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19.10.2019

In der Wochensicht ist vorne: GoPro 12,43% vor Nvidia 6,15%, Facebook 5,75%, Amazon 3,91%, Alphabet 3,67%, United Internet 3,05%, RIB Software 2,14%, Dropbox 0,96%, LinkedIn 0,82%, Microsoft 0,42%, Altaba 0,41%, Rocket Internet 0,33%, SAP 0,12%, Xing 0%, Zalando -0,26%, Alibaba Group Holding -2,2%, Fabasoft -2,97%, Twitter -3,39%, Nintendo -4,41%, Snapchat -4,52%, Pinterest -5,88% und Wirecard -21,4%.

In der Monatssicht ist vorne: Fabasoft 14,79% vor LinkedIn 7,86% , Nvidia 7,81% , SAP 6,98% , United Internet 6,28% , RIB Software 5,17% , Microsoft 2,46% , Facebook 2,24% , Alphabet 1,77% , Zalando 1,29% , Xing 0% , Amazon -1,13% , Rocket Internet -1,61% , Alibaba Group Holding -5,51% , Nintendo -6,95% , Dropbox -7,16% , Twitter -9,83% , Pinterest -15,94% , GoPro -18,1% , Snapchat -19,67% , Wirecard -26,93% und Altaba -71,75% . Weitere Highlights: Alphabet ist nun 7 Tage im Plus (5,38% Zuwachs von 1189,13 auf 1253,07), ebenso Amazon 5 Tage im Plus (3,91% Zuwachs von 1720,26 auf 1787,48), GoPro 3 Tage im Plus (4,4% Zuwachs von 3,64 auf 3,8), Facebook 3 Tage im Plus (3,88% Zuwachs von 183,28 auf 190,39), Twitter 3 Tage im Minus (3,2% Verlust von 40,28 auf 38,99), Nintendo 3 Tage im Minus (4,13% Verlust von 336,5 auf 322,6).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Snapchat 145,37% (Vorjahr: -60,92 Prozent) im Plus. Dahinter Fabasoft 92,44% (Vorjahr: -6,53 Prozent) und RIB Software 85,8% (Vorjahr: -52,34 Prozent). Altaba -66,12% (Vorjahr: -16,46 Prozent) im Minus. Dahinter Wirecard -15,93% (Vorjahr: 42,69 Prozent) und GoPro -10,38% (Vorjahr: -43,06 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RIB Software 35,64%, Fabasoft 29,96% und Nvidia 18,17%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Altaba -70,81% und GoPro -30,12%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Wirecard-Aktie am besten: 2,33% Plus. Dahinter United Internet mit +0,07% und Zalando mit +0,04% Fabasoft mit -0% und LinkedIn mit -0% Rocket Internet mit -0,04% , SAP mit -0,08% , RIB Software mit -0,09% , Nvidia mit -1,05% , Alphabet mit -1,12% , Nintendo mit -1,32% , Microsoft mit -1,75% , Amazon mit -1,95% , GoPro mit -2,24% , Facebook mit -2,25% , Snapchat mit -2,52% , Dropbox mit -2,63% , Twitter mit -3,57% und Alibaba Group Holding mit -4,6% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 31,4% und reiht sich damit auf Platz 3 ein:

1. Energie: 42,25% Show latest Report (12.10.2019)
2. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 34,47% Show latest Report (12.10.2019)
3. Computer, Software & Internet : 31,4% Show latest Report (12.10.2019)
4. Solar: 28,98% Show latest Report (12.10.2019)
5. IT, Elektronik, 3D: 27,47% Show latest Report (12.10.2019)
6. Versicherer: 24,53% Show latest Report (12.10.2019)
7. Runplugged Running Stocks: 24,22%
8. MSCI World Biggest 10: 19,86% Show latest Report (12.10.2019)
9. Media: 17,29% Show latest Report (12.10.2019)
10. Bau & Baustoffe: 17,02% Show latest Report (19.10.2019)
11. Immobilien: 16,84% Show latest Report (12.10.2019)
12. Sport: 15,95% Show latest Report (12.10.2019)
13. Gaming: 15,9% Show latest Report (12.10.2019)
14. Rohstoffaktien: 14,26% Show latest Report (12.10.2019)
15. Global Innovation 1000: 13,94% Show latest Report (12.10.2019)
16. Deutsche Nebenwerte: 13,28% Show latest Report (12.10.2019)
17. Zykliker Österreich: 11,5% Show latest Report (12.10.2019)
18. Konsumgüter: 10,45% Show latest Report (12.10.2019)
19. Big Greeks: 10,42% Show latest Report (19.10.2019)
20. Crane: 8,51% Show latest Report (12.10.2019)
21. Licht und Beleuchtung: 8,2% Show latest Report (12.10.2019)
22. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 7,99% Show latest Report (12.10.2019)
23. Post: 7,78% Show latest Report (12.10.2019)
24. Banken: 7,45% Show latest Report (19.10.2019)
25. OÖ10 Members: 6,14% Show latest Report (12.10.2019)
26. Börseneulinge 2019: -0,69% Show latest Report (19.10.2019)
27. Telekom: -1,27% Show latest Report (12.10.2019)
28. Auto, Motor und Zulieferer: -2,7% Show latest Report (19.10.2019)
29. Aluminium: -2,73%
30. Ölindustrie: -2,81% Show latest Report (12.10.2019)
31. Luftfahrt & Reise: -5,02% Show latest Report (12.10.2019)
32. Stahl: -14,81% Show latest Report (12.10.2019)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Celovec
zu WDI (18.10.)

