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FiberDay 2022: Open Networks for a Sustainable Future

23.09.2022, 3957 Zeichen
Zwtl.: Breitbandziele der Regierung 2030
„Ob beruflich oder privat, wir alle brauchen schnelles und stabiles Internet! Daher haben wir uns ein ambitioniertes Ziel gesetzt: nämlich Österreich bis 2030 flächendeckend mit festen und mobilen Gigabitanschlüssen zu versorgen. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es aber auch den Schulterschluss zwischen öffentlichen und privaten Investoren“, so das Statement von Staatssekretär Florian Tursky.
Zwtl.: Aufstockung von Fördergeldern
Fjodor Gütermann, Leiter des Breitbandbüros im BMF, berichtete über den aktuellen Fördercall des Bundes: „Dieser wurde aufgrund der vielfachen Überzeichnung von 450 auf 750 Millionen € aufgestockt. Insgesamt werden somit 1,4 Milliarden € bis 2026 zur Verfügung stehen.“ Die Fördergewährung durch das BMF ist noch im Herbst 2022 geplant. Insgesamt gab es 90 Bewerber.
Zwtl.: Die Zukunft des FTTH Marktes in Österreich (Fiber To The Home)
Der Business Talk zur Zukunft des FTTH Marktes wurde sehr kontroversiell diskutiert. Welches Modell ist das Beste für einen flächendeckenden Ausbau? Marcus Grausam, CEO von A1: „Wir planen einen jährlichen Ausbau von 200.000 Haushalten. Unsere Strategie ist eine hybride Strategie: in dicht besiedelten Gebieten bauen wir Glasfaser, in dünn besiedelten Gebieten verwenden wir Kupfertechnologie. Der Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur bedarf einer längeren Vorlaufzeit. Wichtig ist dabei, dass wir den Kunden nie außer Acht lassen“.
Igor Brusic, Präsident der Open Fiber Austria, sieht die öffentliche Hand in der Verantwortung: „Es gibt bis dato keine Infrastruktur, die von privaten Investoren gebaut wurde. Die Glasfaser-Infrastruktur begleitet uns die nächsten Generationen, wir müssen auf qualitativ hochwertig ausgebaute Netze achten, nur so investieren wir in eine nachhaltige Zukunft. Ein Wettbewerb auf Infrastrukturebene ist nicht zielführend. Die öffentliche Hand hat den flächendeckenden Ausbau, der private Investor den wirtschaftlichen Ausbau im Fokus.
Die Anzahl der Glasfaseranschlüsse hat Nachholbedarf in Österreich. Der Anteil an versorgungsfähigen Häusern in Österreich liegt bei 23%, die Quote jener Häuser, die ein Service in Anspruch nehmen, liegt nur bei 3%.
„Das sogenannte “Wholesale Only”-Modell, also jenes Modell, bei dem die Infrastrukturbesitzer am Endkundenmarkt nicht tätig sind und mehrere Serviceprovider ihre Dienste den Endkunden anbieten, muss weiterhin vorangetrieben werden, um den vollflächigen Glasfaserausbau zu stärken,“ ergänzt Heinz Pabisch von der CMG-AE. Demnach gibt es am Glasfasermarkt noch viel zu erledigen, aber die Richtung stimmt.
Zwtl.: Über die Veranstalter:
Open Fiber Austria:
Die Open Fiber Austria (OFAA) wurde 2021 mit dem Ziel gegründet, offene, flächendeckende und leistbare Glasfasernetze in Österreich zu ermöglichen. Der Verband sieht sich als innovative Drehscheibe für die Telekommunikationsbranche, für Infrastrukturbesitzer, Glasfasernetzbetreiber und Kabelnetzbetreiber, sowie Internet Service Provider, um die notwendige Infrastruktur zu schaffen, die dem Endkunden schnellstes, unabhängiges und kostengünstiges Internet bis ins Wohnzimmer garantiert. Ein erster Meilenstein ist die Entwicklung des zukunftsorientierten Standards, OAID (Open Access ID), der den Zugang zu einem offenen Netz wesentlich vereinfacht. www.ofaa.at
CMG – Computer Measurement Group Austria and Eastern Europe
Die CMG gilt seit über 10 Jahren als Vordenkerin und Förderin von Glasfaser-Infrastrukturen in Österreich. Das deklarierte Ziel ist der flächendeckende Ausbau und damit die breite Verfügbarkeit der Glasfasernetze, insbesondere im ländlichen Raum. Die CMG ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Zweck, seine Mitglieder beim Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien zu unterstützen. Weiteres Ziel ist die Vernetzung unter den Mitgliedern mit der Branche zu fördern bzw. eine neutrale Weiterbildungsplattform für qualifizierte Fach- und Führungskräfte für den FTTH/ B Ausbau aufzubauen. www.cmg-ae.at

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