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22.09.2018

In der Wochensicht ist vorne: Fabasoft 5,15% vor Nintendo 4,81%, GoPro 4,03%, Dropbox 1,07%, LinkedIn 0,82%, Microsoft 0,79%, Facebook 0,38%, Altaba 0,27%, Alibaba Group Holding -0,07%, SAP -0,1%, Alphabet -0,55%, Snapchat -1,61%, Xing -2,03%, United Internet -2,26%, Rocket Internet -2,47%, Amazon -2,8%, RIB Software -3,51%, Nvidia -4,7%, Twitter -5,38%, WireCard -5,61% und Zalando -16,67%.

In der Monatssicht ist vorne: Fabasoft 13,33% vor LinkedIn 7,86% , Microsoft 7,81% , Nintendo 7,33% , Nvidia 4% , Xing 3,12% , RIB Software 2,32% , SAP 1,74% , Amazon 1,68% , WireCard -1,38% , GoPro -1,52% , Alphabet -2,96% , Altaba -3,3% , Facebook -5,61% , Dropbox -6,76% , Alibaba Group Holding -7,47% , United Internet -8,28% , Rocket Internet -9,79% , Twitter -15,41% , Snapchat -20,1% und Zalando -22,1% . Weitere Highlights: Fabasoft ist nun 4 Tage im Plus (12,5% Zuwachs von 13,6 auf 15,3), ebenso Nintendo 4 Tage im Plus (7,45% Zuwachs von 290,05 auf 311,65), RIB Software 3 Tage im Minus (5,53% Verlust von 20,06 auf 18,95).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs WireCard 91,58% (Vorjahr: 127,61 Prozent) im Plus. Dahinter Amazon 63,75% (Vorjahr: 55,96 Prozent) und Nvidia 36,15% (Vorjahr: 81,28 Prozent). Snapchat -37,44% (Vorjahr: -40,32 Prozent) im Minus. Dahinter United Internet -28,36% (Vorjahr: 54,58 Prozent) und RIB Software -23,65% (Vorjahr: 99,28 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: WireCard 39,87%, Amazon 20,85% und Microsoft 17,36%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: LinkedIn -100%, Snapchat -33,9% und Zalando -22,93%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 3:01 Uhr die Fabasoft-Aktie am besten: 2,29% Plus. Dahinter Dropbox mit +1,85% , Snapchat mit +1,2% , Altaba mit +0,83% , Rocket Internet mit +0,66% , Nintendo mit +0,63% , Zalando mit +0,57% , Microsoft mit +0,51% , United Internet mit +0,38% , Xing mit +0,29% , WireCard mit +0,17% , RIB Software mit +0,04% , LinkedIn mit -0% , GoPro mit -0,25% , SAP mit -0,3% , Alibaba Group Holding mit -0,57% , Nvidia mit -1,03% , Alphabet mit -1,52% , Facebook mit -1,65% , Amazon mit -1,65% und Twitter mit -3,96% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Computer, Software & Internet ist 8,83% und reiht sich damit auf Platz 6 ein:

