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09.05.2026, 14271 Zeichen

In der Wochensicht ist vorne: Erste Group 4,94% vor BNP Paribas 2,6%, Deutsche Bank 2,51%, UBS 1,54%, Oberbank AG Stamm 1,47%, Goldman Sachs 1,38%, Societe Generale 1,08%, Credit Suisse 0,86%, Banco Santander 0,83%, Commerzbank 0,74%, Aareal Bank -0,15%, American Express -1,14%, RBI -1,34%, HSBC Holdings -2,44%, JP Morgan Chase -3,32% und Sberbank -67,53%.

In der Monatssicht ist vorne: RBI 21,18% vor Commerzbank 12,67% , UBS 12,42% , BNP Paribas 9,35% , Goldman Sachs 8,37% , Banco Santander 7,66% , Societe Generale 7,07% , Credit Suisse 6,8% , Deutsche Bank 5,99% , HSBC Holdings 5,06% , Erste Group 4,83% , Oberbank AG Stamm 4,02% , American Express 2,93% , JP Morgan Chase 1,58% , Aareal Bank 0,3% und Sberbank -64,45% . Weitere Highlights: Oberbank AG Stamm ist nun 3 Tage im Plus (1,22% Zuwachs von 81,8 auf 82,8).

Year-to-date lag per letztem Schlusskurs RBI 19,53% (Vorjahr: 93,92 Prozent) im Plus. Dahinter BNP Paribas 12,89% (Vorjahr: 38,09 Prozent) und HSBC Holdings 12,85% (Vorjahr: 43,3 Prozent). Deutsche Bank -17,96% (Vorjahr: 98,98 Prozent) im Minus. Dahinter American Express -15,36% (Vorjahr: 24,65 Prozent) und JP Morgan Chase -6,59% (Vorjahr: 34,42 Prozent).

Am weitesten über dem MA200: RBI 30,1%, HSBC Holdings 17,06% und BNP Paribas 12,37%.
Am deutlichsten unter dem MA 200: Aareal Bank -100%, Credit Suisse -100% und Sberbank -100%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick. Vergleicht man die aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:30 Uhr die Commerzbank-Aktie am besten: 1,75% Plus. Dahinter BNP Paribas mit +0,7% , RBI mit +0,68% , Erste Group mit +0,43% , HSBC Holdings mit +0,41% , Aareal Bank mit +0,23% , Deutsche Bank mit +0,18% , UBS mit +0,17% , Goldman Sachs mit +0,15% , Societe Generale mit +0,15% , Banco Santander mit +0,11% und Credit Suisse mit +0,02% JP Morgan Chase mit -0,04% , Oberbank AG Stamm mit -0,36% und American Express mit -1,81% .



Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Banken ist 0,75% und reiht sich damit auf Platz 19 ein:

1. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 81,22% Show latest Report (02.05.2026)
2. IT, Elektronik, 3D: 58,32% Show latest Report (02.05.2026)
3. Energie: 31,23% Show latest Report (02.05.2026)
4. Deutsche Nebenwerte: 22,39% Show latest Report (02.05.2026)
5. Rohstoffaktien: 18,51% Show latest Report (02.05.2026)
6. Global Innovation 1000: 15,95% Show latest Report (02.05.2026)
7. Stahl: 15,57% Show latest Report (02.05.2026)
8. Ölindustrie: 13% Show latest Report (02.05.2026)
9. Telekom: 11,86% Show latest Report (02.05.2026)
10. Aluminium: 8,72%
11. Zykliker Österreich: 8,36% Show latest Report (02.05.2026)
12. Bau & Baustoffe: 6,93% Show latest Report (02.05.2026)
13. Sport: 4,58% Show latest Report (02.05.2026)
14. Runplugged Running Stocks: 3,49%
15. Computer, Software & Internet : 3,32% Show latest Report (02.05.2026)
16. Post: 2,74% Show latest Report (02.05.2026)
17. Gaming: 2,28% Show latest Report (02.05.2026)
18. MSCI World Biggest 10: 1,19% Show latest Report (02.05.2026)
19. Banken: 0,75% Show latest Report (02.05.2026)
20. Luftfahrt & Reise: -0,89% Show latest Report (02.05.2026)
21. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: -1,05% Show latest Report (02.05.2026)
22. Immobilien: -1,4% Show latest Report (02.05.2026)
23. Licht und Beleuchtung: -2,62% Show latest Report (02.05.2026)
24. Versicherer: -3,14% Show latest Report (02.05.2026)
25. Auto, Motor und Zulieferer: -3,46% Show latest Report (09.05.2026)
26. Konsumgüter: -7,93% Show latest Report (02.05.2026)

Aktuelles zu den Companies (168h)
Social Trading Kommentare

NeoBoheme
zu CBK (07.05.)

