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FPÖ – Angerer zu Wirtschaftseinbruch: ÖVP entscheidet über Leben und Tod der österreichischen Unternehmen

28.09.2020
Wien (OTS) - „Zuerst entzieht die schwarz-grüne Regierung ihnen die rechtliche Basis für eine Entschädigung nach dem Epidemiegesetz, dann ergreift man mit dem Lockdown Maßnahmen, die viele Betriebe in den Ruin treiben. Nun setzt Kanzler Kurz dem Ganzen die Krone auf und entscheidet mit seiner ÖVP, welche Unternehmen überleben dürfen und welche nicht“, kritisierte heute der freiheitliche Wirtschaftssprecher NAbg. Erwin Angerer.
„Seit Beginn der Corona-Krise kämpfen in Österreich jeden Tag zahlreiche Unternehmen ums Überleben. Die Statistik Austria belegt, dass wir dem größten wirtschaftlichen Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg gegenüberstehen. Doch anstatt Maßnahmen zu setzen, um den Unternehmen unter die Arme zu greifen, ihnen in Krisenzeiten Stabilität und Sicherheit zu geben, entscheidet sich die ÖVP dazu, jetzt auch noch den Richterhammer zu schwingen“, bezog sich Angerer auf die heutige Aussage von ÖVP-Arbeitsministerin Aschbacher, die das neue Kurzarbeits-Modell folgend ankündigte: „Es ist nicht das Ziel, Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten“. „Obwohl Aschbacher im Herbst und Winter steigende Zahlen bei der Corona-Kurzarbeit erwartet und rund 30.000 mehr Arbeitslose nach dem Auslaufen der zweiten Kurzarbeitsphase, scheint das für die Regierung nicht weiter bedenklich zu sein. Die Aussage von Ministerin Aschbacher macht einmal mehr klar, wie Kanzler Kurz und die ÖVP ticken. Es ist alarmierend zu sehen, dass Österreichs Wirtschaft derart lädiert von einer Pandemie in die nächste schlittert und die Regierung künftig mit dem Maß der Gerechten darüber entscheiden will, welches Unternehmen es wert ist gerettet zu werden und welches nicht“, so Angerer.
„Mit der Fortführung einer Politik der Angst- und Panikmache und einem krankhaften Herbeireden der zweiten Welle, nimmt man nun offensichtlich vielen Branchen in unserem Land den letzten Funken Hoffnung darauf, die Krise doch noch zu überstehen. Die Zahlen der Statistik Austria sind erschreckend. Die Bereiche Beherbergung und Gastronomie beispielsweise verzeichneten den stärksten realen Rückgang mit 61,1 Prozent zum Vorjahresquartal und 65,2 Prozent zum Vorquartal, gefolgt vom Unterhaltungs- und Kulturbereich, der gegenüber dem Vorjahresquartal um 35,3 Prozent und zum Vorquartal um 27,0 Prozent abstürzte“, erklärte der FPÖ-Wirtschaftssprecher.
„Internetgiganten hingegen, die keine Steuern zahlen, reiben sich nun die Hände und sehen zu, wie Kurz und Co. die Klein- und Mittelbetriebe in unserem Land in den Konkurs treiben. Bald wird eintreten, was er uns prophezeit hat: ‚Bald wird jeder jemanden kennen, der an Corona gestorben ist‘. Er sollte nur der Ordnung halber richtigstellen, dass es nicht jemand sein wird, sondern ein österreichisches Unternehmen, das den Kampf gegen den Corona-Lockdown, die fehlende Unterstützung der Regierung und die unendlichen bürokratischen Hürden verloren hat“, so Angerer.
 

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