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Hörl und Gerber: Wichtiger Schritt für sicheren Betrieb beim Neustart der Tourismusdestination Österreich!

25.05.2020
Innsbruck (OTS) - Lob für Bundesministerin Elisabeth Köstinger zollen Tirols Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl und Tirols Hotellerie-Obmann LAbg. Mario Gerber. Der nun präsentierte Fahrplan für Mitarbeitertestungen in Hotelbetrieben in fünf definierten Pilotregionen sei ein wichtiges Signal an die Unternehmen und Gäste. „Für den Start der Sommersaison ist dieses Projekt essentiell. Erstens gibt es den Unternehmen Sicherheit beim Hochfahren ihrer Betriebe, zweitens stellt es dem Tourismusland Österreich ein wichtiges Gütesiegel aus. Denn gerade in den kommenden Monaten werden Gäste sehr genau drauf achten, welche Destinationen mit entsprechenden Maßnahmen ein sicheres Urlaubsgefühl vermitteln können“, ist Hörl überzeugt.
Für Mario Gerber ist der erfolgreiche Ablauf in den Testregionen maßgeblich für den Erfolg des heurigen Tourismussommers. „Schließlich brauchen wir so schnell wie möglich eine flächendeckende Umsetzung des Testmusters, um Gäste aus dem In- und Ausland möglichst umfassend und in allen Teilen unseres Landes ansprechen zu können“, hofft Gerber auf ein zeitnahes Ausrollen der Testungen. Die vom Bund veranschlagten Kosten in der Höhe von 300 Millionen Euro seien jedenfalls gut investiert. „Österreich kann sich so auch in schwierigen Zeiten als Vorreiter-Destination positionieren und wichtige Werbung für eine der wesentlichsten Branchen des Landes betreiben“, setzen die beiden Wirtschaftsbündler auf die positive Wirkung des Programms. Umso wichtiger sei der rasche Vollbetrieb, der derzeit ab Anfang Juli geplant ist. „Jede verlorene Woche bedeutet im schlimmsten Fall ausbleibende Gäste und damit Umsätze, die nicht mehr kompensiert werden können. Auch wenn das Motto ‚Safety first‘ an erster Stelle steht, spielt nun auch der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle“, so Gerber.
Einen wichtigen Appell richten Hörl und Gerber in diesem Zusammenhang auch nach Wien: „Wie die Praxis leider zeigt, stellt die Dauer der Testung von positiven Fällen bei Mitarbeitern im Tourismus noch ein massives Problem dar. Wenn es – wie leider bereits vorgekommen – eine Woche bis zum Erhalt von Testergebnissen für die Belegschaft dauert und Betriebe dadurch de facto lahmgelegt werden, stellt dies eine massive Einschränkung dar. Im schlimmsten Fall werden sich Unternehmen so gezwungen sehen, auf eine Wiederaufnahme ihrer Betriebe zu verzichten. Diese wäre kontraproduktiv zum von Ministerin Köstinger präsentierten Testprogramm und ein Rückschlag für den Neustart der Tourismusbranche.“
 

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