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10.04.2021

In der Wochensicht ist vorne: General Motors Company 4,08% vor Tesla 3,33%, Ford Motor Co. 2,79%, Geely -0,53%, Daimler -0,57%, BMW -0,76%, Honda Motor -1,18%, Toyota Motor Corp. -1,19%, Continental -2,74%, Polytec Group -2,75%, Volkswagen -2,8%, Lyft -4,07%, Sixt -4,26%, Leoni -5,75%, Lion E-Mobility -6,9%,

In der Monatssicht ist vorne: Volkswagen 35,33% vor Tesla 21,46% , Polytec Group 20,54% , BMW 10,57% , General Motors Company 10,08% , Daimler 4,17% , Sixt 2,61% , Toyota Motor Corp. 2,39% , Honda Motor 0,18% , Ford Motor Co. -0,48% , Lyft -3,58% , Geely -6,12% , Continental -6,38% , Lion E-Mobility -14,83% , Leoni -21,26% , Weitere Highlights: BMW ist nun 3 Tage im Minus (1,79% Verlust von 89,6 auf 88), ebenso Continental 3 Tage im Minus (3,31% Verlust von 114,74 auf 110,94), Volkswagen 3 Tage im Minus (4,97% Verlust von 313,6 auf 298), Leoni 3 Tage im Minus (5,75% Verlust von 10,61 auf 10), Sixt 3 Tage im Minus (5,82% Verlust von 116,8 auf 110), Polytec Group 3 Tage im Minus (4,32% Verlust von 11,1 auf 10,62).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs Volkswagen 75,19% (Vorjahr: -1,82 Prozent) im Plus. Dahinter Leoni 50,38% (Vorjahr: -35,72 Prozent) und Lion E-Mobility 47,14% (Vorjahr: 19,5 Prozent). Geely -11,04% (Vorjahr: 46,78 Prozent) im Minus. Dahinter Continental -8,5% (Vorjahr: 5,2 Prozent) und Tesla -3,1% (Vorjahr: 570,15 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: Volkswagen 72,39%, Lion E-Mobility 64,52% und Polytec Group 53,9%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: keiner.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:00 Uhr die Lion E-Mobility-Aktie am besten: 2,45% Plus. Dahinter Toyota Motor Corp. mit +0,98% , Tesla mit +0,54% , Continental mit +0,51% , Honda Motor mit +0,47% , General Motors Company mit +0,38% , Daimler mit +0,14% und BMW mit +0,12% Sixt mit -0,05% , Leoni mit -0,2% , Ford Motor Co. mit -0,36% , Polytec Group mit -0,56% , Lyft mit -0,72% , Volkswagen mit -0,91% und Geely mit -1,21% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Auto, Motor und Zulieferer ist 20,04% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:

1. Gaming: 37,46% Show latest Report (03.04.2021)
2. Zykliker Österreich: 29,08% Show latest Report (03.04.2021)
3. Licht und Beleuchtung: 27,97% Show latest Report (03.04.2021)
4. IT, Elektronik, 3D: 27,79% Show latest Report (03.04.2021)
5. Crane: 26,93% Show latest Report (03.04.2021)
6. Auto, Motor und Zulieferer: 25,38% Show latest Report (03.04.2021)
7. Ölindustrie: 24,03% Show latest Report (03.04.2021)
8. Stahl: 21,74% Show latest Report (03.04.2021)
9. Bau & Baustoffe: 20,95% Show latest Report (03.04.2021)
10. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 20,82% Show latest Report (03.04.2021)
11. Post: 18,84% Show latest Report (03.04.2021)
12. OÖ10 Members: 18,02% Show latest Report (03.04.2021)
13. Börseneulinge 2019: 16,65% Show latest Report (03.04.2021)
14. Global Innovation 1000: 15,8% Show latest Report (03.04.2021)
15. MSCI World Biggest 10: 15,69% Show latest Report (03.04.2021)
16. Banken: 13,51% Show latest Report (03.04.2021)
17. Versicherer: 12,58% Show latest Report (03.04.2021)
18. Energie: 11,65% Show latest Report (03.04.2021)
19. Computer, Software & Internet : 11,35% Show latest Report (03.04.2021)
20. Deutsche Nebenwerte: 11,16% Show latest Report (03.04.2021)
21. Rohstoffaktien: 9,99% Show latest Report (03.04.2021)
22. Telekom: 9,64% Show latest Report (03.04.2021)
23. Runplugged Running Stocks: 9,11%
24. Media: 7,73% Show latest Report (03.04.2021)
25. Big Greeks: 7,33% Show latest Report (03.04.2021)
26. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 7,01% Show latest Report (03.04.2021)
27. Aluminium: 6,36%
28. Sport: 6,25% Show latest Report (03.04.2021)
29. Immobilien: 3,48% Show latest Report (03.04.2021)
30. Konsumgüter: 3,12% Show latest Report (03.04.2021)
31. Luftfahrt & Reise: 0,76% Show latest Report (03.04.2021)
32. Solar: -7,11% Show latest Report (03.04.2021)

Social Trading Kommentare

TJB
zu TOM (05.04.)