Übernahmeangebot der Unicredit - feindliche Übernahme treibt Kurs Das italienische Bankhaus Unicredit hat am Dienstag ein https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-unicredit-legt-angebot-fuer-commerzbank-vor-und-meldet-rekordgewinn/100220126.html für die Commerzbank abgegeben. Nicht nur die Übernahmefantasie hat den Kurs der Commerzbank auf immer weitere Höhen bewegt, sondern auch die erfolgreichen Umstrukturierungen der letzten Jahre trugen maßgeblich dazu bei. So erwarten Analysten mittlerweile, dass das Finanzinstitut u.a. infolge eines ebenso ambitionierten wie strikten Sparkurses bis 2030 eine https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/unicredit-orcel-attackiert-commerzbank-orlopp-reagiert-empoert/100218285.html erreichen wird. All dies hat dazu geführt, dass die Turnaround-Spekulation im https://www.wikifolio.com/de/de/meine-wikifolios/trade/wfauroraq2 sehr erfolgreich verlaufen ist. Die Commerzbank-Position befindet sich seit dem erstmaligen Einstieg am 29.4.2020 mit nunmehr über 900 % im Gewinn.   Hinsichtlich des aktuellen Übernahmeangebots, das keine nennenswerte Prämie für Aktionäre vorsieht und zeitweise sogar unter dem Marktkurs notiert, ist die https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/commerzbank-bundesregierung-kritisiert-unicredit-vorgehen-als-unfair-a-2dbbe0bd-42c2-49cc-8e74-483cf66321cf entscheidend: Als Ankeraktionär spricht sie sich dezidiert gegen eine solche Transaktion aus. Es ist daher fest davon auszugehen, dass Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine Ablehnung empfehlen werden.  Dieses Vorgehen muss als feindliche Übernahme eingestuft werden. Historisch betrachtet hat ein solcher Übernahmekampf oft das Potenzial, den Aktienkurs durch Spekulationen und mögliche Nachbesserungen der Bieterseite weiter zu beflügeln. Aus ordnungspolitischer Sicht ist m.A.n. die Eigenständigkeit der Commerzbank jedoch essenziell. Deutschland benötigt eine vielfältige Bankenlandschaft mit echtem marktwirtschaftlichem Wettbewerb – gerade im Sinne der Unternehmenskunden. In der jüngeren Vergangenheit sind bereits zu viele traditionsreiche Institute vom Heimatmarkt verschwunden: Die Dresdner Bank wurde im Zuge der Finanzkrise geschluckt. Die HypoVereinsbank verlor nach der Übernahme durch UniCredit ihre Börsennotiz und operative Unabhängigkeit. Die Postbank wurde vollständig in den Deutsche Bank-Konzern integriert. Besonders mahnend ist das Beispiel des 1789 gegründeten Bankhauses Sal. Oppenheim: Dieses wurde von der https://www.welt.de/wirtschaft/article5008002/Privatbank-Deutsche-Bank-uebernimmt-Sal-Oppenheim.html übernommen und – ungeachtet der über 200-jährigen Geschichte und des immensen Renommees – als https://www.private-banking-magazin.de/aufspaltung-marke-sal-oppenheim-verschwindet-vom-markt/.   Es wäre fatal, wenn nun mit der Commerzbank die letzte verbliebene Privatbank mit klarem Fokus auf den deutschen Mittelstand ihre Eigenständigkeit verliert. Nachdem der deutsche Steuerzahler in der Finanzkrise enorme Anstrengungen zur Stabilisierung unternommen hat, sollte das klare Ziel vielmehr ein starker, unabhängiger Finanzplatz sein, statt die gegenwärtige Konzentration auf wenige europäische Großbanken weiter voranzutreiben. Insofern waren m.E. auch schon die Überlegungen damaliger Bundesregierungen mit der Stoßrichtung einer Zusammenlegung von Commerzbank und Deutsche Bank ebenso verfehlt. Statt noch mehr Klumpenrisiken in Form sich per feindlicher Akquise zusammenballender Systemrelevanz zu schaffen, sollte man sich lieber auch im Bankensektor auf das europäische Leitmotiv zurückbesinnen. Es heißt: „In Vielfalt geeint“ und sollte nicht bloß Lippenbekenntnis sein, sondern muss hier - wie auch bei vielen anderen Themen - eine vernünftige, Subsidiarität und Wettbewerb achtende Lösung vorzeichnen. Dann klappt es am Ende nicht nur mit der strauchelnden Wirtschaft, sondern vielleicht auch mit dem Wähler wieder. Quellen und weiterführende Links: - https://www.capital.de/geld-versicherungen/commerzbank-uebernahme-durch-unicredit--das-muessen-comdirect-kunden-wissen-37374496.html - https://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/commerzbank-stockt-berlin-die-staatsbeteiligung-auf-a-b2cc712c-4c49-402f-9a6d-a7590ce71470 - https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/commerzbank-bundesregierung-kritisiert-unicredit-vorgehen-als-unfair-a-2dbbe0bd-42c2-49cc-8e74-483cf66321cf - https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-unicredit-legt-angebot-fuer-commerzbank-vor-und-meldet-rekordgewinn/100220126.html - https://www.private-banking-magazin.de/aufspaltung-marke-sal-oppenheim-verschwindet-vom-markt/ - https://www.fondsprofessionell.at/consent/?url=/news/unternehmen/headline/deutsche-bank-beerdigt-sal-oppenheim-138162/ - https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/unicredit-orcel-attackiert-commerzbank-orlopp-reagiert-empoert/100218285.html

wolfspelz
zu CBK (06.05.)

