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Heimische Versicherer steigerten Prämienvolumen in 2020

03.03.2021

Im Gesamtjahr 2020 betrug das Prämienvolumen österreichischer Versicherungsunternehmen 19,08 Mrd. Euro, was eine Steigerung von +1,57 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Dies geht aus dem heute von der Österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) veröffentlichten Bericht über das 4. Quartal 2020 der österreichischen Versicherungswirtschaft hervor.

Im Gesamtjahr 2020 sank das Prämienvolumen in der Lebensversicherung durch ein Minus von -1,18% auf 5,36 Mrd. Euro. In den Sparten Schaden- und Unfallversicherung sowie Krankenversicherung konnte ein Plus von +2,41% auf  11,29 Mrd. Euro bzw. von +3,99% auf 2,43 Mrd. Euro erwirtschaftet werden.

Das versicherungstechnische Ergebnis sank 2020, verglichen mit dem Vorjahr, um -10,29% oder - 63,58 Mio. auf 554,13 Mio. Euro, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) ging um -56,08% oder - 949,66 Mio. auf 743,71 Mio. Euro zurück.

Die stillen Nettoreserven (Saldo aus stillen Reserven und stillen Lasten) betrugen zum Jahresende 2020 24,90 Mrd. Euro, verglichen mit Ende 2019 ein Anstieg um 2,06 Mrd. Euro (+9,03%).

Im Hinblick auf die Solvabilitätsanforderungen gemäß Versicherungsaufsichtsgesetz 2016 zeigt sich, dass rund zwei Drittel aller Versicherungsunternehmen einen SCR-Solvabilitätsgrad von über 200% vorweisen konnte; das heißt, mehr als doppelt so hohe Eigenmittel als notwendig besaßen.


 

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