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FW-Kreutzinger: Uber-Tricks zocken Fahrgäste ab - Nur Taxis bieten Kostenwahrheit

22.10.2020
Wien (OTS) - Medienberichte, wonach Fahrgäste sich über völlig überteuerte Uber-Fahrpreise beschwerten, bestätigen die Warnungen der Freiheitlichen Wirtschaft Wien. Taxisprecher Thomas Kreutzinger hat mehrfach davor gewarnt, dass "flexible Preise" auch dazu missbraucht werden können, Fahrgäste abzuzocken. Bei Uber gestaltet sich der Fahrpreis nach Angebot und Nachfrage - bei wenig Nachfrage wird der Fahrpreis günstiger, zu Stoßzeiten teurer und durch manipulierte Knappheit noch teurer. Denn wenn bei der Wienweiten Sperrstunde um 1 Uhr und zu erwartender Nachfrage an gleichzeitig benötigten Autos die Uber-Fahrer nach Absprache kurzzeitig aus dem System aussteigen, erzeugen sie so eine künstliche Knappheit und treiben damit den Preis in die Höhe. Sobald sie wieder einsteigen, erhalten sie Fahrtaufträge zu weit überhöhten Tarifen, die die Fahrgäste zahlen müssen.
"Nur Taxis bieten aufgrund des vom Landeshauptmann verordneten Taxitarif Kostenwahrheit und verlässlich kalkulierbare Fahrtkosten. Nicht nur, dass Uber gar keine Taxidienstleistungen anbieten dürfte, schlecht ausgebildete Fahrer auf die Kunden loslässt und in Österreich keine Steuern zahlt, besteht nun auch noch berechtigter Verdacht von Preismanipulation. Wann dreht der Landeshauptmann das endlich ab", fordert Kreutzinger den Bürgermeister und Landeshauptmann Ludwig zum Handeln auf.
Wie vehement sich Uber weigert, sich einem fairen Wettbewerb mit den Taxiunternehmern zu stellen, zeigt die morgige Demo: Uber-Fahrer demonstrieren morgen dafür, auch weiterhin keine Taxilenkerberechtigung erwerben zu müssen, damit sie auch weiterhin ohne Orts- und Branchenkenntnisse Taxidienste anbieten können. "Die unfaire und schädigende Wettbewerbsverzerrung muss endlich gestoppt werden. Vor allem in Corona-Zeiten muss der Landeshauptmann endlich dafür sorgen, dass die Wiener Unternehmen überleben können", so Kreutzinger abschließend. Schluss (huf)
 

Aktien auf dem Radar:Semperit, FACC, DO&CO, Warimpex, Agrana, Telekom Austria, Österreichische Post, Erste Group, AT&S, Athos Immobilien, Addiko Bank, Andritz, Wienerberger, Strabag, Rosenbauer, OMV, AMS, Cleen Energy, startup300, Verbund, SW Umwelttechnik, S Immo.


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