1. Gaming: 1.858,45% Show latest Report (15.09.2018)
2. Sport: 25,44% Show latest Report (15.09.2018)
3. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 20,75% Show latest Report (15.09.2018)
4. Runplugged Running Stocks: 20,6%
5. Energie: 18,45% Show latest Report (15.09.2018)
6. Computer, Software & Internet : 8,83% Show latest Report (15.09.2018)
7. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 7,68% Show latest Report (15.09.2018)
8. Ölindustrie: 7,42% Show latest Report (15.09.2018)
9. Immobilien: 6,32% Show latest Report (15.09.2018)
10. MSCI World Biggest 10: 2,34% Show latest Report (15.09.2018)
11. Global Innovation 1000: 2,25% Show latest Report (15.09.2018)
12. IT, Elektronik, 3D: 1,02% Show latest Report (15.09.2018)
13. Media: 0,74% Show latest Report (15.09.2018)
14. Deutsche Nebenwerte: 0,54% Show latest Report (15.09.2018)
15. Versicherer: 0,32% Show latest Report (15.09.2018)
16. Zykliker Österreich: -1,98% Show latest Report (15.09.2018)
17. Aluminium: -3,01% Show latest Report (14.03.2015)
18. Konsumgüter: -3,5% Show latest Report (15.09.2018)
19. Bau & Baustoffe: -4,4% Show latest Report (15.09.2018)
20. OÖ10 Members: -5,42% Show latest Report (15.09.2018)
21. Rohstoffaktien: -5,54% Show latest Report (15.09.2018)
22. Luftfahrt & Reise: -5,57% Show latest Report (15.09.2018)
23. Post: -6,39% Show latest Report (15.09.2018)
24. Crane: -7,31% Show latest Report (15.09.2018)
25. Licht und Beleuchtung: -7,33% Show latest Report (15.09.2018)
26. Banken: -8,61% Show latest Report (15.09.2018)
27. Stahl: -10,4% Show latest Report (15.09.2018)
28. Big Greeks: -11,73% Show latest Report (15.09.2018)
29. Auto, Motor und Zulieferer: -12,64% Show latest Report (15.09.2018)
30. Börseneulinge 2017: -16,3% Show latest Report (15.09.2018)
31. Telekom: -19,87% Show latest Report (15.09.2018)
32. Solar: -20,01% Show latest Report (15.09.2018)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

Gemba
zu FAA (18.09.)

Neuaufnahme FABASOFT: nach der überzeugenden Präsentation auf der von Equity Forum organisierten Herbstkonferenz und den positiven Reaktionen -siehe auch https://boersengefluester.de/fabasoft-uberzeugend-prasentiert/ - wird eine Position Fabasoft aufgebaut. Die Analysten von Warburg Research sehen das Kursziel bei 17,60 Euro. Kurspotential knapp 30%.  

engertstein
zu SNAP (16.09.)

In meinem wikifolio RB Speculative Invest habe ich Snap nun stärker gewichtet. Sehe aktuell ein guten Einstiegszeitpunkt, die Stimmung ist schlecht, die Nutzerbasis stagniert ( auch wenn die Nutzerbasis bereits ordentlich ist). Das allerwichtigste für SNAP ist jetzt ordentliche Erlösquellen zu entdecken und die aktiven Nutzer länger mit der App verweilen zu lassen. Die App ist mittlerweile als Instant-Messenger bei den jüngeren Generationen gut verbreitet und hat auf jeden Fall mehr Potential.

focusinvestor
zu AABA (17.09.)

Nachdem Altaba erst kürzlich verkündet hatte, dass man den gesamten Bestand der noch verbliebenen Yahoo Japan Anteile in einem Zug verkaufen werde, und dies auch tatsächlich am 14. September 2018 in einem Paketverkauf an die Softbank Group umgesetzt hat, ist das Management nun wieder einen deutlichen Schritt vorangekommen auf der Mission, das Unternehmen aufzulösen und gleichzeitig den Abschlag der Altaba-Aktien gegenüber ihrem inneren nominellen Wert zu reduzieren. Altaba führt als rechtlicher Nachfolger von Yahoo auch Prozesse im Zusammenhang mit Cyberattacken im Dezember 2014, im Zuge dessen russische Hacker email-Adressen, verschlüsselte Passwörter und Sicherheitsabfragen gestohlen haben. Yahoo's Sicherheits-Abteilung hatte zwar wenige Tage später davon erfahren, dies aber dann nicht öffentlich gemacht. Nun stehe Altaba nach eigenen Angaben wohl kurz davor, gegen eine Zahlung in Höhe von etwa 47 Mio. USD alle Fälle endgültig abschließen zu können. Zudem hat Altaba angekünigt, weitere eigene Aktien im Wert von 5,75 Mrd. USD zurückzukaufen. Hierfür werde man die gerade erst eingenommen MIttel aus dem Verkauf der Yahoo-Japan Aktien an Softbank verwenden. Dies ist also ein Fall, in dem der Kursrückgang der Altaba-Aktie aufgrund des durch die Trump-Administration heraufbeschworenen Handelskrieges zwischen China und den USA letztlich wertsteigernd für die Aktionäre auswirkt: Zu dem geringeren Kurs werden die vorhandenen Finanzmittel zum Aufkauf für viel mehr Aktien reichen, so dass sich die Zahl der am Ende verbleibenden Aktien hierdurch merklich verringern wird. Das Restvermögen teilt sich dann auf weniger Anteilsscheine auf. Das bedeutet, dass der innere Wert der einzelnen Altaba-Aktie steigt.