Auch hier wird am Ende des Tages nur zählen m, ob das Modell von Wirecard skalierbar ist - mehr Umsatz mehr profit margin - mehr cash in flow - mehr Unternehmenswert - höhere Kurse - sonst nix 

JeJa
zu WDI (18.10.)

https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/wirecard-markus-braun-beauftragt-sonderpruefer-a-1292297.html „Der Zahlungsdienstleister Wirecard wird am Wochenende einen führenden Wirtschaftsprüfer mit einer Sonderprüfung beauftragen. So will Vorstandschef Markus Braun die Vorwürfe der Falschbilanzierung gegen das Unternehmen ausräumen. ....“   Sollte das am Wochenende so beauftragt werden, so sehe ich, auch in Verbindung mit dem Start des Aktienrückkaufprogramms, die Zeichen für eine Erholung in der nächsten Woche.  Unglaublich mit welcher Gewalt bei Wirecard die Kurse getrieben werden. Augen zu und Nerven bewahren. In diesem Sinne allen ein schönes Wochenende.   http://www.tenbagger.wiki

juewor
zu WDI (18.10.)

Jetzt hilft nur noch aussitzen.

neuz8
zu WDI (18.10.)

Wirecard hat das gesetzte Limit getroffen. Es wird immer wieder spannend um Wirecard, da sich fundamental aber nichts geändert hat (außer noch höhere Prognosen für die Zukunft) gibt es für diesen Kurs gute Aussichten, die Schwankungen macht das Depot sehr stabil durch den ETF Anteil weg und somit haben wir hier einen guten Einstieg gefunden, der charttechnisch unterstütz wird.

Sargnagel
zu WDI (18.10.)

Wirecard gibt Aktienrückkaufprogramm über 200 Mio in den nächsten 12 Monaten bekannt. Kursreaktion = 0. Der Wirtschaftskrimi geht in die nächste Runde. Ich vertraue auch weiterhin auf das Management von Wirecard und die Zukunft von Wirecard!

JuergenFazeny
zu WDI (17.10.)

E-Commerce in China: Wirecard ermöglicht grenzüberschreitenden Marktplatz der Schweizerischen Post Das Angebot soll zukünftig tausenden Händlern in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Verfügung stehen Wirecard hat chinesische Zahlungsmethoden in die Gesamtlösung «Your Gateway to China» der Schweizerischen Post integriert Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, stellt die Bezahllösung für das Angebot «Your Gateway to China» der Schweizerischen Post bereit. Dank «Your Gateway to China» können Schweizer Einzelhändler ihre Produkte einfach auf den wichtigsten virtuellen Marktplätzen direkt den chinesischen Konsumenten anbieten. Von der Markteintrittsberatung über Logistik und Verzollung bis zur Anbindung an lokale Marktplätze bietet die Post für Schweizer kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) modular alles zur Markterschließung an. Eine breite Palette von Schweizer Qualitätsprodukten und bekannten Marken sind bereits auf den virtuellen Marktplätzen erhältlich. Im Auftrag der Schweizerischen Post wickelt Wirecard alle Transaktionen mit den führenden chinesischen Zahlungsmitteln ab. Laut Statista ist der chinesische E-Commerce-Markt mit einem geschätzten Brutto-Warenvolumen von 4,1 Billionen Euro im Jahr 2019 weltweit führend. Auch das Cross-Border Shopping hat eine Schlüsselrolle im E-Commerce-Boom Chinas gespielt: Das Brutto-Warenvolumen des chinesischen Import-E-Commerce-Marktes erreichte 2017 14 Milliarden Euro, bis 2021 sollen es 44,7 Milliarden Euro sein. Die wichtigsten Einkaufskategorien in diesem Segment sind Lebensmittel, Schönheitsprodukte und Mode. „Wir freuen uns sehr über diese internationale Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post“, kommentiert Marion Laewe, VP Sales Retail bei Wirecard. „Wir wollen Käufern und Verkäufern einfache und bequeme Checkout-Prozesse bieten, unabhängig davon, wo sie sich befinden. Die Kollaboration ist eine weitere Entwicklung im Cross-Border E-Commerce, die wir in naher Zukunft auch in anderen Regionen einführen werden.“ „Wirecard ergänzt unsere Gesamtlösung ideal und sorgt durch die Anbindung der von chinesischen Kunden bevorzugten Zahlungssysteme Alipay und WeChat Pay für ein optimales Einkaufserlebnis“, ergänzt Luigi Pezzuto, Head of PostLogistics International bei der Schweizerischen Post. „Unser Angebot, Unternehmen mit dem chinesischen B2C-Markt zu verbinden, ist nicht nur für Schweizer Einzelunternehmen attraktiv. Daher prüfen wir aktuell, künftig diese Dienstleistung Unternehmen aus dem ganzen DACH-Raum für den Markteintritt in China anzubieten.“ Sehen Sie sich das Video „Connecting to China with Swiss Post and Wirecard“ https://www.youtube.com/watch?v=sb9nmehc1GI&feature=youtu.bean. . https://www.mazabo.investments/performance-details

