verkauft eine clevere Mischung von trockenen Fruchtzutaten, mit denen sich im Handumdrehen schmackhafte Smoothie Bowls zaubern lassen. Platz zwei ging an „Cow Tech“ von der HTL Mödling (NÖ): Das Team rund um Kilian Steinwender bietet maßgefertigte Fressgitter für Kuhställe an und hat ein Selbstfanggitter konzipiert, das Kühe automatisch identifiziert. Dritter wurde das Buch „Oma, was ist Schnee?“ der Junior Company „Salubrious Climate“ aus dem Schulzentrum HTL Ungargasse (Wien), das - kindgerecht und zweisprachig – den Klimawandel thematisiert.
Den Online-Marketing-Award für den besten interaktiven Auftritt sicherte sich „GriaßTea“ von der HTBLuVA Villach (Kärnten). Bester Junior-Company-Lehrer 2021 wurde Mag. Thomas Pfleger von der BHAK Liezen, der mit viel Engagement die jungen Unternehmerinnen zum Sieg gepusht hat.
Europafinale Mitte Juli
Das Gewinnerprojekt „Lazy Bowl“ darf Österreich nun beim Europafinale von 12. bis 15. Juli vertreten. <a>Beim Live-Stream der virtuellen Siegerehrung wandte sich Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, persönlich an die Junior Companys:</a>
„Ich gratuliere allen Teams, die bis ins Finale gekommen sind, recht herzlich: Sie haben bewiesen, dass sie ordentlich was draufhaben – die Produktideen sind enorm spannend, von Nahrungsmitteln über Mode bis hin zu Umweltschutz und Technologie. Es sind die jungen Menschen, die die Welt nach vorne bringen. Wenn wir die großen Themen, die uns beschäftigen, lösen wollen, sollten wir auf sie setzen. Wir freuen uns deshalb, wenn junge Menschen selbst die Dinge in die Hand nehmen und unternehmerisch etwas auszuprobieren. Diese Erfahrungen kann jeder für sich mitnehmen – im privaten Leben, im Job, aber vielleicht auch als selbständige Unternehmerin oder Unternehmer. Eigene Chefin, eigener Chef sein – der Junior-Company-Bewerb ist dafür das perfekte Minilabor“, so Mahrer.
„Ich bin extrem stolz auf die jungen Damen und Herren, wie sie es geschafft haben, die Herausforderungen der Krise zu bewältigen“, sagt Jürgen Roth, Präsident von Junior Achievement Austria. „Die sich verändernden Umstände haben auf die Jugendlichen motivierend gewirkt - und diejenigen, die es am besten gemeistert haben, sind heute virtuell hier im Finale. Ich gratuliere allen Finalistinnen und Finalisten: sie haben großes Engagement gezeigt und etwas Tolles für ihren weiteren Lebensweg unternommen. Unternehmen heißt ja handeln und tun; und ihr habt in der Krise etwas getan. Ihr seid Vorbilder, ihr seid die nächste Generation an Unternehmern und Unternehmerinnen!“
Unternehmerisches Mindset
Jedes Jahr nehmen in Europa rund 4 Millionen Schülerinnen und Schüler an dem Entrepreneur-ship Lernprogramm „Junior Company“ teil. Unterstützt werden sie dabei von mehr als 140.000 Lehrerinnen und Lehrern und Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, die sich auf freiwilliger Basis engagieren.
In Österreich haben in den letzten 25 Jahren rund 50.000 Schülerinnen und Schüler die reale Wirtschaftswelt hautnah erlebt. Allein im laufenden Schuljahr wurden trotz der schwierigen Rahmenbedingungen 350 Junior Unternehmen mit rund 3.500 Schülerinnen und Schülern gegründet.
Talente früh erkennen und fördern
Lehrkräfte und Experten aus der Wirtschaft motivieren und unterstützen die Schülerinnen und Schüler dabei, ihre unternehmerischen und sozialen Fähigkeiten weiterzuentwickeln und eine Geschäftsidee auf die Beine zu stellen. Mit der Gründung einer Junior Company können Jugendliche ihre selbstentwickelten Produkte und Dienstleistungen auf dem realen Markt anbieten und so die Wirtschaftsrealität erleben. (PWK 321/HSP)
 

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