09.05.2026, 7562 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Hochtief 20,08% vor
Strabag 3%,
Wienerberger 2,68%,
Saint Gobain 1,98%,
Bilfinger 1,94%,
Porr 0,51% und
HeidelbergCement -2,42%.
In der Monatssicht ist vorne:
Hochtief 34,76% vor
Saint Gobain 11,68%
,
Wienerberger 9,81%
,
HeidelbergCement 7,9%
,
Strabag 6,44%
,
Porr 6,38%
und
Bilfinger -2,91%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Hochtief 62,91% (Vorjahr: 159,83 Prozent) im Plus. Dahinter
Porr 21,93% (Vorjahr: 81,23 Prozent) und
Strabag 14,32% (Vorjahr: 105,06 Prozent).
HeidelbergCement -17,58% (Vorjahr: 86,92 Prozent) im Minus. Dahinter
Wienerberger -17,37% (Vorjahr: 14,34 Prozent) und
Saint Gobain -8,84% (Vorjahr: 1,52 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Hochtief 72,33%,
Porr 20,08% und
Strabag 12,6%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
HeidelbergCement -8,95%,
Wienerberger -8,93% und
Saint Gobain -7,56%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
Wienerberger-Aktie am besten: 1,54% Plus. Dahinter
Porr mit +0,45% ,
Saint Gobain mit +0,44% ,
HeidelbergCement mit +0,29% ,
Bilfinger mit +0,03% ,
Strabag mit -0,16% und
Hochtief mit -0,5% .
Wiener Börse Party #1176: ATX mit 3-Prozent-Sprung wieder auf Rekordniveau, Raiffeisen Zertifikate schreibt Börsegeschichte
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BSN Group Bau & Baustoffe Performancevergleich YTD, Stand: 09.05.2026
2.
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Wiener Börse
Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.
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Smeilinho
zu STR (08.05.)
Strabag hat die Übernahme der Gebr. Stumpp GmbH & Co. KG abgeschlossen und erweitert damit die Kapazitäten im Infrastrukturbau und die regionale Präsenz zwischen Schwarzwald und Bodensee. Ab sofort ist das Unternehmen mit seinen 300 Mitarbeiter:innen und einem Jahresumsatz von rund 90 Mio. Euro Teil der Strabag AG und wird dem Segment Nord + West zugeordnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Smeilinho
zu STR (08.05.)
Strabag hat die Übernahme der Gebr. Stumpp GmbH & Co. KG abgeschlossen und erweitert damit die Kapazitäten im Infrastrukturbau und die regionale Präsenz zwischen Schwarzwald und Bodensee. Ab sofort ist das Unternehmen mit seinen 300 Mitarbeiter:innen und einem Jahresumsatz von rund 90 Mio. Euro Teil der Strabag AG und wird dem Segment Nord + West zugeordnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Smeilinho
zu STR (06.05.)
Ein Konsortium rund um Strabag wurde mit dem Neubau eines Abschnitts der D35-Autobahn zwischen Úlibice und Hořice in der Tschechischen Republik beauftragt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von rund 177 Mio. Euro, davon sind 85 Prozent der Strabag zuzurechnen. Der Auftrag umfasst den Neubau von 16,3 Kilometern Autobahn einschließlich 18 Brückenbauwerken, Lärmschutzwänden und einer Kreuzung. Die Bauzeit beträgt rund 46 Monate, der Baustart ist im April 2026 erfolgt. Die Straße soll nach 34 Monaten für den Verkehr freigegeben werden.
Pumpernickel
zu HOT (05.05.)
Heute ein Anstieg von 14,5 % bei Hoch Tief und 4,6 % im gesamten Depot. Ein sehr gelungener Tag, wenn man die Zahlen betrachtet. Ich gehe davon aus, dass die großen Positionen des Depots weiter wachsen werden, während die kleinen Positionen noch etwas schwächeln. Auch wenn es hier nicht so schnell voran geht, scheint die technische Analyse der Aktien gut gelaufen zu sein. Mögen die Bullen weiter rennen.
Salija
zu HOT (05.05.)
Hochtief – Infrastruktur wird neu bewertet Hochtief steht exemplarisch für eine Entwicklung, die am Markt zunehmend stärker wahrgenommen wird: Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein Software- oder Halbleiterthema, sondern ein massiver Infrastrukturzyklus. Rechenzentren, Energieversorgung, Kühlung, Netzanschlüsse, Industriebauten und komplexes Projektmanagement werden zu zentralen Voraussetzungen für den weiteren Ausbau digitaler Infrastruktur. Genau in diesen Bereichen verfügt Hochtief über relevante Kompetenzen. Besonders die starke Positionierung über die US-Tochter Turner macht Hochtief interessant. Der Ausbau von Data Centern und kritischer Infrastruktur trifft dort auf hohe Investitionsvolumina und zunehmende Kapazitätsengpässe. Damit wird Baukapazität strategisch neu bewertet. Was früher häufig als zyklisches und margenschwaches Baugeschäft gesehen wurde, kann im Kontext von AI, Energie und Reindustrialisierung zu einem Engpassfaktor werden. Hochtief bleibt für mich daher ein spannender Infrastrukturwert: nicht als kurzfristige Spekulation, sondern als Unternehmen an der Schnittstelle von Bau, Energie, Digitalisierung und industrieller Umsetzung.