NWMagazin
zu RKET (20.09.)

Die Rocket Internet SE (ISIN: DE000A12UKK6) hat in H1 2018 einen Konzernumsatz in Höhe von 24 Millionen Euro und einen Konzerngewinn in Höhe von 297 Millionen Euro erzielt. Der Gewinn pro Aktie lag im selben Zeitraum bei 1,84 Euro (-0,15 Euro Gewinn pro Aktie in H1 2017). Nach Abschluss des Rückkaufangebots für die noch ausstehenden Wandelschuldverschreibungen im Juli 2018 und dem anschließenden Squeeze-out hat die Gesellschaft keine wesentlichen Finanzschulden mehr. Die Gesellschaft verfügt weiterhin über eine gute Kapitalausstattung mit verfügbaren liquiden Mitteln in Höhe von 2,1 Milliarden Euro zum 31. August 2018. Die ausgewählten Unternehmen erzielten in H1 2018 weiteres Umsatzwachstum und Margenverbesserung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. HelloFresh, der führende Anbieter von Kochboxen, verzeichnete in H1 2018 ein starkes Umsatzwachstum von 41% auf 615 Millionen Euro und verringerte seine Verluste deutlich. Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich von -10,7% in H1 2017 auf -4,2% in H1 2018. HelloFresh plant in der zweiten Jahreshälfte 2018 weitere gezielte Wachstumsinvestitionen in sein Produkt. Global Fashion Group, der führende Online-Modehändler in Schwellenländern, steigerte den um Währungseffekte bereinigten Nettoumsatz der Gruppe in H1 2018 um 20% gegenüber H1 2017 (5% auf Euro Basis aufgrund starker nachteiliger Währungseffekte) auf 535 Millionen Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge verbesserte sich in H1 2018 auf -7,3% (Q2 2018 -2,3%). Die Bestellungen stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22,3%. Jumia, die führende Online-Plattform in Afrika, steigerte in H1 2018 den gesamten über die Plattform generierten Umsatz (Bruttowarenvolumen) auf 315 Millionen Euro, was einem Anstieg von 67% im Vergleich zu H1 2017 entspricht (89% um Währungseffekte bereinigt). Jumia's Zahl der aktiven Kunden erreichte 2,8 Millionen per Ende Juni 2018, ein Zuwachs von 79% gegenüber dem Vorjahr. Das Online Home & Living Unternehmen Westwing erhöhte den Umsatz in H1 2018 um 22% auf 121 Millionen Euro. Mit Bekanntgabe der Q2 2018 Ergebnisse ist Westwing nun das dritte Quartal in Folge profitabel (adjustierte EBITDA Marge positiv) und erzielte in H1 2018 eine adjustierte EBITDA Marge von 2,3%. Für die DACH-Region erzielte Westwing eine bereinigte EBITDA-Marge von 5% in H1 2018 und in seinen übrigen Regionen ein ausgeglichenes Ergebnis. Am 13. September 2018 gab Westwing bekannt, eine Notierung an der Frankfurter Wertpapierbörse anzustreben. Nach dem erfolgreichen Börsengang im regulierten Marktsegment (Prime Standard) der Frankfurt Wertpapierbörse konnte home24 den Umsatz in H1 2018, trotz des außergewöhnlich heißen und trockenen Wetters in Deutschland von April bis August 2018, um 14% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 151 Millionen Euro weiter steigern. Einen detaillierten Überblick der Geschäftszahlen von Rocket Internet und der ausgewählten Unternehmen für das erste Halbjahr 2018 finden Sie im Anhang oder auf unserer Website. Zudem hat Rocket Internet heute ein neues Aktienrückkaufprogramm in einem Gesamtumfang von bis zu 150 Millionen Euro und einem Volumen von bis zu 5.500.000 Aktien bekanntgegeben. Dies entspricht bis zu 3,6% der derzeit ausstehenden 154.374.884 Aktien. Der Rückkauf beginnt am 20. September 2018 und endet spätestens am 19. September 2019. Die zurückgekauften Aktien werden voraussichtlich entweder eingezogen und das Grundkapital von Rocket Internet entsprechend herabgesetzt oder für die Erfüllung von Verpflichtungen aus dem Mitarbeiter Aktienoptionsprogramm genutzt. Das Rückkaufprogramm wird durch ein internationales Kreditinstitut ausgeführt im Einklang mit Art. 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 sowie den Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission vom 8. März 2016. Das Aktienrückkaufprogramm kann, soweit erforderlich und rechtlich zulässig, jederzeit ausgesetzt und auch wieder aufgenommen werden. Rocket Internet SE wird regelmäßig über die Ausführung des Rückkaufprogramms auf der Webseite unter Investors/Share informieren. "Wir nutzen unsere starke Liquiditätsposition auch für den Erwerb eigener Aktien", sagt Oliver Samwer, CEO von Rocket Internet. "Das Aktienrückkaufprogramm verdeutlicht unser Bestreben, unser Kapital bestmöglich zu allozieren und Kapitalzuflüsse der letzten Monate effizient einzusetzen." Aktuell (20.09.2018 / 08:36 Uhr) notieren die Aktien der Rocket Internet SE im Frankfurter-Handel mit einem Plus von +1,24 EUR (+4,63 %) bei 28,00 EUR.