Toyota and Beijing SinoHytec form JV to produce and sell FCRD fuel cell systems for commercial vehicles https://www.greencarcongress.com/2021/04/20210402-fcts.html

Globalist
zu TL0 (08.04.)

Das ist Deutschland, wie wir es kennen. Nicht nur in der Corona-Pandemie, sondern auch in der Wirtschaft: Weltmeister der Bürokratie Der US-Elektroautobauer Tesla hat die langen Genehmigungsverfahren in Deutschland allgemein und besonders das fehlende Ja für seine Fabrik in Brandenburg kritisiert. "Dieses Ergebnis ist besonders irritierend, da die grundsätzliche Zulässigkeit des Vorhabens von mehreren Gerichten geprüft und bestätigt wurde und keine einzige gerichtliche Entscheidung die grundsätzliche Zulässigkeit des Vorhabens in Frage gestellt hat", schreibt Tesla. Die Baugenehmigung wurde vor 1,5 Jahren beantragt. Die Gebäude stehen bereits in großen Teilen, müssten aber ohne Genehmigungsbescheid wieder abgerissen werden. Das Bundesverkehrsministerium und auch das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) zeigten Sympathie für die Kritik von Tesla.

Schlingel
zu TL0 (08.04.)

Vor vielen vielen Monden - vor sehr sehr vielen Monden - vesuchte mal ein amerikanisches Großunternehmen in Deutschland Fuß zu fassen. Es gab eine Fibel/Bibel heraus, die jeder neue Mitarbeiter zur Einstellung lesen musste. Da standen dann z.B. solche illustren Sachen drin, wie dass kein Mitarbeiter eine Liebesbeziehung zu einem anderen Mitarbeiter haben darf.   Irgendwann fanden irgendwelche frechen Mitarbeiter die Fibel/Bibel eine Zumutung und es kam zu einem Gerichtsverfahren. Die Gerichte entschieden, dass mehrere Passagen dieser Fibel/Bibel ganz erheblich gegen deutsches Recht - und gegen Anstand und Sitten - verstoßen. Da das amerikanische Großunternehmen in ihren knapp (ich glaube es waren 10) Jahren es sowieso nie geschafft hatte, eine schwarze Null in Deutschland zu schreiben, packte es beleidigt seine Sachen und kehrte zurück ins Amiland. Und sie ließen als Grund verlauten, dass die Unternehmens- und Wirtschaftskultur in Deutschland für sie nicht geeignet wäre und sie nie wieder kommen wollen. Für sie war es unverständlich, dass es deutsches Recht gibt, was tatsächlich auch umgesetzt wird oder vor Gericht tatsächlich einklagbar ist und es dabei keine Rolle spielt, wie groß ein Unternehmen ist.  Dieses Unternehmen war der Gigant Walmart damals. Heute kommt der Zwerg Tesla nach Deutschland und wundert sich ähnlich über solche Sachen. - Wieso geht alles so langsam? Wieso werden Sorgen ernst genommen, dass bald die Brunnen der Anwohner leer sind, wenn wir doch so eine tolle Fabrik dahin bauen. Außerdem wachsen doch da Bäume - es kann dort gar nicht trocken sein. Wieso überhaupt darf so ein Luie von Kleinbürger seinen Mund aufmachen? --- Nun - die Antwort ist die Gleiche wie bei Walmart damals: weil wir in Deutschland sind. Elon mag es glauben oder nicht: nicht die ganze Welt ist USA. Und nicht die ganze Welt will alles so haben wie in den USA. Und das ist auch gut so. In Deutschland geht es eben ab und zu auch ein bisschen um Fainess, und nicht nur um Macht. Ein Mensch, der sich hinstellt, und behauptet, dass er mit seinen Autos, die ihm persönlich Milliarden durch seinen Aktienbesitz einbringen, die komplette Umwelt rettet, die Erderwärmung zurückdreht und sowieso der Heilsbringer für die den gesamten Klima- und Naturschutz ist und gleichzeitig ständig sich aufregt, dass geprüft wird, ob eine Riesenfabrik im eh schon trockenen Brandenburg ein Problem für den Grundwasserpegel sein könnte und dann polemisch erklärt, dass da doch Bäume wachsen - der ist eben vielleicht doch nicht fair, der ist vielleicht doch nur Populist, der nur an seinen eigenen Profit denkt. Noch wachsen dort Bäume, Elon, noch - noch ist deine Fabrik nämlich nicht fertig. Es ist enttäuschend, wie ein solcher Visionär sein wahres Gesicht zeigt. Geht es Elon wirlich darum, das Klima zu retten? Oder geht es ihm eigentlich um seine Brieftasche und um seinen Ruhm? Man hätte die Tesla-Fabrik überall in Deutschland hinbauen können, wo es z.B. mehr Wasser gibt - die jeweiligen Lokalpolitiker wären zu Fuß gekrochen und hätten gebettelt bei Elon darum. Aber vermutlich war Grünheide das Projekt, wo Tesla das meiste für sich rausschlagen konnte an Subventionen. Knallharte Verhandlungspolitik und Standortpolitik anstatt Umweltbewußtsein - so sieht es nämlich in der Realität aus.  