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Junge Wirtschaft begrüßt Nicht-Schuldenpolitik

11.01.2019
Wien (OTS) - „Eine Entlastung, die weder auf den Rücken zukünftiger Generation finanziert wird noch durch neue Steuern, ist grundsätzlich der richtige Weg,“ kommentiert die Bundesvorsitzende der Jungen Wirtschaft, Christiane Holzinger, die vorläufigen Ergebnisse der Regierungsklausur.
Wichtig für die Jungen Wirtschaft sei allerdings, dass auch die Betriebe von der Reform profitieren, um weiterhin wettbewerbsfähig zu sein und neue Jobs zu schaffen. Holzinger wünscht sich daher konkret die Erhöhung der Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter auf 1.500 Euro. „Durch die Digitalisierung ist Arbeiten zunehmend ortsunabhängiger geworden“, so Holziger. Da der Arbeitsplatz bzw. das Büro oft im Wohnbereich liegt und teils schwer räumlich trennbar ist, sollen Aufwendungen für einen Arbeitsplatz im Wohnungsverband jährlich 1.250,- Euro pauschal steuerlich abzugsfähig sein.
„Eine dringend notwendige Maßnahme, um Österreichs Wirtschaft im internationalen Standortwettbewerb zu stärken und damit unseren Wohlstand abzusichern, wäre die Senkung der Körperschaftsteuer auf mindestens 19%,“schließt die JW-Vorsitzende. (PWK015/ES)
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