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FPÖ – Pisec: Wirtschaftskammer verzichtet nun nicht auf Einhebung der Grundumlagen

28.09.2020
Wien (OTS) - „Noch im April 2020 hat die Wirtschaftskammer den Verzicht der Grundumlagen im Ausmaß von 200 Millionen Euro propagiert und sich dafür in der Öffentlichkeit abfeiern lassen. Wenige Monate später sieht die Sache in Wien schon anders aus, denn vor kurzem hat die Wirtschaftskammer Wien einen Zahlschein an seine Pflichtmitglieder ausgesandt, wonach sie nicht auf die Einhebung der Grundumlagen verzichten möchte und die Beträge den Unternehmen fällig gestellt - Ehrlichkeit sieht anders aus“, kritisierte heute der Obmann der Freiheitlichen Industrie und FPÖ-Industriesprecher Bundesrat MMag. Reinhard Pisec.
„Ohnehin hat die Wirtschaftskammer in der Corona-Krise ein äußerst schlechtes Bild abgegeben, weil sie sich durch den abgeschlossenen Dienstleistungsvertrag mit der schwarz-grünen Regierung damit am zwangsweisen Closing der Wirtschaft aktiv beteiligt hat. Heute wissen wir, dass dieser Lockdown Österreich zwei Milliarden Euro pro Tag gekostet hat. Das Bruttoinlandsprodukt ist während dieser Closing Days in Österreich um insgesamt 25 Prozent (100 Milliarden Euro vom österreichischen BIP) geschmolzen. Damit haben wir eindeutig schlechter abgeschnitten als vergleichbare Länder“, erklärte Pisec.
„Österreich und vor allem die Wiener KMU-Betriebe benötigen keine Interessenvertretung, die mittlerweile gleichsam einen Staat im Staate bildet und unsere Wirtschaft an die Regierung verkauft. Auch die von Schwarz und Grün nunmehr abgesagte Steuerreform ist im Grunde genommen ein Skandal, weil nachhaltige Entlastungen für unsere KMU-Betriebe notwendiger denn je sind“, betonte Pisec.
„Es ist dringend notwendig, alternative Interessenvertretungen zu stärken (Handelsverband, Industriellenvereinigung, Österreicher Gewerbeverein, Österreichische Hoteliersvereinigung) und das monopolisierte Machtpotenzial der Wirtschaftskammer im selben Ausmaß zu reduzieren“, so Pisec.
 

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