Und die Lokal/Regionalpolitiker - und verwaltungen rund um Grümheide haben für Elon und Tesla schon eine riesige Menge an Sachen möglich gemacht, die vorher nie einem anderen deutschen Unternehmen gewährt wurden, die undenkbar erschienen in Deutschland. Und er meckert und meckert und meckert und meckert. Wer ohne wirkliche Genehmigung baut, der hat das Risiko dafür zu tragen - Punkt aus! Elon dagegen meint, er baut superschnell, schafft Fakten und dann ist alles da und dann können und müssen sie sowieso die Genehmigung erteilen. Ja Elon - so ist das bei dir zu Hause, und so wird es wohl am Ende auch hier sein - selbst wenn igendwelche fundamentalen Bedenken auftauchen: man wird es biegen und brechen, bis es passt, denn keine Sorge, auch in Brandenburg in der Verwaltung und in der Politik sind fast alle im Elon/Tesla-Rausch.    Elon kommt einem derzeit so vor wie ein kleines Kind, welches unheimliche Angst hat, dass es heute seinen Lutscher nicht bekommt, weil Mama schon eine Minute zu spät dran ist - also fängt es an, jetzt lautstark rumzuheulen, um auf sich aufmerksam zu machen. Keine Sorge, Elon, du wirst wohl auch dieses Mal deinen Lutscher bekommen. Aber schreib bitte keine Fibel für deine Grünheide-Mitarbeiter - das könnte tasächlich ins Auge gehen. Was heißt das nun alles für das Unternehmen und den Aktienkurs von Tesla? Nun - ich hatte es schon in einem anderen Beitrag bemerkt: Tesla kann zwar auf dem Papier in ihrem Businessplan eine schöne exponentiell wachsend Absatz-, Umsatz- und Gewinnkurve malen, die Umsetzung in der Realität ist was ganz anderes. Tesla spürt jetzt hier in Grünheide zum ersten Mal die wahren Probleme einer Hochskalierung ihrer Produktion. Es funktioniert vielleicht auf dem Papier, in weniger als einem Jahr so eine Riesen-Fabrik hochzuziehen - aber in der Realität geht das nicht immer so. Die Probleme werden mit zunehmender Tesla-Größe auch zunehmen: sowohl interne Probleme, wie auch externe Probleme wie Konkurrenzdruckprobleme (die anderen Autobauer schlafen nicht mehr), Produktionsprobleme, überhaupt erstmal Expansionsprobleme ihrer Fabriken.  Alle Prognosen von Tesla bezüglich Absatz usw. sind aber absolut auf den Bestcase/Wunschcase geschrieben - das wird nie so werden in der Realität. Und der Aktienkurs hat diese Wunschprognosen längst alle eingepreist und ist bereits weit darüber hinaus. Überall, wenn wieder einmal eine neue Wunschmarke für Teslas Aktienkurs in den Makt gehauen wird, höre ich die gleichen Argumente, die immer auf den Bestcase Szenarien von Tesla selber fußen plus noch irgendwelche vielleicht-könnte-ja-auch-noch-Zukunfts-Wunsch-Szenarien. Alle sind im Alice im Wunderland und es scheint, dass es zum Wettbewerb geworden ist, wer als nächstes eine neue Utopiemarke heraushaut.   Ich empfehle denjenigen mal, sich einen schönen Heimkinoabend zu machen - sich alte Filme anzuschauen, die im Heute spielten - damals also als ferne Zukunft galten. Dann können sie mal vergleichen, wieviel von dem, was damals vor 30 oder 40 oder 50 Jahren für heute dargestellt wurde, wirklich eingetroffen ist. Am nächsten dran kommt vermutlich noch die Zurück-in die-Zukunft Trilogie, wobei ich auch heute noch nichts von Zeitreisen gehört habe. Riesige Flatscreens gibt es dagegen schon und Flugtaxis wohl auch bald. Das meiste dieser Utopien ist jedoch niemals eingetreten oder viel später als in den jeweiligen Filmen dargestellt. Die aktuellen Tesla-Utopien werden genauso wenig eintreten. Wir leben nicht im Film - wir leben in der Realität, obwohl ich auch zugeben muss, dass es schön ist, ab und zu mal zu träumen. An der Börse sollte man jedoch lieber die Augen offen halten, sonst kann das sehr viel Geld kosten. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/dringlichkeit-der-planung-tesla-kritisiert-genehmigungsverfahren-rund-um-deutsches-werk-tesla-aktie-vorboerslich-staerker-9994956    

Schlingel
zu TL0 (07.04.)