Verkauft mit 14% Gewinn

Smeilinho
zu RBI (07.05.)

Die Analysten von Barclays haben ihr Kursziel für die RBI-Aktien von 40,0 auf 42,0 Euro erhöht und die Einstufung  auf "equal weight" belassen.

Smeilinho
zu RBI (06.05.)

Die Analysten der Baader Bank stufen die RBI-Aktie nach Zahlen-Bekanntgabe mit Reduce und Kursziel 45,5 Euro ein. Sie meinen: "Die Gruppe verzeichnete im 1. Quartal ein Ergebnis, das unter den Erwartungen lag. Dies war jedoch größtenteils auf einmalige Faktoren zurückzuführen, da das Management seine Prognose für das Gesamtjahr bekräftigte."  

Smeilinho
zu RBI (05.05.)

Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im 1. Quartal 2026 ein Konzernergebnis in Höhe von 209 Mio. Euro erwirtschaftet (ohne Russland). Im Vorjahresquartal lag der Wert bei 260 Mio. Euro. Der Rückgang wird seitens der Bank mit höheren Bankenabgaben (177 Mio. Euro) sowie gestiegenen Risikovorsorgen aufgrund der makroökonomischen Auswirkungen des Irankonflikts erklärt. Die Risikokosten im Kernkonzern betrugen 103 Mio. Euro und lagen damit um 56 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Der Zinsüberschuss stieg im Vergleich zum 1. Quartal 2025 um 3 Prozent auf 1.076 Mio. Euro. Der Provisionsüberschuss legte um 11 Prozent auf 520 Mio. Euro zu. Die Forderungen an Kunden im Kernkonzern stiegen im Vergleich zum Jahresende 2025 um 3 Prozent auf 105 Milliarden Euro. Die harte Kernkapitalquote der RBI ohne Russland betrug zum Ende des ersten Quartals 2026 14,9 Prozent. Die NPE Ratio liegt bei 1,6 Prozent (Q1 2025: 1,7 Prozent).  „Unsere NPE Ratio befindet sich dank einer vorausschauenden Risikopolitik auf einem Allzeittief. Angesichts der ökonomischen Auswirkungen des Irankonflikts setzen wir diese konsequent fort“, erklärte RBI-Risikovorstand Hannes Mösenbacher. Die RBI kündigte im ersten Quartal die Übernahme der Garanti BBVA Group Romania sowie im April ein öffentliches Übernahmeangebot für die ausstehenden Aktien der Addiko Bank an. „Die Akquisitionen ermöglichen es uns, zu einem attraktiven Preis unsere Marktpositionen in Rumänien und Kroatien zu verbessern sowie wieder in den slowenischen Markt einzusteigen“, kommentierte RBI-Finanzvorständin Kamila Makhmudova. Für das Gesamtjahr wird ein Zinsüberschuss von rund 4,4 Mrd. Euro und ein Provisionsüberschuss von rund 2,1 Mrd. Euro erwartet, zudem eine harte Kernkapitalquote von rund 14,3 Prozent (unter Berücksichtigung der geplanten Akquisitionsprojekte). Ad Addiko-Angebote: Wie berichtet, haben sowohl die RBI als auch die slowenische NLB Angebote für Addiko angekündigt. Diese müssen diese Woche der Übernahmekommission angezeigt und spätestens bis 18. Mai (NLB) und 19. Mai (RBI) veröffentlicht werden, wie der Website der Übernahmekommission zu entnehmen ist. Addiko Bank ([bidask_AT000ADDIKO0], [change_AT000ADDIKO0])

Smeilinho
zu RBI (04.05.)

UBS hebt das Kursziel für Raiffeisen Bank International (RBI) von 47,00 auf 50,00 Euro an und bestätigt das Buy.

Smeilinho
zu EBS (05.05.)

Deutsche Bank Research erhöht das Kursziel für die Erste Group-Aktie von 117,0 auf 121,0 Euro und bestätigt die Kaufempfehlung.  

Smeilinho
zu EBS (04.05.)

  Research: Die Analysten der Mediobanca halten an der Outperform-Empfehlung für die Erste Group-Aktie fest und reduzieren das Kursziel von 129,0 auf 125,0 Euro. Die Analysten von Barclays haben ihre "Overweight"-Empfehlung für die Erste Group bestätigt und belassen das Kursziel bei 123,00 Euro. Erste Group ([bidask_AT0000652011], [change_AT0000652011])




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