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Infina Kredit Index (IKI): Zinscrash verbilligt Wohnkredite dramatisch

16.07.2019
Innsbruck/Wien (OTS) - Die INFINA Credit Broker GmbH erhebt quartalsweise den [Infina Kredit Index] (https://www.infina.at/fileadmin/content/IKI/201907_P... sheet.pdf) (IKI). Der Index misst die Änderungen von Konditionen und Kreditraten für langfristige Wohnbaukredite. Der IKI gilt als Frühindikator für Konditionentrends am Kreditmarkt.
Im 2. Quartal 2019 ereignete sich ein regelrechter Zinscrash, hervorgerufen durch eine weitere Auflockerung der Geldpolitik in den USA und Europa. Dies führte vor allem bei langjährigen Fixzinsbindungen zu noch günstigeren Bankkonditionen bei Neuabschluss, wobei noch nicht alle Institute ausreichend auf diese Entwicklung reagiert haben. Im Schnitt wurde die Verbilligung nur in etwa zu 50 % an Neukunden weitergegeben. Die variablen Zinsen hingeben blieben per Saldo fast unverändert.
Zwtl.: Die Highlights des Infina Kredit Index für das 4. Quartal 2018:
Im Euroraum zeigt sich am Geldmarkt ein schrittweiser Prozess der Vorwegnahme einer Leitzinssenkung der EZB. Ursache: Handelskonflikt, Brexit-Ängste und besonders schwache Industriekonjunktur\n15-jährige Fixzinskredite (laufzeiten- und bonitätsabhängig) wurden um 13,6 Basispunkte (Konditionsschnitt: 1,72 %) billiger\n20-jährige Fixzinskredite (laufzeiten- und bonitätsabhängig) vergünstigen sich um 18,5 Basispunkte auf 1,875 %\nDeutliche Unterschiede zwischen den niedrigsten und höchsten Zinsen in den jeweiligen Angeboten der untersuchten Kreditinstitute. Dies resultiert daraus, dass ein Teil der Banken bereits auf den Zinscrash reagierte, die anderen noch abwarten. Ein professioneller Kreditvergleich eines Wohnbau-Finanz-Experten ist daher unerlässlich, um auch die Bestkondition zu erhalten.\nDurch die Fortsetzung des Zinsrückgangs im Juli, ist in absehbarer Zeit mit weiteren Bankkredit-Zinssenkungen, insbesondere bei langjährigen Fixzinsbindungen, zu rechnen.\nMarkteintritt deutscher Großbanken in den österreichischen Kreditmarkt spricht zusätzlich für günstige Konditionen. Deutsche Banken versuchen mit besonders niedrigen Zinsen Marktanteile zu gewinnen und heimische Banken ziehen verstärkt nach.\n Ausblick: Eine wichtige Nachricht kommt aus der EZB. IWF Chefin, Christine Lagarde wird ab November 2019 die neue EZB-Präsidentin. Das bedeutet eine weiterhin expansive Geldpolitik. Die Euriborsätze preisen dies immer mehr ein und die Aufschläge sollten sich im Schnitt kaum ändern.
Das ergibt bei variablen Krediten sowohl eine Entlastung bestehender Kreditnehmer als auch von Neukunden. Im Falle von Fixzinskrediten wird wohl die eine oder andere Bank ihre Zinsen auf Neukredite noch senken.
Wer über solide Bonität und entsprechende Eigenmittel verfügt, hat weiterhin Grund zur Freude. Hingegen bei geringen Eigenmitteln (Basel IV wirft seine Schatten voraus) oder niedrigeren Einkommen wird es zunehmend schwieriger, eine Kreditzusage zu erhalten.
Weitere Details zu aktuellen Zins- und Kreditmarkttrends finden Sie in der [beiliegenden Analyse] (https://www.infina.at/fileadmin/content/IKI/201907_P... sheet.pdf). Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
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