Sind das schon die letzten verzweifelten Zuckungen? Elon erklärt sein Unternehmen schon zum baldigen teuersten Unternehmen der Welt, die 4000 Autos mehr an Absatz im 1. Quartal 2021 werden zum Wahnsinns-Rekord aufgebauscht und ARK Invest hantiert mt den schlimmsten Vokabeln der Dotcom-Blase: "ARK ist der Ansicht, dass es unwahrscheinlich ist, dass Unternehmen mit ,DNA der alten Welt‘ sich schnell genug wandeln können, um in der neuen Welt zu herrschen", kommentierte Analyst Sam Korus als Reaktion auf den VW Power Day im ARK Invest Newsletter. Zwar seien die Ziele ambitioniert, die Schwachstelle würde jedoch darin bestehen, dass die VW-Pläne lediglich auf ein lineares Wachstum abzielen würden, während Unternehmen mit "DNA der neuen Welt" exponentielles Wachstum anstreben würden. Märchen wie damals: alte Welt versus neue Welt, lineares Wachstum versus exponentielles Wachstum. Wer sagt denn überhaupt, dass Tesla exponentill wachsen wird und VW linear? Vielleicht sind das ja nur die Träume von ARK und es wird vielleicht sogar andersrum? Stattdessen wird es hier als Fakt hingestellt, als wie wenn es galsklar wäre, dass es so sein wird. Damit kann man vielleicht ein paar junge Neubörsianer beendrucken, aber kein alte Hasen. Und selbst hier scheinen die "tollen" neuen Nachrichten so nach und nach zu verpuffen - heute Tesla wieder runter. Aber ja ja - bald wird doch Tesla schon bei 4000 stehen laut ARK Invest. Nun - vielleicht - wenn sie ein paar Aktien zuammenlegen... https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/power-day-wird-vw-das-neue-tesla-nicht-wenn-es-nach-ark-invest-geht-9966585

coblenztrade
zu TL0 (07.04.)

Wieder im Portfolio. Nachdem der Kurs wieder etwas runter gekommen ist habe ich eine Position aufgebaut. Charttechnisch voll im Trend. Außerdem ist Tesla technologisch wahrscheinlich führend und immer für eine Überraschung gut. 

Th96tr
zu TL0 (06.04.)

Nach zuletzt erfolgter Korrektur konnte Tesla wieder einiges an Boden gut machen. Eine Veränderung des Anteils ist aktuell nicht geplant.

Globalist
zu TL0 (06.04.)

Der Hamburger Kafferöster Tchibo versteht es, immer wieder mit ungewöhnlichen Angeboten auf sich aufmerksam zu machen. Vom heutigen Dienstag an kann man bei Tchibo ein Auto-Abo abschließen. Zum Preis von 770 Euro pro Monat kann der Kunde ein Tesla Model 3 mieten.  Enthalten im Preis sind alle Kosten außer dem Ladestrom. Also Anmeldung, Vollkasko, jahreszeitliche Bereifung, Wartung und Neuwagengarantie.  Verträge können über 12 oder 24 Monate abgeschloßen werden. Allerdings sind die Inklusiv-Kilometer mit 10.000km pro Jahr recht knapp bemessen.  

PixelInvestment
zu TL0 (06.04.)

Man mag ihn, oder ... ... man mag ihn nicht, den Hype um TESLA. Der E-Autobauer (oder sollte man lieber Tech-Konzern sagen?) liefert und liefert. Aktuell konnte der Konzern aus San Carlos / Amerika wieder einen https://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-aktie-steigt-am-montag-kraeftig-nach-gemeldeten-auslieferungsrekord-a-23972087-97bd-4fd7-b8d5-3b518b1cff68vermelden. Das ist schön für Elon Musk, dass ist aber genauso schön für uns als Anleger, denn die Aktie von TESLA legt heute wieder stark zu. Allen Unkenrufen zum Trotz. Ach, wo wir gerade bei den Unkenrufen sind! Dieses https://efahrer.chip.de/news/wegen-regen-tesla-faellt-bei-voller-fahrt-einfach-auseinander_102657 zeigt, dass die Verarbeitungsqualität bei TESLA wohl nicht ganz so gut ist, wie man meinen mag. Wie gesagt, man mag TESLA, oder man mag es eben nicht. Ob wir uns so ein Auto kaufen würden, (vielleicht mit Bitcoin  ;-) ) steht in den Sternen. Die Aktie jedenfalls ist über FAST jeden Zweifel erhaben!

