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FW-Pewny kritisiert Fernwärme-Erhöhung in Salzburg

11.08.2022, 1504 Zeichen
Wien (OTS) - Die Salzburg-AG erhöht ihre Tarife erneut innerhalb weniger Monate – mit September um weitere 28 Prozent. Damit wird die Fernwärme um über ein Drittel innerhalb eines Jahres teurer. „Ein unhaltbarer Zustand, der durch nichts zu rechtfertigen ist außer durch Gier, Maßlosigkeit und soziale Kälte“, so der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Salzburg, Christian Pewny. Dass die Erhöhungen scheibchenweise erfolgen, ändere an den Teuerungen nichts. „Am Ende zahlen die Privathaushalte und die Unternehmen mehr als nötig, und das muss umgehend gestoppt werden“, so Pewny.
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist es scheinheilig, einerseits die Teuerungen zu beklagen, Preisdeckel zu fordern und Entlastungen für irgendwann in der Zukunft anzukündigen – und gleichzeitig die Preise künstlich in die Höhe zu schrauben. „Wenn Konzerne und Aktiengesellschaften die Menschen abzocken und der Staat schaut zu, dann ist das eine Sache. Aber wenn landeseigene Energiegesellschaften auf den Zug aufspringen und aktiv mitschröpfen, um sich ihr Stück vom Kuchen zu sichern, dann ist das schäbig“, stellt Pewny klar.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert Förderungen und Entlastungen nicht nur für ausgewählte Haushalte, sondern auch für die Unternehmen. „Wenn der Bund und das Land Salzburg die explodierenden Kosten weiter künstlich befeuern, dann werden viele Betriebe zusperren und tausende Mitarbeiter entlassen müssen. Daher sind Förderungen für die Salzburger Betriebe unaufschiebbar“, so Pewny abschließend.

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