11.07.2026, 18531 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
Goldman Sachs 3,35% vor
Commerzbank 2,44%,
UBS 2,11%,
HSBC Holdings 1,88%,
Credit Suisse 0,86%,
JP Morgan Chase 0,6%,
Oberbank AG Stamm 0,48%,
Aareal Bank -0,15%,
American Express -0,39%,
Erste Group -0,51%,
Deutsche Bank -1,51%,
BNP Paribas -1,93%,
RBI -1,97%,
Banco Santander -2,25%,
Societe Generale -3,98% und
Sberbank -67,53%.
In der Monatssicht ist vorne:
Banco Santander 15,8% vor
Deutsche Bank 14,63%
,
Erste Group 14,29%
,
RBI 13,67%
,
HSBC Holdings 13,38%
,
UBS 10,92%
,
American Express 10,11%
,
BNP Paribas 7,83%
,
JP Morgan Chase 7,6%
,
Credit Suisse 6,8%
,
Societe Generale 5,54%
,
Commerzbank 4,52%
,
Goldman Sachs 2,25%
,
Oberbank AG Stamm 0,73%
,
Aareal Bank 0,3%
und
Sberbank -64,45%
.
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
RBI 42,82% (Vorjahr: 93,92 Prozent) im Plus. Dahinter
HSBC Holdings 27,83% (Vorjahr: 43,3 Prozent) und
BNP Paribas 24,17% (Vorjahr: 38,09 Prozent).
American Express -6,11% (Vorjahr: 24,65 Prozent) im Minus. Dahinter
Deutsche Bank -5,32% (Vorjahr: 98,98 Prozent) und
JP Morgan Chase 4,04% (Vorjahr: 34,42 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
RBI 35,89%,
UBS 22,79% und
HSBC Holdings 21,99%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
Aareal Bank -100%,
Credit Suisse -100% und
Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die
American Express-Aktie am besten: 1,22% Plus. Dahinter
RBI mit +0,41% ,
Societe Generale mit +0,28% ,
BNP Paribas mit +0,25% ,
Aareal Bank mit +0,23% ,
Deutsche Bank mit +0,16% ,
HSBC Holdings mit +0,16% ,
UBS mit +0,13% ,
Commerzbank mit +0,1% ,
Banco Santander mit +0,08% und
Credit Suisse mit +0,02%
JP Morgan Chase mit -0,08% ,
Erste Group mit -0,13% ,
Goldman Sachs mit -0,47% und
Oberbank AG Stamm mit -1,81% .
Wiener Börse Party #1219: ATX fester, AT&S und Do&Co vorne - traut sich wer eine Closing Bell für die WP-KESt zu supporten?
1.
BSN Group Banken Performancevergleich YTD, Stand: 11.07.2026
2.
Bank Austria, Bawag, Erste, Raiffeisen - Die Kommunikationsagentur „The Skills Group“ und das Marktforschungsinstitut „meinungsraum.at“ haben erstmals eine Studie zur Reputation österreichischer Unternehmen durchgeführt ...
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Semperit, EuroTeleSites AG, Amag, ATX, ATX TR, ATX NTR, AT&S, Wienerberger, CA Immo, VIG, DO&CO, Heid AG, Zumtobel, BKS Bank Stamm, CPI Europe AG, Telekom Austria, UBM.
Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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Smeilinho
zu RBI (10.07.)
Etwas off topic: Der langjährige Raiffeisen-Chefanalyst Peter Brezinschek spielt mit dem Mikro eine wichtige Rolle ib unserem Song zur Wiener Börse: https://open.spotify.com/intl-de/track/08LOUatkaNGrs59YSKlZdE?si=4b6e6ff898fc4488
Smeilinho
zu RBI (10.07.)
Andritz ([bidask_AT0000730007], [change_AT0000730007]) Die Raiffeisen Bank International hat von der Übernahmekommission eine Nicht-Untersagung für eine Senkung der Mindestannahmequpte für das Addiko-Angebot erhalten und wird die Mindestannahmequote des Angebots von 75 Prozent auf mehr als 55 Prozent aller angebotsgegenständlichen Addiko-Aktien zurücknehmen. Die übrigen Bedingungen des Angebots bleiben laut RBI unverändert. Die geänderte Angebotsunterlage findet sich ab 10. Juli 2026 auf der RBI-Webseite, die Annahmefrist läuft noch bis zum 22. Juli 2026, 17 Uhr MESZ. Bekanntermaßen laufen derzeit zwei Angebote: Die RBI bietet 26,5 Euro je Addiko-Aktie und die NLB 37,0 Euro.
