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Fazits zu Agrana, Immofinanz, SBO ...

15.01.2022

Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" wieder die Unternehmens-News von heimischen Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:

Zu Agrana: "Agrana bestätigte seinen GJ 21/22 Ausblick mit einem moderaten Umsatzplus sowie einem deutlichen Anstieg des Konzern-EBIT von mind. 10%. Jedoch aufgrund der letzten Entwicklungen hat die Firma die 2021/22 Prognose für die Segmente leicht angepasst und rechnet jetzt mit einem besseren Ergebnis im Stärkesegment, wobei die Performance im Segment Zucker (gedämpft durch die gestiegene Energiepreise) etwas schwächer als früher erwartet ist. Die Q3-Zahlen belegen die erwartete Ergebnissteigerung in der 2. Jahreshälfte, dem auch die Guidance für das volle Wirtschaftsjahr mit einem Plus beim Betriebsergebnis von mind. 10% Rechnung trägt. Das Erreichen dieses Ziels ist jedoch von Unsicherheiten, verbunden mit der weiteren Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise sowie dem Ausmaß des positiven Einflusses hoher Ethanolnotierungen und der Erholung des schwächelnden Fruchtsegments, geprägt. Wir bleiben weiter bei unserer Halten-Empfehlung."

Zu Immofinanz: Der Vorstand der Immofinanz hat das Angebot der S Immo in Höhe von EUR 23 pro Aktie als zu niedrig bezeichnet und abgelehnt, der innere Wert (Nettoportfoliowert) pro Aktie betrug am 30. September 30,8 EUR, der Buchwert pro Aktie EUR 27,8. Wir schließen uns dieser Meinung an und empfehlen nur sehr defensiv ausgerichteten Anlegern, das Angebot in Höhe von EUR 23 anzunehmen. Unser Kursziel beträgt EUR 26.

Zu SBO: "2022 erwarten wir weitere starke Umsatz- und Ergebnissteigerungen der Firma. Marktprognosen erwarten für 2022 die Beschleunigung der Wachstumsraten für Explorations- und Produktionsausgaben (E&P- Ausgaben) in den USA um 21% j/j, während die internationalen Märkte um 15% j/j zulegen sollen, sodass das globale Wachstum bei 16% j/j gesehen wird nach 5,5% j/j 2021. In Summe ist SBO gut durch die Corona-Krise ge- steuert. Wir sehen das Unternehmen mit seiner starken Bilanz und dem kompetenten Management weiter gut positioniert, vom erwarteten Auf- schwung auf dem Ölmarkt zu profitieren. Wir denken, dass die erwarteten Ergebnissteigerungen sowie die fundamentalen Stärken noch nicht adäquat im aktuellen SBO Aktienkurs reflektiert sind. Wir bleiben daher weiter bei unserer Akkumulieren-Empfehlung."

 

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