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11.02.2019

COTN SW - Comet Gj Umsatz CHF436,4 Mio, COMET GJ NETTOGEW. CHF12,3 MIO

EL FP - Der französisch-italienische Augenoptik-Konzern Essilor-Luxottica will seinen digitalen Vertrieb weiter stärken. Wie das Handelsblatt aus gut unterrichteten Kreisen erfahren hat, plant das Unternehmen dazu die Übernahme des deutschen Onlinehändlers Brille24.de. Wenn die Wettbewerbsbehörden zustimmen, soll die Transaktion Insidern zufolge bereits im zweiten Quartal 2019 abgeschlossen werden. Brille24 und Essilor waren für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. (Handelsblatt S. 23)

JEN - Jenoptik sieht sich bei Jahreszielen auf Kurs: Euro am Sonntag

MDG1- MEDIGENE ERNENNT AXEL-SVEN MALKOMES ZUM CFO/CBDO

AFX - FOCUS: Unternehmen: Carl Zeiss Meditec startet mit Gewinnplus ins Jahr, Comet erzielt weniger Umsatz und deutlich weniger Gewinn.

GIL - DMG MORI AG GJ AUFTRÄGE €2,98 MRD, DMG MORI AG GJ UMSATZ €2,66 MRD

ADS - Adidas will schneller auf Trends reagieren: Rorsted zu EamS

LUFTHANSA - Lufthansa -Vorstand Harry Hohmeister erwartet eine weitere Konsolidierung im Billigsegment. Hohmeister äußert Interesse an den Airlines von Thomas Cook und sieht durchaus Chancen, auch bei der insolventen Alitalia zum Zuge zu kommen. (Handelsblatt S. 16)

DEUTSCHE POST - Die Erhöhung des Briefportos wird von Anfang April auf den Sommer verschoben, kann dafür aber nach FAZ-Informationen deutlich stärker ausfallen als bisher erwartet. Das ergibt sich aus einer Rechtsänderung, welche das Bundeswirtschaftsministerium in dieser Woche auf den Weg bringen wird. Damit kann die Deutsche Post beim Porto für den wichtigen Standardbrief über die 80 Cent hinausgehen. Denkbar ist eine Anhebung auf 85 bis sogar 90 Cent. (FAZ S. 17)

VOLKSWAGEN - Der Automobilkonzern Volkswagen prüft eine Klage gegen Bosch und andere Zulieferer. Die Dieselaffäre hat VW schon 28 Milliarden Euro gekostet. Und sie dürfte noch teurer werden. Nun prüft der Konzern Schadensersatzforderungen gegen seine Zulieferer. (Handelsblatt S. 18)

LANXESS - Der Chemiekonzern Lanxess sieht einen möglichen Abschwung gelassen entgegen. Vorstandschef Matthias Zachert hält den Konzern robuster aufgestellt als früher. Auch deshalb nimmt er sich für die Zukunft einiges vor. Er geht davon aus, dass sich die konjunkturelle Dynamik abschwächen wird. Einen Abriss des Wachstums erwartet er aber nicht. Zachert rechnet damit, dass Lanxess weiter moderat wächst. (FAZ S. 22)

DWS - Der Chef der Fondsgesellschaft DWS, Asoka Wöhrmann, will auf sinkende Gewinnspannen notfalls mit einem strikteren Sparkurs reagieren. "Grundsätzlich ist unsere Geschäftsstrategie gerade in raueren Marktphasen vorteilhaft", sagte Wöhrmann im Interview mit dem Handelsblatt. "Doch die Margen atmen mit dem Marktzyklus. Und wenn die Margen sinken, muss man noch ehrgeiziger bei den Kosten werden", sagte der 53-jährige Manager in seinem ersten Interview seit seinem Amtsantritt im Oktober 2018. (Handelsblatt S. 30)

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Bildnachweis

1. Frühstück, Österreich, Ei, food, http://www.shutterstock.com/de/pic-127156400/stock-photo-continental-breakfast-with-coffee-cheese-jelly-bread-rolls.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com



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