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Höheres Budget für Österreichisches Filminstitut stabilisiert Filmbranche in Krise

17.10.2020
Wien (OTS) - Die von Staatssekretärin Andrea Mayer angekündigte Anhebung des Budgets des Österreichischen Filminstituts (ÖFI) um 2 Millionen Euro im Zusammenhang mit weiteren Maßnahmen wie einer Erhöhung der innovativen Filmförderung im Bundeskanzleramt wird in der existenziell schwierigen Pandemie-Zeit zusätzlich zu dem wichtigen Comeback-Zuschuss der ersten Corona-Phase helfen, die Österreichische Filmwirtschaft über die Krise hinaus zu stabilisieren.
Es handelt sich dabei um einen sehr wichtigen Schritt, für den die Verbände der Filmwirtschaft – der Fachverband der Film- und Musikwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), der AAFP und Film Austria – der Staatssekretärin Andrea Mayer sowie der gesamten Bundesregierung ihren herzlichen Dank übermitteln möchten.
Die Entwicklung, Herstellung und Verwertung von Filmen ist technisch innovativ, arbeitsplatzintensiv, und jede zusätzliche Finanzierung ist daher sowohl ein kultureller als auch, durch die lange Wertschöpfungskette der Filmproduktion, ein budgetärer Gewinn.
Gleichzeitig benötigt die Filmwirtschaft als Impuls für die internationale Stärkung der Branche, die Attraktivierung des Filmstandorts und die Stärkung von Green Producing ein zeitgemäßes Steueranreizmodell.
Eine solide Filmfinanzierung schließt steuerinduzierte Modelle ein, wie die erfolgreichen Beispiele der Nachbarländer Österreichs zeigen. Schließlich bedeutet die Ergänzung der bewährten österreichischen Förderlandschaft durch ein Steueranreizmodell auch eine Attraktivierung für internationale Produktionen und Serviceproduktionen und damit einen entsprechenden Impuls für die Wertschöpfung und für die Beschäftigung heimischer Filmschaffender.
In diesem Sinne ist die Initiative von Frau Staatssekretärin Andrea Mayer, die diese Erhöhung möglich gemacht hat, ein wertvoller und wichtiger Schritt für die gesamte Filmwirtschaft. (PWK472/FS)
 

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