UStaxpayer
zu ZAL (21.09.)

Spekulation Turnaround, Sehe die Abstrafung als zu stark an, daher Einstieg Zalando. Langfristig hohes Wachstum (+20% Umsatz) sollte Absicherung nach unten bilden.

CSTS
zu ZAL (20.09.)

Habe ZALANDO als neue Risikoposition ins Musterdepot aufgenommen. Nach dem starken Kursrückgang der letzten Tage spekuliere ich auf eine charttechnische Gegenreaktion nach oben.

Belvedere
zu ZAL (18.09.)

Beim Modehändler sind einige eiskalt überrascht worden. Jedoch ist die Modebranche wetterabhängig, andere hatten da auch zu kämpfen mit den heißen Temperaturen. Zalando bleibt aber auf Wachstum, vorallem in neuen Märkten und ist mit seinem großen Kundenstamm schon ein Player geworden, der vielleicht auch mal von einer großen Modekette übernommen werden könnte. Andererseits ist die Story Online-Händler schon etwas ausgereizt. Wir werden sehen ob das Management die richtigen Hebel in der nächsten Zeit drücken wird um am Markt bestehen zu können.

EUKLES
zu ZAL (18.09.)

Verlustbegrenzungen

AlltagsTrader
zu ZAL (18.09.)

Zalando musste heute bekannt geben, dass man die Umsatz und Gewinn Erwartungen nicht erfüllen kann, daraughin fällt die Aktie um fast 20 Prozent. Ich strebe einen Swing-Trade an.

Generalyst
zu MSFT (19.09.)

MICROSOFT ist auf LEV 2 gefallen, befindet sich aber noch in einem sehr stabilen Aufwärtstrend. Ich werde den Kurs genau beobachten und verkaufen sobald er erste Anzeichen von Schwäche zeigt.  

Mathematiker
zu MSFT (17.09.)

Microsoft hat solide Quartalszahlen (FY18Q4) vorgelegt und besonders die Gaming-Sparte mit der Xbox hat mit einer Umsatzsteigerung von bemerkenswerten 39% als den größten wachsenden Bereich ausgemacht (siehe https://www.microsoft.com/en-us/Investor/earnings/FY-2018-Q4/press-release-webcast oder https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https://c.s-microsoft.com/en-us/CMSFiles/SlidesFY18Q4.pptx?version=5f362a70-5e6f-13fe-cb40-0b31c0886164). Weiterhin besitzt Microsoft im Gaming-Bereich nach dem Marktführer Sony riesiges Potenzial weitere Umsatzsteigerungen in Zukunft zu generieren. Auch wenn dem Konzern oft halbherziges Engagement im Gaming vorgeworfen wird, sind sie doch ein Innovationstreiber und der Wettbewerb gegen Sony und auch Nintendo bleibt essentiell für die gesamte Gamingbranche. Da das Gewicht jenseits der 8% gestiegen ist, werden einige Aktien liquidiert um die Gewinne von über 90% gegenüber den Einstiegskursen mitzunehmen.