OPNO
zu WDI (17.10.)

Aufstockung Wirecard: Boden könnte gefunden worden sein. Bin überzeugt, dass die FT Gerüchte wieder haltlos sind.

MavTrade
zu WDI (17.10.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, stellt die Bezahllösung für das Angebot https://www.post.ch/china der Schweizerischen Post bereit. Dank «Your Gateway to China» können Schweizer Einzelhändler ihre Produkte einfach auf den wichtigsten virtuellen Marktplätzen direkt den chinesischen Konsumenten anbieten. Von der Markteintrittsberatung über Logistik und Verzollung bis zur Anbindung an lokale Marktplätze bietet die Post für Schweizer kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) modular alles zur Markterschließung an. Eine breite Palette von Schweizer Qualitätsprodukten und bekannten Marken sind bereits auf den virtuellen Marktplätzen erhältlich. Im Auftrag der Schweizerischen Post wickelt Wirecard alle Transaktionen mit den führenden chinesischen Zahlungsmitteln ab. Laut Statista ist der chinesische E-Commerce-Markt mit einem geschätzten Brutto-Warenvolumen von 4,1 Billionen Euro im Jahr 2019 weltweit führend. Auch das Cross-Border Shopping hat eine Schlüsselrolle im E-Commerce-Boom Chinas gespielt: Das Brutto-Warenvolumen des chinesischen Import-E-Commerce-Marktes erreichte 2017 14 Milliarden Euro, bis 2021 sollen es 44,7 Milliarden Euro sein. Die wichtigsten Einkaufskategorien in diesem Segment sind Lebensmittel, Schönheitsprodukte und Mode. „Wir freuen uns sehr über diese internationale Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post“, kommentiert Marion Laewe, VP Sales Retail bei Wirecard. „Wir wollen Käufern und Verkäufern einfache und bequeme Checkout-Prozesse bieten, unabhängig davon, wo sie sich befinden. Die Kollaboration ist eine weitere Entwicklung im Cross-Border E-Commerce, die wir in naher Zukunft auch in anderen Regionen einführen werden.“ „Wirecard ergänzt unsere Gesamtlösung ideal und sorgt durch die Anbindung der von chinesischen Kunden bevorzugten Zahlungssysteme Alipay und WeChat Pay für ein optimales Einkaufserlebnis“, ergänzt Luigi Pezzuto, Head of PostLogistics International bei der Schweizerischen Post. „Unser Angebot, Unternehmen mit dem chinesischen B2C-Markt zu verbinden, ist nicht nur für Schweizer Einzelunternehmen attraktiv. Daher prüfen wir aktuell, künftig diese Dienstleistung Unternehmen aus dem ganzen DACH-Raum für den Markteintritt in China anzubieten.“

MavTrade
zu WDI (17.10.)

Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, stellt die Bezahllösung für das Angebot https://www.post.ch/china der Schweizerischen Post bereit. Dank «Your Gateway to China» können Schweizer Einzelhändler ihre Produkte einfach auf den wichtigsten virtuellen Marktplätzen direkt den chinesischen Konsumenten anbieten. Von der Markteintrittsberatung über Logistik und Verzollung bis zur Anbindung an lokale Marktplätze bietet die Post für Schweizer kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) modular alles zur Markterschließung an. Eine breite Palette von Schweizer Qualitätsprodukten und bekannten Marken sind bereits auf den virtuellen Marktplätzen erhältlich. Im Auftrag der Schweizerischen Post wickelt Wirecard alle Transaktionen mit den führenden chinesischen Zahlungsmitteln ab. Laut Statista ist der chinesische E-Commerce-Markt mit einem geschätzten Brutto-Warenvolumen von 4,1 Billionen Euro im Jahr 2019 weltweit führend. Auch das Cross-Border Shopping hat eine Schlüsselrolle im E-Commerce-Boom Chinas gespielt: Das Brutto-Warenvolumen des chinesischen Import-E-Commerce-Marktes erreichte 2017 14 Milliarden Euro, bis 2021 sollen es 44,7 Milliarden Euro sein. Die wichtigsten Einkaufskategorien in diesem Segment sind Lebensmittel, Schönheitsprodukte und Mode. „Wir freuen uns sehr über diese internationale Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post“, kommentiert Marion Laewe, VP Sales Retail bei Wirecard. „Wir wollen Käufern und Verkäufern einfache und bequeme Checkout-Prozesse bieten, unabhängig davon, wo sie sich befinden. Die Kollaboration ist eine weitere Entwicklung im Cross-Border E-Commerce, die wir in naher Zukunft auch in anderen Regionen einführen werden.“ „Wirecard ergänzt unsere Gesamtlösung ideal und sorgt durch die Anbindung der von chinesischen Kunden bevorzugten Zahlungssysteme Alipay und WeChat Pay für ein optimales Einkaufserlebnis“, ergänzt Luigi Pezzuto, Head of PostLogistics International bei der Schweizerischen Post. „Unser Angebot, Unternehmen mit dem chinesischen B2C-Markt zu verbinden, ist nicht nur für Schweizer Einzelunternehmen attraktiv. Daher prüfen wir aktuell, künftig diese Dienstleistung Unternehmen aus dem ganzen DACH-Raum für den Markteintritt in China anzubieten.“