Vagabund
zu TL0 (06.04.)

Im ersten Quartal steigert Tesla die Auslieferungen um 2,3 Prozent auf 184.800 Einheiten. Der Konsens ging von 173.776 Einheiten aus. Die Produktion steigt um 0,3 Prozent auf 180.338 Autos an. Die jährlichen Produktionskapazitäten liegen inzwischen bei 1,05 Millionen Einheiten. Außerdem werden gerade in Texas (USA) sowie in Brandenburg neue Werke gebaut. Diese dürften die Zahlen aber erst ab 2022 wirklich beeinflussen. Die Analysten der Nord LB bestätigen die Verkaufsempfehlung für die Aktien von Tesla. Das Kursziel steht bei 260,00 Dollar. Bisher lag es bei 240,00 Dollar. Im ersten Quartal hat Tesla die Modelle S und X nicht gebaut. Gründe dafür werden nicht genannt. Möglicherweise spielen die fehlenden Chips, die auch andere Autobauer beschäftigen, eine Rolle. Möglich ist aber auch eine gesunkene Nachfrage nach diesen Modellen. Die Analysten erwarten in diesem Jahr bei den Auslieferungen ein Plus von 50 Prozent. Den Optimismus von Tesla, dass es über mehrere Jahre ein durchschnittliches Plus von rund 50 Prozent gibt, teilt man hingegen nicht. Die Kursentwicklung von Tesla wird von den Experten als massiv überzogen bewertet. Auf Tradegate gewinnen die Aktien von Tesla heute 4,2 Prozent auf 586,00 Euro. An der Nasdaq notierte das Papier gestern bei 691,05 Dollar (+4,4 Prozent). Da muss ich ein Auge darauf haben, zumal immer mehr Teslafahrer nicht zufrieden sind mit der Bauweise. Bei starkem Wind können sich einzelne Teile selbständig lösen zb. Heckschürze...etc

geistreich
zu TL0 (06.04.)

Tesla hat im ersten Quartal einen neuen Auslieferungsrekord aufgestellt. Die Kunden hätten insgesamt 184.800 Fahrzeuge erhalten, teilte das Unternehmen am Freitag in Palo Alto mit. Damit wurde der alte Rekord aus dem letzten Quartal des Vorjahres übertroffen. https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/tesla-neuer-rekord-wedbush-schraubt-kursziel-nach-oben-20228358.html

Schlingel
zu TL0 (06.04.)

