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IG Holzkraft: EAG ist noch nicht fertig

28.10.2020
Klimaschutzministerium muss sich Erfahrungen aus der Praxis zu Nutze machen\nVerordnung ist der Schlüssel zum Erfolg des Erneuerbaren Ausbau Gesetzes\n Die Begutachtungsfrist für das Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG) endet mit dem heutigen Tag. Die Erneuerbaren-Branche zeigt in ihren Stellungnahmen hohes Potential für Verbesserungen auf. Das trifft auch für die Holzkraftwerke zu, wie Hans-Christian Kirchmeier, Vorsitzender des Vorstands betont: „Der Begutachtungsentwurf des EAG ist eine gute Basis und wir sind alle sehr froh, dass er endlich da ist. Aber es ist durchaus noch einiges zu verbessern.“
Besondere Bedeutung legt Kirchmeier auf die Verordnung, die die Höhe der Marktprämien regeln soll: „Diese Verordnung ist der Schlüssel zum Erfolg des EAG. Ohne auskömmliche Marktprämien, die einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb ermöglichen, bringt uns das beste Gesetz nichts.“ Positiv bewertet die IG Holzkraft den geplanten Ausbau der Holzkraftwerke und die Sicherung der Bestandsanlagen. „Damit wurden zwei unserer wesentlichen Forderungen berücksichtigt. Aber auch hier gibt es noch Unklarheiten und einige Details müssen noch klargestellt werden. Darauf gehen wir auch in unserer Stellungnahme zum EAG ein“, erklärt Kirchmeier und hält abschließend fest: „Wir haben lange auf dieses Gesetz gewartet, für die Branche ist es teilweise nicht mehr fünf vor zwölf, sondern schon eher halb eins.“ Generalsekretärin Eva Talic ergänzt: „Jetzt ist es wichtig, dass das Gesetz auch die geplante Wirkung entfalten kann. Dazu wollen wir mit unserer Stellungnahme einen Beitrag leisten, indem wir die Erfahrungen aus der Praxis einbringen.“
Zwtl.: Hintergrund-Information:
Die IG Holzkraft ist die Interessensvertretung der Betreiber von Holzkraftwerken. Unser Ziel ist es, die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen von Holzkraftwerken stetig zu verbessern. Dadurch sichern wir den Erhalt und Ausbau der Holzkraftwerke und ihren Beitrag für die Versorgung Österreichs mit Erneuerbarer Energie heute und in Zukunft.
 

Aktien auf dem Radar:Semperit, Marinomed Biotech, FACC, Mayr-Melnhof, Addiko Bank, Warimpex, Zumtobel, DO&CO, Uniqa, ATX Prime, AMS, Immofinanz, Österreichische Post, Strabag, SBO, Polytec Group, AB Effectenbeteiligungen , Cleen Energy, Kapsch TrafficCom, OMV, Palfinger, voestalpine, CA Immo, Pierer Mobility AG, Signature AG, Infineon, Daimler, Allianz, HeidelbergCement, SAP, adidas.


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