Einstein
zu WDI (17.10.)

***Wirecard***Wann kommt der nächste Shortangriff?***

JDoll
zu WDI (17.10.)

Der Chef des Zahlungsdienstleisters Wirecard sieht weiter keine Beeinträchtigung des Tagesgeschäfts angesichts weiterer kritischer Berichte um Bilanzierungspraktiken: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/trotz-berichterstattung-wirecard-chef-weiter-keine-risiken-fuer-unser-geschaeft-aktie-verliert-8107965

finelabels
zu WDI (17.10.)

HSBC hat das Kursziel für Wirecard nach dem weiteren kritischen Bericht der "Financial Times" von € 225 auf € 190 gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. 

DiscountValue
zu WDI (16.10.)

Ein erster Fuss in der Tür bei Wirecard nachdem die FT mal wieder einen Artikel veröffentlicht hat. Meiner Meinung nach sind auch diesmal die Anschuldigungen nicht war und wenn es Abweichungen gibt nicht in dem Umfang wie es die FT darstellt, darum bin ich auch für die Zukunft positive für Wirecard eingestellt.

PIPWERK
zu WDI (16.10.)

Ernst&Young hat die fraglichen Umsätze für 2018 in seinem Prüfungsbereicht bestätigt. Es ist fraglich ob E&Y sich einen so groben Schnitzer leisten kann. Für die komplette Aufarbeitung dieser Vorwürfe der FT fehlt mir natürlich die Expertise und die Zeit, jedoch sind die Zeiträume in denen faule Umsätze vorgeworfen werden geprüft. Die Grundlage der Vorwürfe der Financial Times sind nur Exeltabellen, die Prüfungsberichte und Jahresabschlüsse sind degegen anerkannte Dokumente. So oder so müssen wir Trader auch den Kurs beobachten und Entscheidungen treffen egal was wir denken, sondern berücksichtigend, was die Masse bzw. richtiger die großen Händler denken und machen. Ich habe die letzten Rücksetzer als Kauf genutzt, würde mich aber nicht wundern wenn die Financial Times nachlegt und die Anleger nochmal Positionen abbauen. 

Niagara
zu WDI (16.10.)

Nach dem neuerlichen Absturz der Aktie nach dem Financial Times Artikel ist ein Wiedererstarken wohl zu erwarten. Habe 55 Stück nachgekauft.

Spinola95
zu WDI (16.10.)

Es wird versucht von einer kurzfristigen Gegenbewegung zu profitieren

MavTrade
zu WDI (16.10.)