Traderduo
zu O1BC (21.09.)

Und ein weiterer Neuling. In den letzten Wochen war Xing auf der Überholspur und zeigt deutlich nachhaltige Aufwärtsdynamik.

AktienTipp
zu O1BC (20.09.)

https://www.lr-online.de/

Abbakus
zu WDI (21.09.)

Hat den Intraday-Widerstand bei 177€ überwunden. Solange die Markt hält bleibe ich dabei. Enger Stop.

stwBoerse
zu WDI (21.09.)

Wirecard ist spätestens seit der DAX-Aufnahme in aller Munde. Auch ich wurde immer wieder mit der Frage konfrontiert, was ich von Wirecard halte und warum die Aktie nie den Weg ins High-Tech Stock Picking wikifolio gefunden hat. Hier findet Ihr die Antwort meines Kollegen und Payment-Experten Baki Irmak, dem ich uneingeschränkt zustimme. "Der Zweifel ist Dein bester Freund":  https://thedlf.de/wirecard-aktie/  

StCraezer
zu WDI (21.09.)

Wireacrd weiter unter Verkaufsdruck. Die Aktie von Wirecard ist am Donnerstag in der Spitze um fast zehn Prozent eingebrochen. Auslöser waren wohl Gerüchte über eine neue Short-Attacke, die sich nach Informationen der Financial Times (FT) jedoch als falsch erwiesen haben. Den Handel beendete der Wert gestern mit einem Minus von knapp 5%. Und auch heute hält der Verkaufsdruck an. Derzeit liegt das Minus bei 2,0%.

MavTrade
zu WDI (20.09.)

Heute gab es einen Kurssturz bei Wirecard. Teilweise gingen die Aktien um 10 % herunter. Dies beruht vermutlich auf einem Gerücht, dass es eine Short Empfehlung für Wirecard aus dem Hause Third Bridge gibt und damit Angst um eine erneute Short-Attacke auf Wirecard. Diese Gerüchte wurde jedoch bereits dementiert. Wer schön länger in der Wirecard Aktie investiert ist hat bereits mehrere Short-Attacken miterlebt. Diese basierten meist auf Research Berichten mit Behauptungen, die sich bisher nie bestätigt haben. Von dieser Short-Attacken hat Wirecard sich immer wieder erholt und hat sich anschließen umso besser entwickelt. Daher habe ich heute auch wieder mit ein paar Anteilen beim dem Kurssturz zugegriffen. Auch wenn ich in den nächsten Monaten nicht mit den starken Kurssteigerungen der Vergangenheit rechne wird Wirecard meiner Meinung nach in den nächsten Jahren weiter den Markt ouperformen.

MavTrade
zu WDI (20.09.)

Heute gab es einen Kurssturz bei Wirecard. Teilweise gingen die Aktien um 10 % herunter. Dies beruht vermutlich auf einem Gerücht, dass es eine Short Empfehlung für Wirecard aus dem Hause Third Bridge gibt und damit Angst um eine erneute Short-Attacke auf Wirecard. Diese Gerüchte wurde jedoch bereits dementiert. Wer schön länger in der Wirecard Aktie investiert ist hat bereits mehrere Short-Attacken miterlebt. Diese basierten meist auf Research Berichten mit Behauptungen, die sich bisher nie bestätigt haben. Von dieser Short-Attacken hat Wirecard sich immer wieder erholt und hat sich anschließen umso besser entwickelt. Daher habe ich heute auch wieder mit ein paar Anteilen beim dem Kurssturz zugegriffen. Auch wenn ich in den nächsten Monaten nicht mit den starken Kurssteigerungen der Vergangenheit rechne wird Wirecard meiner Meinung nach in den nächsten Jahren weiter den Markt ouperformen.

AktienTipp
zu WDI (20.09.)

https://www.boerse-express.com/news/articles/wirecard-drei-gruende-warum-das-verrueckte-kursziel-von-goldman-sachs-realistisch-ist-48713

AlphaWolf2017
zu WDI (20.09.)