Während die Deutschen im Schnee mit Mütze und Maske noch Ostereier suchen, geht der Handel in Amerika längst weiter und Tesla ist heute knapp 5 Prozent gestiegen - vorbörslich waren es sogar mehr als 8 Prozent. Was wird dieses Mal der Grund gewesen sein? Nun - zum einen kamen pünktlich zum Osterfest die neuen Quartalszahlen zu den Tesla-Auslieferungen raus - es waren wohl 184.800 und damit 2 Prozent mehr als im Vorquartal. Wow! Zwei Prozent - ich bin begeistert von der Dynamik. Das sind Dimensionen, die sind so gigantisch, da fehlen einem die Worte. Zum Glück fehlen aber nur mir die Worte und so lese ich "Neuer Auslieferungsrekord!" hier und da und dort und und auch bei den Kommentaren hier bei wikifolio und es werden wieder Lobeshymnen angestimmt. Nun - das ist eben immer so eine Sache mit der Wahrnehmung und Einschätzung von Zahlen. Natürlich: Zwei Prozent mehr vom Höchststand ist ein neuer Rekord. - Bei mir wäre es so gewesen: wenn die "zwei" bedeutet hätte: zweimal soviel wie letztes Quartal, dann hätte ich gesagt: nicht schlecht, Tesla - schauen wir mal, wie es weiter geht. Wenn es zwei Prozent (!) mehr sind, dann mag das sicher ein neuer Auslieferungsrekord sein für Tesla, aber im Prinzip hat sich nichts bewegt. Und was habe ich in den letzten Monaten gelesen, wieviele Autos Tesla dieses Jahr zugetraut werden? Eine Million? Nun - da feht aber noch so einiges in den restlichen verbliebenen drei Quartalen. Ich bewerte die Zahlen ganz anders: als riesige Enttäuschung. Tesla hat eine wahnwitzige Bewertung - wahnwitzige Bewertungen sind maximal gerechtfertigt bei wahnwitzig schnell wachsenden Unternehmen(sgewinnen) - dann zinst man praktisch die zukünftigen erwarteten Gewinne in 10 oder 20 Jahren ab auf heute und gibt der jeweiligen Aktie einen immensen Zukunfts-Vertrauensvorschuss, was regelmäßigt schief geht - bei einer von hundert solcher wahnwitzigen Bewertungen aber am Ende doch aufgeht. Das ist dann immer die Apple, die Facebook oder die Google, von der alle sprechen, um zu beweisen, dass es sinnvoll ist, früh aberwitzig hohe Bewertungen zu akzeptieren, weil es sich langfristig gesehen lohnt. Klar - von den anderen 99 können sie ja auch nicht sprechen, denn die kennen sie ja gar nicht - die sind pleite gegangen, bevor diese Leute angefangen haben zu spielen an der Börse. Und was auch vergessen wird: selbst diese Highflyer sind in der Regel zuerst mal runtergekommen von ihren aberwitzigen Bewertungen, bevor sie danach über Jahre ihre derzeitigen noch höheren Bewertungen aufgebaut haben. Jeder kann sich gerne Amazon oder Apple usw. mal um die Jahrtausendwende anschauen - nach dem Platzen der Dotcom-Blase. Es wäre also sehr unwahscheinlich, wenn nicht mit Tesla ähnliches passiert. Aber es gibt noch einen ganz anderen Punkt: damals diese Unternehmen konnten ganz einfach skalieren. Nehmen wir doch Google oder Netflix - von mir aus auch Spotify. Was müssen sie schon machen, wenn sie in einen neuen Markt eintreten? Einfach nur Werbung und Marketing - das war´s. Tesla dagegen muss erstmal Riesenfabriken bauen, was selbst bei Teslas Rekordgeschwindigkeit eine gewisse Zeit dauert - und Werbung und Marketing brauchen sie trotzdem.  Wenn die anderen ein neues Land erobern, dann stellen sie ein paar Hanseln in ein Büro ein - facebook hatte sogar jahrelang niemanden in Deutschland, obwohl sie sich längst verbreiteten damals. Tesla dagegen beschäftigt in Zukunft allein in Grünheide über 30.000 Mitarbeiter - so viele Mitarbeiter werden manche Digitalunternehmen in ihrem gesamtem weltweiten Unternehmen nie im gesamten Produktleben haben. Viele Mitarbeiter einstellen, riesige Werke bauen - das alles bedeutet aber nichts anderes als das Gegenteil eines wendigen jungen dynamischen und flexiblen Unternehmen. Es bedeutet Langsamkeit, keine Flexiblilität, Behäbigkeit usw. Wenn es bei einem der Digitalunternehmen in einem der Märkte nicht richtig klappt, dann können sie sich innerhalb kürzester Zeit dort einfach zurückziehen und es woanders erstmal probieren  und vielleicht später zurückkehren. Oder sie ändern ihre Strategie fix - probieren was Neues. Wie soll das bitte bei Tesla gehen? Sie bauen ein Werk, stellen 30.000 Leute ein und dann: ach nee - klappt doch nicht so hier - wir machen wieder zu, entlassen schnell von heute auf morgen wieder die 30.000 Leute?! Ob sie es wahr haben wollen oder nicht, die Jünger: Tesla ist Old Economy - schlicht Automobilbau. - Und der Witz ist, das genau immer das Gegenteil behauptet wird. Aber es ist völlig egal, ob da ein Verbrennungsmotor oder ein Elektromotor eingebaut wird - in den Strukturen und in der Wendigkeit ist Tesla gefangen in der sogenannten Old Economy und überhaupt nicht zu vergleichen mit einem wendigen Digitalunternehmen. Und vor allem: sie stehen erst am Anfang: mit jeder neuen Fabrik, die Tesla baut und bauen muss, nimmt ihre Behäbigkeit zu, nehmen Koordinierungsprobleme zu, werden sie langsamer.  