Heute nochmal ein ausführlicherres Statement von Wirecard zur Wiederlegung der Anschuldigungen seitens der Financial Times: Wirecard weist die Anschuldigungen der Financial Times hinsichtlich Fehlverhalten kategorisch zurück. Der heutige Artikel der Financial Times ist eine Zusammenstellung von falschen und irreführenden Behauptungen, die die Financial Times bereits früher in verleumderischen Artikeln aufgebracht hatte und die bereits vor einiger Zeit widerlegt wurden. Sämtliche der mehr als 300.000 Vertragskunden von Wirecard sind mit der Technologie-Plattform von Wirecard verbunden. Alle Umsätze und damit verbundenen Erträge beziehen sich auf die über die Wirecard Plattform bereitgestellten Dienstleistungen. Die Wirecard-Tochtergesellschaften in Dubai, Card Systems Middle East FZ LLC und Wirecard Processing FZ LLC, beschäftigen beinahe 200 Mitarbeiter und bilden eines der globalen Produkt- und Dienstleistungszentren von Wirecard, die lokale Rechenzentren betreiben und vertragliche Vereinbarungen mit Kunden und verschiedenen Partnern haben. Die Umsätze mit Kunden, die über Dubai vertraglich angebunden sind, haben im Geschäftsjahr 2018 beinahe 32% zum weltweiten Umsatz beigetragen. Im Rahmen der Prüfung des Konzernabschlusses der Wirecard AG unterliegt die Berichterstattung der beiden Tochtergesellschaften in Dubai Auditverfahren, die vom konzernweiten Prüfungsunternehmen Ernst & Young GmbH, Deutschland, definiert und umgesetzt werden.  Im Geschäftsjahr 2018 wurde etwas mehr als die Hälfte des Transaktionsvolumens von Wirecard über Finanzdienstleistungslizenzen von Wirecard abgewickelt. Etwas weniger als die Hälfte des Transaktionsvolumens (vor allem in Regionen wie Nord- und Südamerika, Nahost, Afrika und Asien, in denen Wirecard in der Regel keine eigenen Lizenzen hält) wurde im Backend über das Wirecard-Netzwerk von mehr als 100 Finanzinstituten und Anbietern von Zahlungsakzeptanzdienstleistungen abgewickelt. Der größte Einzelpartner hat Backend-Services erbracht, die etwa 12% des Transaktionsvolumens von Wirecard im Geschäftsjahr 2018 ausmachten.  Al Alam ist einer von mehreren dieser unabhängigen Partner, mit denen Wirecard in den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammenarbeitet. Es ist ein mittelständisches Unternehmen für Zahlungstechnologie und -dienstleistungen, das Zugang zu einer Vielzahl von Zahlungsmethoden bietet. Bei der Abwicklung von Transaktionen bindet Wirecard Partnerunternehmen ein, abhängig von der jeweiligen Zahlungsmethode bzw. wenn die Einbeziehung von lokal lizenzierten Finanzinstituten erforderlich ist. Wirecard fungiert als Plattform und integriert die Dienstleistungen der verschiedenen Partner, die an der Zahlungswertschöpfungskette beteiligt sind. Diese Partner sind oft im Hintergrund aktiv, ein in der Branche üblicher Ansatz.  Die 34 von der Financial Times genannten Unternehmen sind Bezeichnungen für Kundencluster, die für Reporting- und Abstimmungszwecke erstellt wurden und jeweils Hunderte von echten Einzelhändlern enthalten. Die Schlussfolgerungen der Financial Times sind daher nicht korrekt. Der Konzernabschlussprüfer Ernst & Young GmbH, Deutschland, hat bestätigt, dass alle gesetzlichen und fachlichen Auditanforderungen vollständig erfüllt wurden und erfüllt werden. Die Financial Times will meiner Meinung nach garnicht das Geschäftsmodell von Wirecard verstehen. Wirecard hat bereits mehrmals erläutert, dass es Knotenpunkte gibt, an denen eine Vielzahl von Transaktionen aus verschiedenen Regionen und einer Vielzahl von Kunden abgewickelt werden. Für diese rein technischen Abwicklungen sind keine tausenden von Mitarbeitern notwendig, sondern vor allem Rechenleistung. Daher sind die Schlussfolgerungen der FT, dass es sich nicht um reale Umsätze handeln kann, da nur wenig angestellte bei den Firmen arbeiten nicht plausibel. Doch das ist der FT egal, da nur möglichst viel Misstrauen gesät werden soll.

MavTrade
zu WDI (16.10.)