Smeilinho
zu RBI (07.07.)
Die Raiffeisen Bank International beabsichtigt, die Mindestannahmequote für das Angebot an die Addiko-Aktionäre zu senken. Bisher unterliegt das Angebot einer freiwilligen Mindestannahmequote von mehr als 75 Prozent aller ausgegebenen Addiko-Aktien. Die beabsichtigte Änderung des Angebots wurde am 6. Juli 2026 bei der Übernahmekommission angezeigt und wird derzeit von dieser geprüft, teilt die RBI mit. Wie berichtet, bietet die RBI 26,5 Euro je Addiko-Aktie und die NLB mit 37,0 Euro deutlich mehr. Laut RBI sind bis bis zum 6. Juli 2026, 9:30 Uhr, Annahmeerklärungen für insgesamt 9.890.151 Aktien der Addiko zugegangen. Dies entspricht 50,72 Prozent aller ausgegebenen Addiko-Aktien und bedeutet, dass seit der letzten Bekanntmachung Ende Juni keine Erklärungen zurückgezogen wurden. Der IVA Interessenverband für Anleger meint zur aktuellen Situation: "Obwohl das Angebot der NLB signifikant höher ist, signalisiert der Börsenkurs eine deutlich größere Erfolgswahrscheinlichkeit für das Angebot der RBI. Das NLB-Angebot hat aktuell wenig Aussicht auf Erfolg. Die Situation ist grundsätzlich sehr dynamisch. Die Bieter können ihre Bedingungen noch kurzfristig ändern, z.B. durch eine Reduktion der Annahmeschwelle, so wie von RBI mit der Ad-hoc-Mitteilung angekündigt. Wir empfehlen daher die Annahmefrist bis 22.7.2026 um 17.00 Uhr voll auszuschöpfen und gegebenfalls ihre Depotbank darauf hinzuweisen. Entscheidend für Streubesitzaktionäre dürfte der 17.7.2026 sein, da ab diesem Datum keine Widerrufe von bisherigen Annahmeerklärungen mehr möglich sind – auf diese wäre das NLB-Angebot nämlich angewiesen." RBI ([bidask_AT0000606306], [change_AT0000606306])
SEC
zu RBI (07.07.)
Warum ist Raiffeisen Bank International auf meiner aktuellen Shortlist? Die Raiffeisen Bank International (RBI) zählt zu den führenden Bankengruppen in Österreich und ist vor allem in Zentral- und Osteuropa stark vertreten. Während viele westeuropäische Banken ihr Geschäft auf die Heimatmärkte konzentrieren, verfügt RBI über ein breit diversifiziertes Netzwerk in zahlreichen CEE-Ländern. Gerade diese regionale Ausrichtung macht die Bank zugleich interessant und anspruchsvoll zu bewerten. In den vergangenen Jahren standen vor allem die Aktivitäten in Russland im Fokus. Die Bank arbeitet weiterhin daran, ihr dortiges Engagement schrittweise zu reduzieren. Dieser Prozess verläuft allerdings komplexer als ursprünglich erwartet und sorgt regelmäßig für Unsicherheit am Markt. Gleichzeitig entwickelt sich das operative Geschäft in vielen anderen Kernmärkten solide, sodass die Ertragskraft insgesamt robust geblieben ist. Bei Banken spielt das Kurs-Umsatz-Verhältnis aus meiner Sicht kaum eine Rolle. Deutlich aussagekräftiger erscheint das Kurs-Buchwert-Verhältnis. Mit einem KBV von 0,9 würde der Markt die Bank aktuell unterhalb ihres bilanziellen Eigenkapitals bewerten. Das allein wäre noch kein Argument, allerdings empfinde ich diese Bewertung angesichts der Profitabilität und der Kapitalausstattung durchaus als bemerkenswert. Vermutlich würde der Markt weiterhin einen Abschlag für die bestehenden geopolitischen Unsicherheiten verlangen. Mit einer Relativen Stärke von 172 gehört RBI gleichzeitig zu den stärksten Werten meines Screenings. Das finde ich besonders interessant, weil günstige Bewertungen häufig mit schwachen Kursentwicklungen einhergehen. Hier scheint der Markt zumindest teilweise wieder Vertrauen aufzubauen. Meine zentrale These wäre, dass der Markt derzeit vor allem das Russland-Risiko bewertet und dabei möglicherweise die Ertragskraft des übrigen Konzerns etwas in den Hintergrund rücken lässt. Sollte es dem Management