Und ich habe mich schon oft genug über die aberwitzige Bewertung von Tesla geäußert. Nochmal klar diesen oben geraden genannten Aspekte beachtend, wirkt die Bewertung erst recht vollkommen surreal, weil der einzige Grund für solche riesigen Überbewertungen wegfällt - Tesla kann nicht so dynamisch wachsen wie eine Netflix, Spotify usw. Stattdessen wird aber genau das für Tesla vorausorakelt. Und noch etwas ist entscheidend: bei facebook z.B. ist es in etwa so: The winner takes it all (oder fast) - das ist auch der Grund, warum facebook immer panisch versucht, alles aufzukaufen, was nur ansatzweise nach Konkurrenz riecht. Wenn ich mich nicht irre, hatte Whatsapp bei Übernahme durch facebook nur etwa 50 (!) Mitarbeiter und es floßen aber riesige Milliarden. Instagram wurde auch übernommen. Warum wohl? Nun - kein Mensch hat Lust, in hundert solchen Netzwerken rumzuhängen - also wählt man ein der zwei - und dann natürlich die, wo die meisten Leute sind. Genauso ist es bei Netflix. Ok - vielleicht holt man sich noch einen zweiten Streaminganbieter - aber bestimmt nicht 10. Das alles führt zwangsläufig irgendwann immer zur Marktkonzentration, bis irgendwann wieder gefährliche Newcomer auftreten (aktuell wohl Tik Tok). Bei den Streaming Diensten gibt es momentan den Kampf wie vor über 10 Jahren zwischen facebook, Myspace, StudiVZ usw- - aber am Ende, da bin ich mir sicher - wird es wieder zur Konzentration kommen. Beim Auto ist das ganz anders: Es wird kein Einheitsauto geben! Die DDR hat es gezeigt nach der Wende: Bis zur Wende hatten alle vom Staat verordnet entweder Trabant oder wenige Wartburg, danach hatte jeder Nachbar eine andere Marke. Und so wird es auch in Zukuft sein, die Geschmäcker sind verschieden. Der Automarkt wird immer fragmentiert sein. Jetzt kommen die mahnenden Worte: es gab soviele Zusammenschlüsse in den letzten Jahren: ja - und trotzdem waren es noch genügend viele unterschiedliche Firmen - und ja: jetzt spriesen aber dafür wieder unzählige neue Autofirmen aus dem Boden - vor allem in China - und auch fachfremde Firmen wollen wohl mitmischen (Apple?). Man kann es wenden und drehen wie man will: es wird in Zukunft zwar auch wieder Zusammenschlüsse geben - nichtsdestotrotz wird der Automarkt immer bis zu einer gewissen Breite fragmentiert bleiben. Und schon allein deshalb sind die Zukunftsprognosen der Tesla-Jünger nichts als schöne Traummärchen. Es ist einfach schlichtweg nicht möglich, was alles so an Zukunftsgewinn für Tesla so geträumt wird, weil Tesla, selbst wenn sie ganz ganz toll wären, nicht den kompletten Markt dominieren könnten wie Google, da dieser Automarkt immer fragmentiert bleibt. Schon allein deshalb sind Bewertunge wie bei Netflix und Co völliger Unsinn (und selbst bei Netflix ist die Bewertung schon sehr sehr sportlich aktuell). Unser größter Visionär, Elon - The Schelm - Musk ist da natürlich ganz anderer Meinung. Für ihn wird Tesla bald Apple in der Bewertung überholen. Hat er getwittert. Darf er eigentlich nicht - hat er deswegen auch danach wieder gelöscht - macht er aber trotzdem erstmal - und ist es erstmal raus, dann gibt es eben Screenshots davon, die sich verbreiten - und so gibt es wieder mal genügend Robin Hoods, die den Kurs wie heute nach oben treiben. Nehmen wir mal an, Elon hätte noch genügend Strahlkraft für seine Jünger, um Tesla tatsächlich kurzzeitig mehr wert sein zu lassen als Apple, weil ihm seine Jünger blindlings ins Verderben folgen: was nützt es denn? Das Rückschlagpotential wäre dann noch immenser - das Massaker noch riesengrößer. Aber naja - schlau sind wir immer später - und weiser auch. Und das Wichtigste: an Börsenerfahrung reicher   https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/trotz-aerger-mit-sec-elon-musk-twittert-tesla-kann-groesstes-unternehmen-der-boerse-werden-9973476  