Heute nochmal ein ausführlicherres Statement von Wirecard zur Wiederlegung der Anschuldigungen seitens der Financial Times: Wirecard weist die Anschuldigungen der Financial Times hinsichtlich Fehlverhalten kategorisch zurück. Der heutige Artikel der Financial Times ist eine Zusammenstellung von falschen und irreführenden Behauptungen, die die Financial Times bereits früher in verleumderischen Artikeln aufgebracht hatte und die bereits vor einiger Zeit widerlegt wurden. Sämtliche der mehr als 300.000 Vertragskunden von Wirecard sind mit der Technologie-Plattform von Wirecard verbunden. Alle Umsätze und damit verbundenen Erträge beziehen sich auf die über die Wirecard Plattform bereitgestellten Dienstleistungen. Die Wirecard-Tochtergesellschaften in Dubai, Card Systems Middle East FZ LLC und Wirecard Processing FZ LLC, beschäftigen beinahe 200 Mitarbeiter und bilden eines der globalen Produkt- und Dienstleistungszentren von Wirecard, die lokale Rechenzentren betreiben und vertragliche Vereinbarungen mit Kunden und verschiedenen Partnern haben. Die Umsätze mit Kunden, die über Dubai vertraglich angebunden sind, haben im Geschäftsjahr 2018 beinahe 32% zum weltweiten Umsatz beigetragen. Im Rahmen der Prüfung des Konzernabschlusses der Wirecard AG unterliegt die Berichterstattung der beiden Tochtergesellschaften in Dubai Auditverfahren, die vom konzernweiten Prüfungsunternehmen Ernst & Young GmbH, Deutschland, definiert und umgesetzt werden.  Im Geschäftsjahr 2018 wurde etwas mehr als die Hälfte des Transaktionsvolumens von Wirecard über Finanzdienstleistungslizenzen von Wirecard abgewickelt. Etwas weniger als die Hälfte des Transaktionsvolumens (vor allem in Regionen wie Nord- und Südamerika, Nahost, Afrika und Asien, in denen Wirecard in der Regel keine eigenen Lizenzen hält) wurde im Backend über das Wirecard-Netzwerk von mehr als 100 Finanzinstituten und Anbietern von Zahlungsakzeptanzdienstleistungen abgewickelt. Der größte Einzelpartner hat Backend-Services erbracht, die etwa 12% des Transaktionsvolumens von Wirecard im Geschäftsjahr 2018 ausmachten.  Al Alam ist einer von mehreren dieser unabhängigen Partner, mit denen Wirecard in den Vereinigten Arabischen Emiraten zusammenarbeitet. Es ist ein mittelständisches Unternehmen für Zahlungstechnologie und -dienstleistungen, das Zugang zu einer Vielzahl von Zahlungsmethoden bietet. Bei der Abwicklung von Transaktionen bindet Wirecard Partnerunternehmen ein, abhängig von der jeweiligen Zahlungsmethode bzw. wenn die Einbeziehung von lokal lizenzierten Finanzinstituten erforderlich ist. Wirecard fungiert als Plattform und integriert die Dienstleistungen der verschiedenen Partner, die an der Zahlungswertschöpfungskette beteiligt sind. Diese Partner sind oft im Hintergrund aktiv, ein in der Branche üblicher Ansatz.  Die 34 von der Financial Times genannten Unternehmen sind Bezeichnungen für Kundencluster, die für Reporting- und Abstimmungszwecke erstellt wurden und jeweils Hunderte von echten Einzelhändlern enthalten. Die Schlussfolgerungen der Financial Times sind daher nicht korrekt. Der Konzernabschlussprüfer Ernst & Young GmbH, Deutschland, hat bestätigt, dass alle gesetzlichen und fachlichen Auditanforderungen vollständig erfüllt wurden und erfüllt werden. Die Financial Times will meiner Meinung nach garnicht das Geschäftsmodell von Wirecard verstehen. Wirecard hat bereits mehrmals erläutert, dass es Knotenpunkte gibt, an denen eine Vielzahl von Transaktionen aus verschiedenen Regionen und einer Vielzahl von Kunden abgewickelt werden. Für diese rein technischen Abwicklungen sind keine tausenden von Mitarbeitern notwendig, sondern vor allem Rechenleistung. Daher sind die Schlussfolgerungen der FT, dass es sich nicht um reale Umsätze handeln kann, da nur wenig angestellte bei den Firmen arbeiten nicht plausibel. Doch das ist der FT egal, da nur möglichst viel Misstrauen gesät werden soll.

Einstein
zu WDI (16.10.)

***WDI mit Adhoc streitet die Vorwürfe ab***Aktie fällt weiter auf Tagestief***Ich sehe nun Kurse unter 100 in Reichweite***Bleibe aber erst mal an der Seitenlinie***

Einstein
zu WDI (16.10.)

***Ich erwarte kurzfristig den nächsten Shortangriff***Die Position wird wieder glattgestellt***

finelabels
zu UTDI (15.10.)

Warburg Research senkt das Kursziel für meinen Depotwert United Internet von € 58,10 auf € 51,70. Buy. Kurspotential demnach immerhin rd. 50 Prozent. Ich bleibe investiert.

Quantum01
zu UTDI (14.10.)

Die United Internet-Aktie ist nicht mehr wirklich preiswert. Ich werde sie dennoch ein bisschen behalten. Allianz Global Investors hat sie sie auch noch in ihren Portefeuilles ....

finelabels
zu ZAL (15.10.)

Zalando liegt mit rd. 2,7 Prozent im Plus bei einem Kurs von € 42. Gelingt es der Aktie nachhaltig über € 42,8 auszubrechen, könnte sich der bisher vorsichtige Aufwärtstrend fortsetzen. Kurziel wären die Sommerhochs Richtung € 49. Ich bleibe investiert. Stoppkurs € 38,5.

finelabels
zu ZAL (14.10.)

SocGen senkt das Kursziel für meinen Depotwert Zalando von €52 auf €45. Hold.

oekethic
zu SAP (16.10.)

SAP bleibt stabil nach starken Zahlen - gut möglich, das es hier gemütlich Richtung 122 EUR geht. Bleibe vorerst investiert.

GoldeselTrading
zu SAP (16.10.)

SAP kann die Kursgewinne in Folge der starken Zahlen verteidigen und zieht Richtung 120 Euro, das sieht jetzt sehr gut aus. 

GerritOtte
zu SAP (14.10.)

