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FPÖ – Kassegger zu Gasspeicherumlage: „Grüne Ministerin vertritt nicht die Interessen der heimischen Endverbraucher“

30.05.2024, 1844 Zeichen
Wien (OTS) - „Dass Deutschland mit Anfang 2025 die Gasspeicherumlage abschaffen will, ist in Zeiten einer Rekordteuerung ein vernünftiger Schritt. Trotzdem wird diese ab Juli 2024 von derzeit 1,86 Euro auf 2,50 Euro netto pro Megawattstunde erhöht und das ist weniger gut, weil dadurch die notwendigen Gasimporte für Österreich über Deutschland bis Ende des Jahres empfindlich teurer werden. In dem Fall hat es die grüne Energieministerin Gewessler verabsäumt, die Interessen der heimischen Endverbraucher zu vertreten, die letztendlich wieder alle Mehrkosten berappen werden müssen“, so heute der freiheitliche Energiesprecher NAbg. Axel Kassegger.
„Genauso haben es ÖVP und Grüne innerhalb von zwei Jahren nicht geschafft, Rahmenbedingungen für den Gastransport von West nach Ost zu schaffen und jahrelang wurde jede substanzielle Verfahrensbeschleunigung gerade für Energiewendeprojekte blockiert. Wenn nun auch noch die letztwöchige OMV-Warnung, dass die russische Gazprom möglicherweise bald kein Gas mehr liefern könnte, eintrete, dann käme ein derartiges Szenario einem ‚energie- und wirtschaftspolitischen Supergau‘ gleich. Für unsere Haushalte und für Österreichs Unternehmer würde dies bedeuten, dass sie die Teuerung noch stärker spüren würden“, erklärte der FPÖ-Energiesprecher.
Überdies, so Kassegger, dürfe man auch den Umstand, dass die Ukraine den mit Ende 2024 auslaufenden Transitvertrag für russisches Gas nach Österreich nicht verlängern wolle, nicht vergessen. „Seit Monaten fordern wir Nehammer, Kogler und Gewessler auf, endlich aktiv zu werden, um dieses faktische Kappen der österreichischen Gasversorgung durch die ukrainische Regierung zu verhindern. Dieses notorische Nichtstun von ÖVP und Grünen ist mehr als fahrlässig, stammten doch im März noch immer 93 Prozent der österreichischen Gasimporte aus Russland“, erklärte Kassegger.

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