ShareRadar
zu TL0 (05.04.)

wikifolio REBOUND: Kalenderwoche 13  °    Gesamtperformance aktuell:  +21,1%   °  Depotgewinner vs. Depotverlierer:   6 zu 0  °   Top-Performer: TESLA +539% (Gewichtung 7,9%)     °    Asset-/Markterwartung:  leicht bullish  °  Sentimentdaten/Stimmung: leicht bullish

dhwinvestment
zu TL0 (04.04.)

https://youtu.be/macA2HnBVmQ

JochenGehlert
zu CON (06.04.)

Heute wurden die Positionen geschlossen in: Continental AG + 1,79 % Ertrag RWE AG + 0,27 % Ertrag  

Silberpfeil60
zu DAI (09.04.)

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Daimler von 82 auf 100 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Trotz Defiziten in Bezug auf rein elektrisch betriebene Fahrzeuge blieben Daimler und BMW Erfolgsgeschichten, schrieb Analyst George Galliers in einer am Freitag vorliegenden Studie. Rekordabsätze in China, eine starke Produktpalette und eine fortdauernde Kostenkontrolle dürften in starken operativen Margen münden. Der Experte erhöhte die Prognosen für den operativen Gewinn der Jahre 2021 bis 2023. https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/daimler-neues-kursziel-20228572.html

Boersenfred
zu DAI (08.04.)

Wiederanlage der ausgezahlten Dividende und noch nicht wieder angelegten Dividenden (106,018 EUR).

LukasHeipp
zu DAI (07.04.)

Dr. Dieter Zetsche (damaliger CEO) warnte bis 2016 davor Elektroautos auf den Markt zu bringen, weil die eh nicht gekauft werden. Man schiebte Investitionen auf und musste jetzt alles nachholen. Ergebnis war eine EBIT Marge die im Jahre 2016 in Höhe von 8,4%, die dann 2019 auf 2,4% gefallen ist!!! Warum legt dann die Daimler Aktie innerhalb eines Jahres 180% zu? 2020 konnte Daimler seine Marge wieder auf 4% erhöhen und das trotz Corona. Die Elektroautos verzeichneten ein Wachstum von über 300% (160 Tsd. Elektroautos). Im letzten Jahr hatte Mercedes aber mit großem Abstand die wenigsten Elektroautos verkauft. Daher überrascht mich auch die Zahl nicht. Mein Favorit in der Elektromobilität bleibt weiterhin VW. McKinsey hat eine Studie rausgebracht, dass Elektroautos schon 2025 wirtschaftlich sein können, wenn die Modelle einen hohen Standardisierungsgrad haben und in großen Stückzahlen produziert werden. Hier sehe ich VW mit über 421 Tsd. abgesetzten Elektroautos klar vorne. Wer einen Vergleich aller Autoaktien (Tesla, VW, BMW, Daimler) haben will, empfehle ich dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=GpTP3ayOy7s Ein Muss für jeden der gerade drüber nachdenkt in einer der Aktien einzusteigen.

ShareRadar
zu BMW (05.04.)

wikifolio BASIC: Kalenderwoche 13    Gesamtperformance aktuell: +66,2%   *   Beste Entwicklung im Portfolio: +91%  BMW  (Depotgewichtung 6,5%) °  Depotgewinner vs. Depotverlierer: 14 zu 0 °  investiert: 90,3%  cash: 9,7%   °    Asset-/Markterwartung: Valuewerte leicht bullisch    °  Sentimentdaten/Stimmungsbild: leicht bullisch 

LukasHeipp
zu VOW (07.04.)

Zweit größter Autokonzern der Welt, jedes Jahr über 10 Mio. abgesetzte Fahrzeuge im Jahr, trotzdem ist VW 4% p.a. gewachsen. Man hat sich sehr gut vom Dieselskandal erholt und hat das Geschäftsjahr 2019 mit einem Rekordumsatz (255 Mrd. Euro) und einer Rekord EBIT-Marge (6,7%) abgeschlossen. Während das EBIT von Daimler und BMW eingestürzt ist über die Jahre schreibt VW Rekordzahlen. Dazu kommt ein Wachstum von 214% bei Elektrofahrzeugen. Mit über 421 Tsd. produzierten Elektroautos ist man Tesla als einziger ganz dicht auf den Fersen. Toyota schreibt bisschen bessere Zahlen und ist mit einem KUV von 0,7 bewertet. Wende ich z.B. ein KUV von 0,5 auf Volkswagen an erhalte ich einen fairen Wert der Aktie von 239 bis 254 Euro. Wer einen Vergleich aller Autoaktien ( Tesla, VW, BMW, Daimler) haben will, empfehle ich dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=GpTP3ayOy7s Ein Muss für jeden der gerade drüber nachdenkt in einer der Aktien einzusteigen.



 

Bildnachweis

1. BSN Group Auto, Motor und Zulieferer Performancevergleich YTD, Stand: 10.04.2021

2. Für die Rennen bei den ADAC GT Masters am Red Bull Ring verlost voestalpine Tagestickets für 7. und 8. Juni (VIP und Tribüne). Zwei Wochen vor dem Motorsporthighlight Nr. 1 – der Rückkehr der #Formel1 nach Österreich – bietet sich somit die einmalige Gelegenheit, den neuen voestalpine wing live zu erleben. Alle Infos zur Teilnahme finden Sie hier: http://bit.ly/1kh1aC4 Source: http://facebook.com/voestalpine



Aktien auf dem Radar:Strabag, Porr, Uniqa, CA Immo, S Immo, Warimpex, Agrana, Frequentis, EVN, AMS, Mayr-Melnhof, Rosenbauer, UBM, Telekom Austria, Oberbank AG Stamm, Kapsch TrafficCom.


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