Nachdem ich schon einmal den sehr hohen Goodwill in der Bilanz von SAP bemängelt habe, ist der Vorstandswechsel nun Anlass genug, mich erstmal wieder vom Weltmarktführer in der zentralen Unternehmenssteuerung zu verabschieden. Auch wenn sich SAP aktuell in keiner bedrohlichen Lage befindet, so könnte der neue Vorstand doch die Gelegenheit nutzen, zum Amtsantritt die Bilanz zu bereinigen. Und dort steht zur Zeit Goodwill in Höhe des gesamten Eigenkapitals! Angesichts von mehreren sehr teuren Übernahmen in den letzten Jahren wäre es durchaus angebracht, diese einmal kritisch zu bewerten und ggf. überteuerte Unternehmenswerte abzuschreiben. Wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass es tatsächlich dazu kommt, kann ich nicht einschätzen. Aber da SAP ohnehin nicht gerade günstig bewertet ist, macht es nicht viel Sinn, ein solches schwer kalkulierbars Risiko einzugehen. Hoher Goodwill + Vorstandswechsel ist eine toxische Mischung, von der man sich m.E. fernhalten sollte.

dasBo
zu SAP (14.10.)

Reduzierung der Position, Gewinne aus dem Sprung mitgenommen und nun als dauerhaftes Mitglied im Portfolio gesetzt.

TechInvestor
zu SAP (14.10.)

SAP mit neuer Doppelspitze (Jennifer Morgan, Christian Klein) und starken Vorab-Zahlen für Q3 2019. Umsatz und Gewinn stiegen überraschend stark. Der Umsatz kletterte um 13% auf 6,8 Mrd. Euro, der Gewinn schnellte um 30% auf 1,26 Mrd. Euro nach oben. Aufstockung geplant. 

oekethic
zu SAP (13.10.)

Was für ein blitzschneller Abgang! Die Party verlassen, wenn es am schönsten ist?Aktuell habe ich noch keine Meinung dazu und kann auch nicht wirklich einschätzen, ob der erfreuliche Kurssprung an den sehr guten Zahlen liegt oder eher dem plötzlichen Abgang von McDermott geschuldet ist. Aber okay - die Aussichten für die SAP-Aktie bleiben aus meiner Sicht weiter gut. Das Cloud-Geschäft boomt und SAP wächst seit geraumer Zeit auf breiter Front, was auch am steigenden Aktienkurs abzulesen ist. Wäre natürlich schön, dass sich daran unter der neuen Führung nichts ändert. Mal sehen – und vielleicht auch wiederholt Gewinne mitnehmen.

Zinseszins
zu SAP (12.10.)

SAP-Aktie atmet nach Q3-Zahlen tief ein - Nachdem die letzten Quartalszahlen noch im Zeichen von Restrukturierungsaufwänden standen, kommt nun die operative Stärke des Geschäfts wieder mehr zum Tragen. So konnten Gewinn pro Aktie und Umsatz zweistellig gesteigert werden. Konkret erfreute das weiterhin kräftige Wachstum der Cloud-Produkte um 37% sowie das Kundenwachstum beim Hauptprodukt S/4HANA um 25%. Auch die Marge bewegt sich mit über 30% nun im Zielbereich dessen, wovon Bill McDermott seit langem sprach. Der Vorstandsvorsitzende sieht die wesentlichen Punkte seiner Mission als erfüllt an und kündigte seinen Rücktritt an. Jenseits aller Spekulation über konkrete Gründe sehe ich den Wechsel an der Spitze positiv. Das ewige Festhalten an Positionen wird hier vermieden, das neue Führungsduo verbindet Verjüngung und inhaltliche Kompetenz und vertritt die „deutsche SAP“ genauso wie den großen amerikanischen Teil der SAP. Aktionäre dürfen mit dem Wechsel auch auf ein Ende der strategischem Großaquisitionen hoffen. Die Fokussierung des Produktangebots und Optimierung/Integration der Aufkäufe der letzten Jahre bleibt auch künftig ein Hauptthema.  Für die IT LEADER waren dies wichtige Quartalszahlen, da SAP (auch mit der Bestätigung des positiven Jahresausblicks) unsere Erwartungen bestätigt, unsere Geduld belohnt und seinen Platz im Musterdepot bis auf weiteres gesichert hat.  

TraderOnkel
zu RIB (17.10.)

RIB Software zieht nun schön nach oben raus. Ich denke hier sind schnelle 10 bis 15 % möglich. MfG A.A.

TraderOnkel
zu RIB (16.10.)

Neu Position bei RIB Software eröffnet, die Aktie ist schon seit Monaten sehr stark und bricht nun über 22 € aus. Ein Stopp-Niveau bietet sich unter 20€ an. MfG A.A.

Talon57
zu RIB (15.10.)

Neuaufnahme ins Depot, guter Langzeitchart und leicht angehobenes Krusziel für 2019.

finelabels
zu NVDA (17.10.)

Mein Depotwert Nividia liegt mit rd. 6 prozent im Plus seit Depot-Wiederaufnahme. Kurs in US $ rd. bei 195,5. Chartechnisch sollten $ 220 und $ 240 die nächsten Ziele Richtung Norden sein. Ich bleibe investiert.

finelabels
zu NVDA (17.10.)