Heute hat es Wirecard erwischt mit einem Kursrückgang von knapp 10%. Die Aktie hat sich in der Zwischenzeit erholt und notiert aktuell bei -4,5%. Ich sehe diesen Rücksetzer als ganz normale Volatilität an, da es auch keinerlei News gibt. Hinzu kommt, dass Wirecard-Aktionäre von Zeit zu Zeit größere Rücksetzer kennen, wobei diese Verluste schnell wieder aufgeholt werden. Ich führe diesen Rücksetzer in erster Linie auf die Indexumstellung und den morgigen "Hexensabbat" zurück, wo eine Vielzahl von Optionen fällig werden. Die Aufnahme in den Dax - neben der zusätzlichen Notierung im TecDax - sollte der Aktie nochmals Auftrieb verleihen und zu neuen Hochs verhelfen. 

Einstein
zu WDI (20.09.)

***Postion nun auf 25% vergrößert***Big Money Play läuft***

HelikopterBen
zu WDI (20.09.)

Offenbar wurde der Absturz bei Wirecard durch Gerüchte um einen "Short Report" hervorgerufen, der von einer Firma namens Third Bridge verfasst worden sein soll. Dieses Vorgehen ist bereits aus der Vergangenheit bekannt, als Wirecard mehrfach von Hedgefonds angegriffen wurde, die sich wiederum auf unseriöse Analysen beriefen. Der Gründer von Third Bridge dementierte die Existenz eines solchen Berichts auf Anfrage der Financial Times. Quelle: https://ftalphaville.ft.com/2018/09/20/1537447572000/There-is-no-Third-Bridge-sell-report-on-Wirecard/

Einstein
zu WDI (20.09.)

***Ich will ab sofort Fritz heißen, wenn die Wirecard nicht morgen wieder über 180 Euro steigen***Die Aktie rennt bereits los***

Einstein
zu WDI (20.09.)

***Wohl nun doch keine Shortangriff auf Wirecard***Third Brige dementiert den Report***Ich stocke die Position noch mal um 500 Stück auf***

alfrescian
zu WDI (20.09.)

Hexensabbat & DAX Aufnahme ist das Stichwort ... wir bleiben hier long drin.

Einstein
zu WDI (20.09.)

***Wirecard mit Ansage wieder hoch***Perle***

Saftman
zu WDI (20.09.)

Wirecard wird heute ziemlich stark nieder geprügelt und unterschreitet dabei den Stopp Loss, so dass hier der Gewinn mit genommen wurde.

Neox
zu WDI (20.09.)

WIRECARD nach Kursrutsch wegen Gerüchten zu Short-Attacke verdoppelt. Sinkt der Kurs weiter, wird die Position weiter ausgebaut.

Einstein
zu WDI (20.09.)

***Mein Verkaufslimit bei Wirecard sehe ich bei 210 Euro***

Einstein
zu WDI (20.09.)

***WDI nun auf BIG MONEY PLAY aufgestockt***Die Aktie ist Spottbillig bewertet und wird nächste Woche in den DAX aufgenommen***

Einstein
zu WDI (20.09.)

***Gerüchte im Markt das Third Bridge einen neuen Shortangriff startet***Ich werde in fallende Kurs bis auf 30% Depotwerte WDI als Big Money Play spielen***

HelikopterBen
zu WDI (20.09.)

Nach den Gewinnmitnahmen von heute morgen hat Wirecard hat das wikifolio vorerst fest im Griff und sorgt an einem sonst moderaten Tag für leichte Verluste. Derartige Korrekturen kennt man bei Wirecard bereits aus der Vergangenheit und waren nie von allzulanger Dauer. Dafür ist das Wachstum von Wirecard zu rasant und die Aktie zu attraktiv. Von daher sollte sich die Lage in den nächsten Tagen und Wochen wieder entspannen. Es ist also Abwarten und Ruhe bewahren angesagt.

Einstein
zu WDI (20.09.)

***Wirecard baue ich auf Big Money Play aus***

AktienTipp
zu BABA (20.09.)

https://www.trend.at/wirtschaft/alibaba-gruender-job-versprechen-trump-10352118

BSS
zu BABA (15.09.)

