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FW-Ing. Fischer: Neue Steuern sind Gift für den Standort

15.04.2024, 1520 Zeichen
Wien (OTS) - Dass nun auch die Nationalbank in den Chor der Steuer- und Umverteilungsstimmungsmacher einstimmt, ist schon sehr bedenklich, denn damit gefährdet sie nachhaltig den Wohlstand aller im Land. "Dieser Vorstoß kann daher nur parteipolitisch motiviert sein. Hier will Nationalbankpräsident Mahrer wohl ein Signal an die SPÖ für eine Koalition nach der Wahl im Herbst senden“, so der Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft und WKV-Vizepräsident Ing. Edi Fischer in einer Aussendung.
Fischer dazu: „Die Aufgabe der Nationalbank ist es, für Stabilität im Land zu sorgen und nicht mit Umverteilungsphantasien das Wirtschaftswachstum zu gefährden. Neue Steuern sind Gift für unsere Wirtschaft und befeuern nur die von Grün gewünschte Deindustrialisierung in unserem Land. Daher von uns ein klares Nein zu Vermögen- und Erbschaftssteuer oder Bodenrente, denn wir wollen die Betriebe im Land halten!“
Österreich hat kein Einnahmen- sondern ein Ausgabenproblem. Dank der Verteilungspolitik der Bundesregierung ist Österreich ein Hochsteuerland. „Alle wollen nur das verteilen, was die Leistungsträger mühsam erarbeiten. Aber nicht mit uns“, so Fischer.
Wenn die Nationalbank einen konstruktiven Beitrag für mehr Gerechtigkeit im Land leisten will, dann soll sie das Gießkannenprinzip der Bundesregierung ins Visier nehmen. „Wahlzuckerln und Geschenke können wir uns nämlich nicht mehr leisten, denn diese lassen sich auch durch ein neuerliches Drehen der Steuerschraube nicht dauerhaft finanzieren“, so Fischer abschließend.

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