gelingen, den Rückzug weiter planbar umzusetzen und gleichzeitig die Geschäfte in Zentral- und Osteuropa stabil zu entwickeln, könnte sich diese Wahrnehmung mit der Zeit verändern. Risiken sehe ich dennoch weiterhin in geopolitischen Entwicklungen, regulatorischen Vorgaben sowie möglichen Wertberichtigungen. Gerade bei international tätigen Banken können sich politische Entscheidungen kurzfristig erheblich auf die Bewertung auswirken. Genau diese Mischung aus niedriger Bewertung, hoher Relativer Stärke und einer klar identifizierbaren Unsicherheit macht die Aktie für mich derzeit zu einem interessanten Beobachtungskandidaten. Meine Risikoeinschätzung: 7/10 Meine Einordnung: Ein klassischer Value-Kandidat, dessen Bewertung stark von geopolitischen Faktoren geprägt werden dürfte. ___ Meta-Fazit zu allen Werten auf meiner aktuellen Shortlist Auffällig ist in dieser Ausgabe vor allem die Mischung aus etablierten Marktführern und Unternehmen, die sich in unterschiedlichen Phasen einer operativen Neuorientierung befinden. Keiner der fünf Werte wäre ein klassischer Wachstumswert. Stattdessen dominieren Unternehmen, deren Bewertung weiterhin von Unsicherheiten geprägt scheint. Mit Raiffeisen Bank International und Lufthansa finden sich zwei Unternehmen auf der Liste, bei denen geopolitische beziehungsweise branchenspezifische Risiken seit Jahren eine wichtige Rolle spielen. Stanley Black & Decker steht stellvertretend für die Hoffnung auf eine Normalisierung der Industriekonjunktur. Target könnte von einer Stabilisierung des Konsums profitieren, während Delta Air Lines zeigt, dass selbst innerhalb einer zyklischen Branche Qualitätsunterschiede bestehen. Meine Beobachtung wäre deshalb, dass das Screening derzeit vor allem Unternehmen hervorbringt, bei denen der Markt zwar wieder vorsichtig optimistischer geworden ist, gleichzeitig aber noch keine uneingeschränkte Zuversicht eingepreist zu haben scheint. Genau diese Kombination aus günstiger Bewertung und positiver Kursentwicklung bildet den Kern meines Auswahlverfahrens. Interessant finde ich außerdem, dass die Shortlist in dieser Ausgabe stark konjunktursensitiv ausfällt. Banken, Industrie, Einzelhandel und Luftfahrt profitieren typischerweise dann, wenn sich das wirtschaftliche Umfeld stabilisiert oder verbessert. Das könnte darauf hindeuten, dass der Markt aktuell selektiv wieder mehr Vertrauen in zyklische Geschäftsmodelle fasst, ohne dabei jede Bewertung nach oben zu treiben. Ob sich daraus tatsächlich ein nachhaltiger Trend entwickelt, bleibt jedoch abzuwarten. ___ Neugierig, welche Werte sich sonst noch auf meiner aktuellen Shortlist befinden? Folge mir gerne und setze mein wikifolio auf deine Watchlist 😊 Performance wikifolio "Love me forever" letzte 12 Monate: ~ +97 % (Dax: ~ +9 %). Durchschnittliche Performance über 12 Jahre: 14 % p.a. bei einem niedrigen Rendite/Risiko-Faktor von 0,6. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
MarathonMann
zu GLE (07.07.)
Neu im Dividenden-Adler wikifolio: Societe Generale Abonniert meinen Newsletter, um kein wikifolio-Update mehr zu verpasen: 👉 https://www.quant-zertifikate.de/aktien-newsletter/
MarketTriage
zu HSBA (06.07.)
HSBA.L — Neuaufnahme, Regime Clearance (bestätigter Aufwärtstrend). Treiber: Notierung nahe dem 52-Wochen-Hoch, Sektorrückenwind und ein etablierter Aufwärtstrend rund 6 % über der 50-Tage-Linie. Das Risikomanagement erfolgt über einen mitgeführten 4×ATR-Stopp; der Ausstieg greift bei Bruch des bestätigten Trends.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.
Smeilinho
zu EBS (09.07.)
Die Analysten von Goldman stufen die Erste Group-Aktie neu mit Buy und Kursziel 150,0 Euro ein.