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Erste Group zum Stress-Test

30.07.2021

Die Erste Group Bank AG (Erste Group) wurde dem EU-weiten Banken-Stresstest 2021 unterzogen. Die Ergebnisse sollen die zuständigen Behörden bei ihrer Einschätzung unterstützen, inwieweit die Erste Group in der Lage ist, die relevanten aufsichtsrechtlichen Anforderungen unter Stressbedingungen zu erfüllen. Der Stresstest wurde unter der Annahme einer statischen Bilanz zum Jahresende 2020 durchgeführt. Er berücksichtigt dementsprechend keine zukünftigen Geschäftsstrategien und Maßnahmen des Managements. Er stellt keine Prognose für zukünftige Gewinne der Erste Group dar. Das Krisenszenario basierte auf einem länger andauernden COVID-19 Szenario in einem „lower for longer“ („noch länger niedrigeren“) Zinsumfeld, in dem das Vertrauen negativ beeinflussende Schockereignisse die wirtschaftliche Kontraktion verlängern würden. Für die Erste Group resultierte die Anwendung des Krisenszenarios in einer Harten Kernkapitalquote (CET  1, Basel 3 final) von 10,2% zum Jahresende 2023. Im Vergleich dazu lag die tatsächliche CET 1-Quote (Basel 3 final) zum Ausgangzeitpunkt – dem Jahresende 2020 – bei 14,2% (Basel 3 final). Insgesamt ändert sich die CET 1-Quote (Basel 3 final) stressbedingt somit um -401 Basispunkte gegenüber einer Veränderung um ‑450 Basispunkte im EBA-Stresstest 2018.

Anzumerken ist, dass der COVID-bedingte Ausblick sich im Vergleich zur Situation zu Beginn des Tests deutlich verbessert hat, was dem Basisszenario, in dem die CET1-Quote (Basel 3 final) der Erste Group im letzten Szenario-Jahr 15,4% erreicht, eine höhere Signifikanz verleiht.

 


 

Bildnachweis

1. Euro Symbol, European Central Bank (ECB), EZB in Frankfurt - http://www.shutterstock.com/pic-124193863.html - www.shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com



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