ALIBABA befinde ich aktuell günstig bewertet. Es fand in den letzten Wochen ein Abverkauf aufgrund des eskalierenden Handelsdisputs zwischen USA und China statt, da sich viele Investoren allgemein aus China-Stocks zurückgezogen haben. Ich sehe hier aber gerade Alibaba nicht allzu stark betroffen. Denn sollten Produkte aus USA in China aufgrund der immer neuen Zölle letztendlich zu teuer werden, so werden die unzähligen chinesischen Konsumenten auf andere Produkte aus anderen Ländern ausweichen, und hierbei wiederum auf Alibabas "Giga-Basar" fündig werden. Darüberhinausgehend hat sich Alibaba ähnlich wie Amazon in verschiedenen digitalen Dienstleistungsbereichen etabliert, wo man u.a. mit Finanzservices, Cloud-Infrastruktur und Digitalem Entertainment aufwarten kann.  Ich habe vorerst aber nur eine sehr kleine Einstiegsposition gekauft und diese auch nach unten hin abgesichert.    Schönes, erholsames Wochenende. 

TOPQIX
zu NVDA (19.09.)

TQX MEGAWATRENDS WELT (+GOLD) EINZELAKTIEN CHECK: Bei NVIDIA sind alle TOPQIX Indikatoren auf GRÜN. Die Aktie liegt im Trend. Umsatzwachstum weiter sehr positiv.

KnowHow23
zu NVDA (19.09.)

Unterscuchung automatische Kursfindung L&S

IARUMAS
zu FB2A (20.09.)

Instagram "Shops" als möglicher Kandidat für den Eintritt von FB in e-commerce in großem Stil. Direkte Konkurrenz für BABA und SHOPify. mit einem 20er TTM KGV ist diese "Upside" ziemlich sicher nicht eingepreist...

AktienTipp
zu AMZ (20.09.)

https://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Amazon-plant-3-000-kassenlose-Supermaerkte-in-den-USA;art15,3012479

CSTS
zu AMZ (19.09.)

AMAZON ist seit meinem Ausstieg ca. -7% zurückgekommen. Auf dem jetzigen Niveau habe ich wieder eine Position mit ca. 5,8% Gewichtung im Wiki eröffnet.

TOPQIX
zu AMZ (19.09.)

TQX MEGATRENDS WELT (+GOLD) EINZELAKTIEN CHECK: Bei AMAZON sind alle TOPQIX Indikatoren auf GRÜN. Die Aktie liegt voll im Trend. Umsatzwachstum weiter sehr positiv.

KnowHow23
zu AMZ (19.09.)

Unterscuchung automatische Kursfindung L&S

HutschRieInvest
zu AMZ (17.09.)

