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FPÖ – Steger zu Nehammer: „Sitz, Platz Aus für Ministerin Edtstadler“

24.04.2024, 2126 Zeichen
Wien (OTS) - „Gestern schwärmte ÖVP-Europaministerin Edtstadler noch für die neoliberalen Ideen der Industriellenvereinigung, bei gleichbleibenden Löhnen die Regelarbeitszeiten zu verlängern und dazu noch Feiertage zu streichen, heute wurde sie von ihrem ÖVP-Kanzler rüde zurückgepfiffen“, so heute die Europasprecherin und EU-Kandidatin NAbg. Petra Steger.
Dieses „Sitz, Platz Aus“ für Ministerin Edtstadler sei ein eindeutiges Indiz dafür, dass es innerhalb der ÖVP heiß hergehen müsse. „Es rumort bei den Schwarzen und Flügelbildungen sind bereits an der Tagesordnung, denn die Schmutzkübelattacken á la Silberstein sind Schüsse in die eigenen Knie. Während ÖVP-Abgeordneter Hanger als Kettenhund losgelassen wird, um die Schmutzarbeit zu leisten, bekommt Edtstadler den Maulkorb verpasst“, so Steger.
„Es zeigt sich nun auch in dieser Diskussion, wo die ÖVP steht und von wem sie in Wirklichkeit abhängig ist. Es sind Enteignungsfantasien mit einer schleichenden Gehaltsvernichtung, vermischt mit Lohndumping mit Arbeitern aus Billiglohnländern und das Ganze getriggert durch Industriellenvereinigung, Wirtschaftskammer und Wirtschaftsbund. Gerade die ÖVP ist überall da vorne, wo es um die Vernichtung des Wirtschaftsstandorts Österreich geht“, betonte die FPÖ-Europasprecherin und weiter: „Angefangen vom Green Deal der EVP-Spitzenkandidatin von der Leyen, über eine wirtschaftsfeindliche Sanktionspolitik bis hin zu einer künstlichen und Verknappung sowie Verteuerung der Energie, stehe die Volkspartei und ihre „Mutter“ EVP für Wohlstandvernichtung und Zerstörung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Anstatt mit solchen Ideen die Arbeitnehmer zu drangsalieren, sollten Edtstadler, Nehammer und Co. ihre standortfeindliche EU-Politik beenden.
„Leistung muss sich wieder lohnen. Das System aus ÖVP und Grünen besteht allerdings nur daraus, den hart erarbeiteten Wohlstand zu vernichten und den Fleißigen im Land auch noch den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen. Nur eine starke FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl steht für eine gerechte und soziale Leistungsgesellschaft in Sicherheit, Freiheit und Wohlstand“, betonte Steger.

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