Nvidia notiert mit einem Plus von rd. 8 Prozent im Depot. Die Aktie notiert nahe dem bisherigen Jahreshoch und könnte vor einer nachhaltigen weiteren Aufwärtsbewegung stehen. Als langfristiges Kursziel kommt das bisherige Allzeithoch von rd. $ 293 in Betracht. Das wären immerhin noch knapp $ 100 Kursgewinn bzw. rd. 50 Prozent Kurspotential. Fundamental ist der Graphikkarten-Spezialist führend bei den Trends wie Deep Learning (DL), Künstliche Intelligenz (KI) und Virtuelle Realität (VR). Mit GeForce Now bietet das Unternehmen die Cloud-Infrastruktur für das Streaming von Video-Spielen an. Ich bleibe investiert und stocke ggf. auf.

TechFuturist
zu NVDA (15.10.)

Chart-Techniker sind noch nicht nervös, aber auch nicht euphorisch. Die Position bleibt vorerst im Portfolio und wird beobachtet.  https://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/nvidia-die-kaeufer-versuchen-es-8095860

finelabels
zu NVDA (15.10.)

Nvidia liegt seit Wiederaufnahme gut 6 Prozent im Plus. Die Aktien von Nvidia  steigen heute, nachdem die Bank of America Corp. ihr Kursziel für den Chiphersteller von $ 225 um 11% auf $ 250 angehoben hatte. Kurspotential demach gut 30 Prozent. Ich bleibe investiert.

StCraezer
zu NTO (17.10.)

Verkauf von Nintendo mit einem Verlust von 7,6 %. Der Trend hat sich nach dem Kauf vor gut 3 Wochen leider ins Gegenteil verkehrt.

JensVoigt
zu NTO (15.10.)

Neuaufnahme

CashCowMaschine
zu MSFT (12.10.)

Ob Digitalisierung, künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Cloud-Dienste oder Online Spiele - in allen erdenkbaren Megatrends hat Microsoft seine Finger im Spiel. Es kommt aber noch besser. Schaut man sich die Bilanz des Unternehmens an, wird einem fast schwindelig. Microsoft ist schuldenfrei und verfügt über eine Cashposition von 61 Mrd. USD (2018). Sie wissen gar nicht wohin mit dem ganzen Geld. Durch die Umstellung der gängigen Produkte wie Microsoft Office oder OneDrive ins Abo-Modell, wird der Gewinnwachstum nochmal richtig angekurbelt. Dividendentechnisch zahlt das Unternehmen seit 14 Jahren  Dividende. Die aktuelle Dividendenrendite von 1,6% scheint im ersten Moment sehr mager zu sein. Das ist dem geschuldet, dass der Aktienkurs immens, aufgrund der starken Unternehmensentwicklung, angestiegen ist. Es wird sicherlich zu einer Dividendenerhöhung kommen. Alles andere wäre in meinen Augen undenkbar. Was sollen Sie sonst mit dem ganzen Geld machen :D

Sonicz
zu AMZ (17.10.)

Amazon ist mittlerweile die größte Position mit knapp 3,5%. Nach einer etwas längeren Seitwärtsphase mit kleinen Auf und Abs erwarte ich demnächst Kurse um 1.800 €.

finelabels
zu AMZ (16.10.)

Credit Suisse hat das Kursziel für Amazon vor  den Zahlen von $ 2.225 auf $ 2.400  angehoben und die Einstufung auf "Outperform" belassen. Kurspotential demnach gute 35 Prozent.

finelabels
zu AMZ (15.10.)

Goldman senkt das Kursziel für meinen Depotwert Amazon von $ 2.400 auf $ 2.350. Weiterhin Buy. Kurspotential demnach rd. 35 Prozent. Ich bleibe investiert.

finelabels
zu AMZ (15.10.)

Goldman Sachs senkt das Kursziel fürmeinen Depotwert Amazon von $ 2.400 auf $ 2.350. Aber die Aktie bleibt weiter auf der Conviction Buy List.

TechFuturist
zu FB2A (15.10.)

Rückenwind für Facebook. Q3 Earnings sollen gut ausfallen, die Aktie zieht an.  https://seekingalpha.com/news/3505710-facebook-bull-expects-modest-earnings-beat

finelabels
zu SNAP (18.10.)

Snap wurde von Analysten der Bank of America Corp von einem "neutralen" Rating auf ein "Kauf" Rating aufgewertet. Sie haben jetzt ein Kursziel von $ 18,00  für die Aktie. 30,4% nach oben vom aktuellen Preis von $ 13,80. 

JDoll
zu BABA (17.10.)

Leverenz,  Portfoliomanager für Schwellenländer bei Invesco OFI, setzt auf Alibaba und Tencent: https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/unterschaetztes-potenzial-experte-haelt-alibaba-fuer-34-extrem-unterbewertet-34-8106438    



 

Bildnachweis

1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 19.10.2019

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