Amazon wurde in unser Portfolio aufgenommen  Amazon ist ein Unternehmen aus dem Bereich des E-Commerce. Über die unternehmenseigene Website, werden sowohl eigene Waren, als auch Waren von Drittanbietern verkauft, wobei Amazon optional das Verpacken und den Versand für externe Verkäufer übernimmt. Kunden haben die Möglichkeit, über den Abschluss eines Amazon-Prime Abonnements, zusätzliche Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Dazu zählt unter anderem, der kostenlose und binnen 24 Stunden-Versand, ausgewählter Produkte und Zugang zum unternehmenseigenen Film-, Serien- und Musikstreaming Portal.    Geschichte Amazon wurde im Jahr 1994 von Jeffrey P. Bezos gegründet. Zunächst wurden lediglich Bücher über das Internet verkauft, wobei bereits drei Jahre nach der Gründung ein Umsatz von 147,8 Mio. USD (1997) verzeichnet wurde. 2004 kaufte Amazon das chinesische Unternehmen JOYO, welches 2016 einen Antrag als Seefrachtdienstleister in den USA stellte. Seit 2010 sind Lebensmittelkäufe über Amazon möglich. Zunächst beinhaltete dies nur langlebige Produkte, wie diverse Konserven und Getreideprodukte, später wurde aber mittels AmazonFresh auch der Versand von frischen Lebensmitteln möglich, welcher aber zurzeit nur in ausgewählten Regionen verfügbar ist. 2017 wurde mit dem Kauf von Whole Foods, dem größten Biolebensmittelsupermarkt, das Geschäft mit Lebensmitteln gestärkt. 2014 erweiterte Amazon sein Spektrum mit dem Kauf des online Streamingdienstes Twitch.     Europa Amazon betreibt zahlreiche Logistikzentren in Ost-Europa, was unserer Meinung nach, auf die niedrigen Löhne zurückzuführen ist. So gibt es Zentren in der Slowakei, in Polen und in Tschechien. Außerdem wird seit 2005 ein Software-Entwicklungszentrum in Rumänien betrieben.   Deutschland ist für Amazon, neben dem Heimatgeschäft in den USA, der zweitwichtigste Markt. So verursachte Deutschland im Jahr 2012, 14% des Konzernumsatzes, wobei Amazon einen Anteil von 20-25% am E-Commerce auf sich vereinte.  In der Schweiz war Amazon 2016 auf Platz 3 im Bereich E-Commerce, was wahrscheinlich auf ein stark eingeschränktes Angebot zurückzuführen ist. Ein Jahr später startete eine Zusammenarbeit mit der Schweizer Post, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern.  In Österreich war Amazon im Jahr 2016 auf Platz eins im Bereich E-Commerce. Der zweitplatzierte (Zalando) vereint auf sich lediglich ein Drittel des Umsatzes, was zu einem Marktanteil Amazons von 50% unter dem Top 10 Unternehmen führte.   Kennzahlen Alle Durchschnittswerte beziehen sich auf den Zeitraum 2013-2017   Amazon ist ein Unternehmen, welches mit hohen Wachstumszahlen überzeugt. So stieg die Ertragslage im Jahr 2016 um 27,08% und im Jahr 2017 um 30,80% auf 177,866 Mrd. USD, was ein durchschnittliches Wachstum von 24,24% bedeutete. Der Nettogewinn stieg dabei überproportional um durchschnittlich 121,27%. Amazon legt großen Wert auf einen langfristig hohen Free-Cashflow. Dieser stieg in den vergangenen Jahren im Mittel um 67,81%, wobei sein Anteil am Ertrag im selben Zeitraum um durchschnittlich 4,51% stieg und zuletzt einen Anteil von 3,64% umfasste.    AWS AWS ist eines der größten Geschäftsbereiche Amazons. So wurde in diesem Bereich im Jahr 2017 ein Umsatz von 20 Mrd. USD erwirtschaftet, was einen Anteil von ca. 14% am Konzernumsatz ausmachte. AWS beschäftigt sich mit künstlicher Intelligenz und dort vor allem mit dem Bereich des Machine Learnings (Maschinen sammeln Wissen aus Erfahrungen). Amazon SageMaker ist ein Tool zu Erstellung von Machine Learning Modellen und Algorithmen. Weitere Geschäftsfelder sind das Internet der Dinge (Digitalisierung in der Industrie) und Cloud-Computing (Ausführen von Programmen über Server, so dass jeder Zugangsberechtigte von überall zugreifen kann).    Amazon Prime Video Ebenfalls im Angebot von Amazon befindet sich Amazon Prime Video. Dieser Dienst bietet die Möglichkeit Filme oder Serien kostenpflichtig zu streamen. Amazon bietet 19.400 Filme und 2.700 Serien auf Einzelabruf und 13.300 Filme und 3.200 Serien in einer Flatrate an. Der vergleichbare Dienst von Netflix stellt nur eine Flatrate zur Verfügung, welche 2.100 Filme und 700 Serien im Angebot führt.   Zudem kommt mit dem Abschluss der Flatrate die Möglichkeit über den   Eurosportplayer bestimmte Spieltage der 1.Bundesliga live zu verfolgen.   Im April 2018 besaß Amazon Prime Video ca. 100 Mio. Nutzer, der Streaming-Dienst Netflix 125 Mio.  Vergleicht man die Kennzahlen von Netflix und Amazon erkennt man, dass der Free Cashflow von Netflix seit 2015 nur weiter in den negativen Bereich fällt. Von 2015 auf 2016 betrug dieser -88,13%, welcher 2017 auf -23,81% stieg. Der Free Cash-Flow von Amazon hingegen hat in den le


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1. BSN Group Computer, Software & Internet Performancevergleich YTD, Stand: 22.09.2018

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